Frauenbiografien

Buch - Ich will meine Kinder – Ehe Scheidung, Katastrophe

Wenn eine Mutter bei einer Scheidung ihr Kind verliert, bricht eine Welt zusammen. In dem Buch " Ich will meine Kinder – Ehe Scheidung, Katastrophe" beschreibt die Autorin Gerda Becker ihre Ehe und den Zerfall ihrer Partnerschaft. Als sie aus der Beziehung ausbrechen will, droht ihr Mann, ihr die beiden Kinder wegzunehmen. Als es dann nach 18 Ehejahren doch zur Scheidung kommt, trennen sich nicht nur die Eheleute, sondern auch die beiden Kinder wachsen nun getrennt auf. Die Autorin schildert ihren Kampf mit Behörden, Anwälten und Gerichten. Sie kämpft um ihr Kind und um Gerechtigkeit. Der Leser lernt eine starke Frau kennen, die an ihren Gefühlen zerbricht. Das Buch beschreibt eindrucksvoll wie viel Hass und Trauer eine Scheidung bewirken kann. Der Leser spürt in dem Buch die verletzte Seele, die Schwäche und die Verzweiflung der Mutter im Kampf um ihre Tochter. Sie kämpft, fällt um, steht auf und muss am Ende doch feststellen, das...

Unter Vormundschaft - Das gestohlene Leben der Lina Zingg

1958 wird Lina Zingg als 18-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Einige Monate später vermittelt man sie - mit der Diagnose Schwachsinn versehen - als Hausangestellte an eine Familie. Dort arbeitet die Rheintaler Bauerntochter während über 50 Jahren ohne Frei- und Ferientage im Haushalt, wird sexuell missbraucht und misshandelt. Die Hausherrin drängt auf Entmündigung, macht aus der Dienstmagd einen Betreuungsfall. Die Zürcher Behörden werden erst 2011 aktiv, nachdem die Töchter der Täterin einschreiten und eine Gefährdung melden. Die Geschichte der Lina Zingg (Pseudonym) ist die Geschichte einer Versklavung in gutbürgerlichem Milieu. Auf der Basis umfassender Recherchen erzählt Lisbeth Herger, wie die Vormundschaftsbehörde in ihrem Auftrag versagt hat. Ein schockierender Extremfall, der dennoch wesentliche Grundmuster der Schweizer Psychiatrie- und Vormundschaftsgeschichte illustriert. Unter Vormundschaft Das gestohlene...

Außergewöhnliche Österreicherinnen der Moderne

Wien ist um 1900 brodelndes kulturelles Zentrum mit Höchstleistungen in Kunst und Wissenschaft. In einer Sphäre der Um- und Aufbrüche wachsen Mädchen heran, die das Korsett bürgerlicher Erziehung sprengen, als erwachsene Frauen selbstbewusst Grenzen überschreiten und erfolgreich ihren Weg gehen. Wanda von Sacher-Masoch zum Beispiel hat „Pelz und Peitsche“ satt und arbeitet als Schriftstellerin. Auch Frida Strindberg-Uhl befreit sich aus der zerstörerischen Ehe mit August Strindberg und reüssiert als Journalistin und Kritikerin. Ihren Berufswunsch Raubtierbändigerin ertrotzt sich die 17-jährige Henriette Willardt, indem sie sich in einen Löwenkäfig sperren lässt. Auch die anderen vorgestellten Österreicherinnen – die Künstlerinnen Tilla Durieux, Cilli Wang, Hedy Lamarr, die Wissenschaftlerinnen Helene von Druskowitz und Berta Eckstein-Diener, die Ärztin Gabriele Possaner und die Lazarett-Gründerin Nora Kinsky – faszinieren...

Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte

München / Wiesbaden - Vier indianische Krieger und zwei Frauen vom Stamm der Osage erregten 1827 mit exotischen Gesängen und Tänzen großes Aufsehen in Paris und anderswo in Frankreich. Der Stern jener sechs Osage sank, als das Interesse an ihnen nachließ und ihr Manager wegen seiner Schulden ins Gefängnis musste. Eine der sechs Osage war die Häuptlingsfrau Mohongo, auch „Sacred Sun“, zu deutsch „Heilige Sonne“, genannt. Ihr abenteuerliches Leben wird in dem Taschenbuch „Mohongo. Die Indianerin, die in Europa tanzte“ des Wiesbadener Autors Ernst Probst geschildert. Aus seiner Feder stammen die Taschenbücher „Malinche....

Die Apachen-Indianerin Lozen war tapferer als die meisten Männer

Apachen-Indianerin Lozen, Zeichnung: Antje Püpke, Berlin, www.fixebilder.de München / Wiesbaden – Über geradezu unglaubliche Fähigkeiten auf mehreren Gebieten soll die Apachen-Indianerin Lozen (um 1840–um 1887) verfügt haben. Die jüngere Schwester des Kriegsschamanen Victorio (um 1825–1880) tat sich als Prophetin, Medizinfrau, Kriegerin und Pferdediebin hervor. Angeblich konnte Lozen in die Zukunft sehen. Sie prophezeite ihrem Stamm nicht nur Schlachtenglück gegen die Weißen, sondern auch Niederlage und Untergang. Offenbar konnte sie feindliche Angriffe sogar Tage im Voraus spüren. Einmal soll sie den Angriff...

Taschenbuch mit Biografien: Superfrauen 1 - Geschichte

München / Wiesbaden - Ägyptens bedeutendste Königin Kleopatra VII. trug eine Hakennase und war nicht besonders attraktiv. Die Papsttochter Lucrezia Borgia führte einen soliden Lebenswandel und nahm nicht an der von ihrem Bruder Cesare im Vatikan veranstalteten Orgie mit 50 Dirnen teil. Und die schönste Frau der Welt der 1860-er und 1870-er Jahre, nämlich die österreichische Kaiserin Elisabeth („Sisi“), hatte kariöse bräunlich-gelbe Zähne, wegen denen sie oft ihre Oberlippe darüber zog, den Mund kaum öffnete und beim Sprechen ein Taschentuch vorhielt, weswegen Fremde sie nur mit Mühe verstanden. Solche und andere Enthüllungen...

Acht Schwestern aus einer Pfarrersfamilie suchen einen Lebensweg

Ernst, Marie, Hedwig, Hans, Hanna, Sophie, Rosa, Martha, Karl, Gertrud, Paula, Walter. Zwölf Geschwister, geboren in der Schweiz, zwischen 1873 und 1897. Acht Schwestern, sieben blieben unverheiratet, nur eine – Sophie – heiratete und liess sich zehn Jahre später wieder scheiden. Keine hatte Kinder. Vier Brüder, alle waren verheiratet und hatten Kinder. Sie standen in wichtigen offiziellen Ämtern: Pfarrer, Posthalter, Arzt und Gymnasiallehrer. Auch alle Schwestern lernten einen Beruf. Alle hatten eine Ausbildung als Lehrerin, Kindergärtnerin oder Erzieherin. Einige entschieden sich später für andere Wege: Eine wurde Diakonisse,...

Kurzbiografie "Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde" bei GRIN erschienen

Bonn – Über die Internistin und frühere „First Lady“ der Bundesrepublik Deutschland, Dr. Veronica Carstens (1923-2012), die zeitweise in Meckenheim bei Bonn eine Praxis betrieb, ist im „GRIN-Verlag“ (München) eine Kurzbiografie des Wiesbadener Autors Ernst Probst erschienen. Die kleine Publikation trägt den Titel „Veronica Carstens – Die Förderin der Naturheilkunde“. Frau Carstens war Mitbegründerin der „Karl und Veronica-Carstens-Stiftung“ (1981) und der Fördergemeinschaft für Erfahrungsheilkunde „NATUR und MEDIZIN“ (1983). Die von der Präsidentengattin und ihrem Ehemann aus der Taufe gehobenen Organisationen...

Ich will meine Kinder

Jedes Jahr verlieren mehr als 20.000 Kinder durch Scheidung und Trennung den Kontakt zu einem Elternteil. In der Regel bleiben die Kinder bei der Mutter. Manchmal beim Vater und manchmal werden auch die Geschwister getrennt. In dem Buch: "Ich will meine Kinder, Ehe, Scheidung, Katastrophe" von Gerda Becker, wird letzterer Fall beschrieben. Ein unbekanntes Thema in der Öffentlichkeit, da Mütter oftmals stigmatisiert werden. Sie sind schwach und kämpfen allein um nicht schief angesehen zu werden. Dieses Trauma kann eine Mutter meist ihr Leben lang nicht verarbeiten. Darum ist dieses mutige Buch ein Grund in die Hand zunehmen. Ein...

Frauenbiografien aus der Feder des Wiesbadener Autors Ernst Probst

München / Wiesbaden – Der Wiesbadener Buchautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 200 Bücher, Taschenbücher, Broschüren, Museumsführer und E-Books veröffentlicht. Neben populärwissenschaftlichen Werken aus den Themenbereichen Paläontologie und Archäologie schrieb er vor allem Biografien über berühmte Frauen, die fast alle bei „GRIN Verlag für akademische Texte“ (München) unter der Internetadresse http://www.grin.com erhältlich sind. Biografien aus der Feder von Ernst Probst: 14 Taschenbücher über Superfrauen (Superfrauen 1 bis Superfrauen 14), Christl-Marie Schultes. Die erste Fliegerin in Bayern, Drei...

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