Finanzskandal

Die Existenzvernichter - Wenn angeheuerte Profis Karrieren vernichten

Der Angriff erfolgt aus der Deckung heraus. Zielsetzung ist die Existenz des Zielobjektes zu schädigen oder gar zu vernichten. Beliebte Angriffsziele sind Manager und Führungskräfte aus den Chefetagen internationaler Firmen und Unternehmen. Nichts wird dem Zufall überlassen, auch wenn es danach wie einer aussehen soll. Existenzvernichter werden beauftragt um ungeliebte Konkurrenten oder Mitstreiter möglichst diskret aus dem Weg zu schaffen. Dass Profis eigens für diesen Zweck angeheuert werden, kommt selten ans Tageslicht, stellt aber in der heutigen Zeit fast schon ein eigenes Business dar. Die Auftraggeber bleiben dabei anonym, unabhängig davon ob sie aus den eigenen Reihen heraus oder von extern agieren. Der Auftrag der Akteure besteht darin, ihre Zielperson weltweit zu überwachen und alle relevanten Informationen herauszufinden, die dem Opfer schaden können. Hierbei wird zwischen geschäftlich und privat nicht differenziert....

Achtsamkeit – wo gibt es die?

Ebenso wie Zivilcourage allenthalben eingefordert wird, gilt dies spätestens seit der Weihnachtsansprache von Bundspräsident Horst Köhler auch für die Achtsamkeit. Wo aber können die BürgerInnen diese erlangen, wenn sie wirklich darauf angewiesen sind? Ist es zu spät, wie nach einem Amoklauf in Winnenden, einem Suizid wie von Adolf Merckle oder Robert Enke, einer Heldentat wie von Dominik Brunner, wollen sie nicht verstummen: die zahllosen guten Meinungen, Kommentare und Aufrufe. In der Realität des Alltages aber, wie sieht es da wirklich aus? Schon der begnadete Franz Schubert gab 1826 seiner Deutschen Messe den sich auch im Eingangslied wieder findenden Untertitel “Wohin soll ich mich wenden?“ und während die spirituelle Welt hierauf Antworten hat, sieht es in der irdischen düsterer aus, als es die Mehrheit der Bevölkerung weiß und man es uns bei Anne Will & Co. glauben machen will. Die Gebrüder Förstl – Hoteliers...

Bayern, das Land der nicht nur großen Skandale

Während des Volkes Seele kocht, nachdem für raffgierige Banker und chancenlose Konzerne Milliarden versenkt werden, geraten durch völlig gegenläufige Handlungsweise geradezu unbemerkt Mittelständler in wirkliche Existenznot. Die Gebrüder Förstl – Hoteliers aus Kirchheim bei München – können als ein ganz besonderes exemplarisches Beispiel ein Lied davon singen, denn seit über 30 Jahren werden sie von allen Ebenen der Bayerischen Politlandschaft buchstäblichst im Regen stehen gelassen, wenn man es nicht gar als Erpressungen bezeichnen will. Angefangen hat Alles mit einer rechtswidrigen Baugenehmigung der Gemeinde Kirchheim. Vergleichbare Bauten – bei denen die Eigner als seinerzeitige Gemeinderatsmitglieder zumindest keine Nachteile erfuhren – gibt es eine ganze Reihe, doch scheint es, als hätte man hier nun quasi ein Exempel statuieren wollen. Obwohl der seinerzeitige Landrat keine ausreichenden Gründe dafür sah und höchste...

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