Finanzkrise

LEWO Immobilien GmbH: Keine Immobilienblase trotz steigender Immobilienpreise

Die Immobilienpreise steigen seit Jahren und es ist kein Ende in Sicht – eine Immobilienblase braucht man laut Experten jedoch nicht befürchten Leipzig, 17.12.2018. „Hierzulande kann man schon seit Jahren einen enormen Preisanstieg auf dem Wohnimmobilienmarkt beobachten. Viele Immobilienexperten und auch Anleger fragen sich zu Recht, ob man sich vor einer Immobilienblase fürchten sollte. Hinzu kommt, dass die Finanzkrise, die zuletzt auch durch eine Immobilienblase ausgelöst wurde, in diesem Jahr auch ihr zehnjähriges Jubiläum feiert“, so Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. „Vor allem in den Ballungszentren, Universitätsstädten und den sogenannten „Big-7“-Städten ist die Nachfrage nach Wohnraum stetig hoch. Einige Experten beobachten eine abnehmende Dynamik hinsichtlich Kaufpreisentwicklung, während die Wohnimmobilienpreise aber fleißig anziehen. Das liegt vor allem an dem Engpass an...

Agenda 2011-2012: Scholz und Macron fordern Finanztransaktionssteuer

Wolfgang Schäuble hielt die Einführung der Finanztransaktionssteuer in Höhe von 40 Mrd. Euro für politisch nicht durchsetzbar. Nachdem Macron diese für alle EU Staaten fordert, hat sich Olaf Scholz zuversichtlich über die Erfolgsaussichten einer Börsensteuer geäußert. Lehrte, 15.06.2018. „Jetzt bin ich der zuständige Minister, und jetzt wird es auch was werden”, sagte der SPD-Politiker am Donnerstag bei einer Veranstaltung des WDR in Berlin. Scholz verwies darauf, dass die Einführung einer Finanztransaktionssteuer bereits im vorigen und nun auch im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD vereinbart wurde. Sein Amtsvorgänger Wolfgang Schäuble hatte jahrelang vergeblich mit mehreren EU-Staaten über die Details der Abgabe auf Börsengeschäfte verhandelt. Da ein EU-weiter Anlauf nach der Finanzkrise unter anderem am Widerstand Großbritanniens gescheitert war, hatten sich Deutschland, Frankreich und weitere Länder...

Sondierungen - kein Geld für Investitionen, Reformen und soziale Gerechtigkeit

Agenda News: Die zukünftige Regierung wird weiterhin der Wirtschaftswissenschaft folgen und mit unbegrenzten Schulden weiterleben (müssen). Jedermann weiß, dass erforderliche Investitionen und Reformen nicht mit einem Bundeshaushalt von 335 Mrd. Euro zu finanzieren sind. Lehrte, 05.01.2018. Vor der Bundestagswahl 2013 stimmte der Großteil der Bürger nach Meinungsumfragen für die Programme von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Gewerkschaften, Sozialverbände und Kirchen schlossen sich diesen Forderungen an. Es wurden gesetzliche Mindestlöhne, Steuererhöhungen für Reiche, Wiedereinführung der Vermögenssteuer, der Börsenumsatzsteuer und Erhöhung der Erbschaftssteuer gefordert. Außerdem mehr Geld für Bildung und Ausbildung. 7,5 Millionen Menschen können nicht richtig lesen und schreiben, hinzukommen 1,5 Millionen Analphabeten. Sie stimmten für Grundrenten und Grundsicherung für Kinder, Abschaffung des Elterngeldes, Einführung...

Agenda 2011-2012: Schuldenkrise + globale Krise = 330 Billionen US-Dollar Schulden

Was ist das eigentlich, die globale Krise, hinter der sich 270 Bio. USD Schulden verbergen? Es ist die größte Finanzkrise aller Zeiten. Daran ändert auch das Jahrhunderthoch der Börse nichts. Es könnte schon bald das Jahrhunderttief werden. Lehrte, 28.04.2017. Jedermann weiß, dass der Immobiliencrash 2008 in den USA und die 2009 folgende Lehmannpleite in die Schuldenkrise führte. Davon betroffen sind 188 Staaten mit einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 73,5 Mrd. US-Dollar und Staatsschulden von 60 Mrd. USD. Das ist die Schuldenkrise, auf die Politiker, Ökonomen, Unternehmen. Lobbyisten, Wirtschaftswissenschaftler, Wirtschaftsverbände/-institute,...

Die neue Basler Liquiditätsrisikoregulierung: Auswirkungen auf Banken, Geschäftsmodelle und Stabilität des Finanzsystems

Bis zur Finanzkrise wurde das Thema Liquiditätsrisikomanagement sowohl von Banken als auch von Aufsehern stiefmütterlich behandelt. Liquidität stand stets im Schatten von Kapital. Man nahm an, dass die Liquidität der Solvenz folgt. Tatsächlich stand Liquidität nahezu unbegrenzt und jederzeit zur Verfügung. Banken waren in hohem Maße abhängig von kurzfristiger unbesicherter Refinanzierung. Im Vorfeld der Finanzkrise erhöhten viele Institute profitorientiert ihren Risikoappetit. Es wurden massive Fristeninkongruenzen in den Bilanzen aufgebaut. Die damit einhergehenden Liquiditätsrisikokosten wurden jedoch nicht angemessen eingepreist....

Interview mit dem Vorstand der Schule des Geldes e.V. Ronny Wagner zum Thema Geld

Eine Geld(R)evolution ist unausweichlich, wenn wir eine Zukunft auf diesem Planeten haben wollen. Und diese Veränderung findet zuerst bei einem jeden selbst statt. Herr Wagner, der Windsor Verlag hat gerade Ihr Buch Geld(r)evolution rausgebracht. Sie spielen also auf die Weiterentwicklung von Geld sowie auf die radikale Veränderung an. Wie sollte denn Geld Ihrer Meinung nach sein? Grundsätzlich ist Geld Vertrauenssache. Und das in jeder Hinsicht. Die Menschen vertrauen darauf, dass ihre täglichen Anstrengungen und Tätigkeiten durch Zahlung von Lohn, Gehalt oder Provision honoriert werden. Dieses erhaltene Geld möchten die...

Ratingagenturen auf den internationalen Finanzmärkten: Ihre Rolle in der Finanz- und Eurokrise

Vor mehr als einem Jahrhundert haben sich, ausgehend von den USA, Unternehmen entwickelt, die sich auf die Bonitätsbeurteilungen von Schuldnern spezialisiert haben: Die Ratingagenturen. Begonnen hat alles mit einem dünnen Buch, welches John Moody im Jahre 1909 veröffentlichte. Heute hat sich der Ratingmarkt zu einer "Multi-Milliarden-Dollar-Industrie" entwickelt und die großen Agenturen wie Standard & Poor’s, Moody’s und Fitch zählen zu den mächtigsten Akteuren auf den Finanzmärkten. Doch die Agenturen, die für Transparenz und Effizienz auf den Finanzmärkten sorgen sollen, stehen seit Beginn des neuen Jahrtausends fast pausenlos...

Die Entwicklung der Leistungsbilanzen in der Eurozone und der Zusammenhang mit der Eurokrise

Die Europäische Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre ist entscheidend von der Eurokrise geprägt. Zu deren Entstehung haben die Ungleichgewichte der Leistungsbilanzen der am Euro teilnehmenden Länder maßgeblich beigetragen. Die Einführung des Euros spielt hierbei eine zentrale Rolle, da unmittelbar im Anschluss die Realzinsen vieler Euroländer sanken. Dies ermöglichte, bei verschiedenen Ländern unterschiedlich stark ausgeprägt, einen steigenden Konsum, zunehmende Investitionen und einen Bauboom, was zu Verwerfungen der Leistungsbilanzen führte. Nebenbei wird im Buch auch die gesamtwirtschaftliche Entwicklung im Euroraum...

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Investoren lieben Dresden

Warum sich Investoren auf Sachsens Hauptstadt stürzen Magdeburg, 10.06.2015. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg macht auf Zahlen der Analysefirma Bulwiengesa aufmerksam, laut denen Dresden derzeit einen an Fahrt gewinnenden Immobilienboom erlebt. „In Sachsens Hauptstadt siedeln sich immer mehr Unternehmen an, die sich von den Folgen der Finanzkrise erholen“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Die Immobilienmärkte im Osten Deutschlands werden für Investoren immer interessanter, vor allem weil Städte wie München und Hamburg mittlerweile viel zu teuer geworden sind. Städte wie Leipzig, Magdeburg...

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Investoren lieben Dresden

Warum sich Investoren auf Sachsens Hauptstadt stürzen Magdeburg, 10.06.2015. Die MCM Investor Management AG aus Magdeburg macht auf Zahlen der Analysefirma Bulwiengesa aufmerksam, laut denen Dresden derzeit einen an Fahrt gewinnenden Immobilienboom erlebt. „In Sachsens Hauptstadt siedeln sich immer mehr Unternehmen an, die sich von den Folgen der Finanzkrise erholen“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Die Immobilienmärkte im Osten Deutschlands werden für Investoren immer interessanter, vor allem weil Städte wie München und Hamburg mittlerweile viel zu teuer geworden sind. Städte wie Leipzig, Magdeburg...

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