Fed

Der Preis für Rohöl ist über $48 pro Barrel

Die Ölpreise steigen aufgrund der Abschwächung des US-Dollar und des Rückgangs der Ölproduktion in den Vereinigten Staaten Die Rohölpreise erhöhen sich immer weiter am Freitag, 29. April, infolge einer weiteren USD-Abschwächung sowie Rückgangs des Ölproduktionsvolumens in den USA, so die Angaben des Börsenhandels. Um 7.30 nach Berliner Zeit stieg der Preis der Juni Futures für Brent Öl um 0,56% auf das Niveau $48,11, indem das $48 Niveau zum ersten Mal im Jahr 2016 überstiegen wurde. WTI Futures für Juni nahm 0,31% zu und erreichte auf $46,02 pro Barrel. Nach Auffassung der Experten, sollte dieses Preiswachstum direkt mit der Abschwächung der amerikanischen Währung zurüchführen: USD Kurs fällt nach der neuesten Entscheidung von US Notenbank, die den Zinssatz auf dem aktuellen Niveau von 0,25-0,5% aufrechterhaltete. Diese Entscheidung resultierte im dem allgemeinen Verfall des Dollar Kurses, sowie Erholung der Vermögenswerte,...

25.03.2015: | |

FED Forex Nachrichten - US-Notenbank-Vize Stanley Fischer und die Spekulationen um US-Zinsen

Zinsanhebung - Zeitpunkt bleibt vage - Kurs der Märkte ungewiss Stanley Fischer, der Vize der US-amerikanischen Notenbank, hat zum Wochenbeginn erneut weitere Schritte als Vorbereitung zur Zinsanhebung angekündigt. Fischer äußerte sich sehr wage zum geplanten Zeitpunkt der beabsichtigten Anhebung. Der Originalton lautete in etwa: "Juni oder September oder zu einem späteren Zeitpunkt oder zu einem Zeitpunkt dazwischen". Für die Zeit danach hat der Vize auch schon Pläne, demnach werde man weitere Aktionen an die Konjunktur anpassen, sprich Lockerung, möglicherweise Straffung oder eben alles dazwischen. Beide Aussagen strotzen nur so vor Präzision, die FED spielt bewußt die Karte der Ungewißheit aus, der Gestaltungsrahmen der Geldpolitik ist eben besonders variabel. FED und Einlagensicherungsbehörde FDIC - Unzufriedenheit mit Royal Bank of Scotland, BNP Paribas und der HSBC Zum gegenwärtigen Zeitpunkt dürfte sich die FED in...

Wählerfrust und unterschätzte AfD - Die Märkte zwischen Bundestagswahl, Fed-Entscheidung und Syrienkrieg

VSP-Chefökonom Hannes Zipfel analysiert in der September-Ausgabe der "Finanzmärkte aktuell" als Schwerpunktthema die Märkte im Spannungsfeld zwischen der Bundestagswahl am kommenden Sonntag (22.9.), den anstehenden wichtigen geld- und personalpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank und dem Syrienkonflikt. Zipfels Fazit, der mögliche Koalitionskonstellationen im nächsten Bundestag und deren Auswirkungen auf die zukünftige Euro-Politik sowie die Börse analysiert und eine VSP-Wahlprognose liefert: Der Wählerfrust ist hoch, und die AfD wird in ihrem Wählerpotenzial unterschätzt. Die FDP schafft den Wiedereinzug in den nächsten Bundestag nicht; stattdessen wird die eurokritische AfD zum Schlüsselfaktor bei der Koalitionsbildung. Die realistischste Chance hat in dieser Gemengelage eine Große Koalition von CDU/CSU und SPD. Der Wählerfrust vor der anstehenden Bundestagswahl am kommenden Sonntag ist hoch; und die eurokritische Alternative...

Aktien: DAX bald bei 10.000 Punkten?

Wie im Rausch raste der DAX in den letzten Tagen Richtung Norden und jagte von einem Jahreshoch zum nächsten. Nach den aus Sicht des Aktienmarktes erfreulichen Entscheidungen der Europäischen Zentralbank und des Bundesverfassungsgerichts schickte auch die US-amerikanische Notenbank (Federal Reserve, kurz FED) den DAX steil. Grund: Die FED hat ein weiteres Stützungsprogramm für die US-Wirtschaft beschlossen und zwar in Form einer milliardenschweren Maßnahme zum Ankauf von Staatsanleihen. Zudem gab die FED bekannt, dass man den Leitzins bis Mitte 2015 nicht erhöhen und faktisch bei null belassen werde. Geht die Rally weiter? Kursziele...

OMTV NEWSREPORT : Gibt es wieder eine Globale Krise?

Marktstrategen können sich ein weiteres Absacken bis auf 6200 Punkte im Dax in den nächsten Wochen vorstellen. Angesichts der dramatischen Verluste an den Börsen in Europa und den USA sieht der Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, die Gefahr einer neuen Weltwirtschaftskrise heraufziehen. «Die Lage ist besorgniserregend. Denn die Panik an den Finanzmärkten kann schnell die Kreditvergabe und die Kreditnachfrage zum Absturz bringen», sagte Horn «Handelsblatt Online». Dies würde eine globale Krise zur Folge haben. Wichtig sei jetzt, dass die Politik Vertrauen erzeugt. «In Europa...

FED-Überprüfung: 16 Billionen Dollar an geheimen Bailouts

Bei der ersten Prüfung der Federal Reserve durch die Finanzaufsicht des US-Kongresses wurden umwerfende 16 Billionen US-Dollar an geheimen Bailouts offengelegt. Das sind 16.000 Milliarden Dollar. Mit dieser Summe sind einige der größten Finanzinstitute und Unternehmen in den Vereinigten Staaten und auf der ganzen Welt finanziell unterstützt worden. Die Überprüfung erfolgte auf Grundlage des „Dodd-Frank Acts“, ein amerikanisches Bundesgesetz, das im Juni 2010 von US-Präsident Barack Obama verabschiedet wurde. Das Gesetz steht in erster Linie für mehr Transparenz im Finanzsystem und ermöglichte eine erste Rechnungsprüfung...

Liquidität und Leitzinsen sind die Stellschrauben für den Aktienmarkt 2010

Investment24 Research betont den Einfluss der kommenden US-Zinsentscheidungen Bäch b. Zürich, 10. Februar 2010 – Die Reaktion der Märkte auf die unlängst erschienenen überwiegend guten US-Unternehmensdaten ist verhalten. Obwohl fast drei Viertel der US-Unternehmen die Erwartungen der Analysten für das vierte Quartal 2009 bei Umsatz und Gewinn übertroffen haben, korrigierte der S&P 500 seit Mitte Januar deutlich nach unten. Mit den positiven Unternehmensnachrichten steigt die Wahrscheinlichkeit von baldigen Zinserhöhungen durch die FED, was gravierende Auswirkungen auf die Märkte haben könnte. „Viele Analysten sehen...

Börsen 2010: Märkte bleiben unsicher

Im kommenden Jahr wird der DAX die Marke von 10 000 Punkten überspringen. Diese Einschätzung hat jeder fünfte Vermögensverwalter in einer Umfrage der DAB Bank abgegeben. Mehr als die Hälfte der Befragten sehen den DAX immerhin noch zwischen 8 500 und 10 000 Punkten. Die Börsenfachleute beim Finanzdienstleister procurenta warnen hingegen vor allzu großer Euphorie und raten zu seriösen Markteinschätzungen. Sie befinden sich damit im Einklang mit den sogenannten „fünf Wirtschaftsweisen“, die für 2010 ein bescheidenes Wachstum von 1,6 Prozent bei einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um fünf Prozent prognostiziert...

07.11.2009: | | | | | | | | | | |

Börse: Kommt eine Jahresendrally?

Der wohl berühmteste Aktien-Crash der Börsen-Geschichte ereignete sich im Oktober 1929. Damals sackte der US-amerikanische Index S&P 500 in einem Monat um nicht weniger als 20 Prozent ab. Im Oktober 1987 wiederholte sich die Geschichte. Dieses Mal brach der S&P 500 um 22 Prozent ein. Doch normalerweise brauchen Anleger keine allzu große Angst vor dem Börsenmonat Oktober zu haben. Obwohl es einige Male ziemlich übel im Oktober krachte, ist der Monat gar nicht so übel. Denn in den letzten zwanzig Jahren konnte der Dow Jones im Oktober immerhin im Schnitt um 1,1 Prozent zulegen. In diesem Jahr war der Oktober unter dem Strich aber...

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