FBI

Wer war die meistgesuchte Person des FBI?

Osama bin Laden (Us?ma ibn Muhammad ibn Awad ibn L?din) stammte aus einer wohlhabenden Unternehmerfamilie. Seit den 1980er Jahren unterstützte er den Kampf der Mudschaheddin im Sowjetisch-Afghanischen Krieg. 1998 (nach dem 2. Golfkrieg) erklärte Osama bin Laden in einer Fatwa das Töten von Zivilisten und Soldaten der Vereinigten Staaten überall zur Pflicht jedes Muslims. Seit den Terroranschlägen auf die Botschaften der Vereinigten Staaten in Nairobi und Daressalam (1998) gehörte Osama bin Laden zu den meistgesuchten Personen seitens des FBI. Fatwa: Ist eine von einer muslimischen Autorität auf Anfrage erteilte Rechtsauskunft. Diese dient dem Zweck, ein religiöses oder rechtliches Problem zu klären, das unter den Muslimischen Gläubigen aufgetreten ist. Laut Wikipedia wurde „Osama bin Laden“ zwischen März 1957 und Februar 1958 in Riad (Saudi-Arabien) geboren und verstarb „vielleicht“ am 02. Mai 2011 in Abbottabad (Pakistan). Laut...

Peira: Edward J. Snowden erhält Whistleblower-Preis 2013 – Festveranstaltung in Berlin

Berlin, 29.08.2013: Dank Edward J. Snowden bekam die Weltöffentlichkeit Einblicke in die Überwachungs- und Spionagetätigkeiten unserer Geheimdienste, von denen wir alle jederzeit und ohne konkreten Verdacht betroffen sein können. Snowdens Alarmierung der Öffentlichkeit nehmen die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW), der IALANA (International Association of Lawyers Against Nuclear Arms) und die Antikorruptionsorganisation Transparency International (TID) zum Anlass, Edward J. Snowden den Whistleblower Preis 2013 zu verleihen. Die Verleihung findet im Rahmen einer Festveranstaltung am 30.08.2013 in Berlin statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden zu Edward Snowdens Ehren, dringliche Probleme erörtert, die sich aus seinem Whistleblowing ergeben. Im Mittelpunkt des Festvortrags von Prof. Dr. Josef Foschepoth geht es unter der Überschrift "Überwachungsstaat Bundesrepublik Deutschland? – Historische Grundlagen und notwendige Konsequenzen"...

Geheimdienste bleiben Geheimdienste

Edward Snowden, Big Data und die Geheimdienste Edward Snowden, Big Data und die Geheimdienste US-Geheimdienste durchsuchen das Internet nach allem, was sie finden könnten. Britische Geheimdienste durchsuchen die Daten deutscher Internet-Nutzer. Die Netzbetreiber helfen dabei als dienstbare Geister und die bereits sommerloch-affizierte mediale Öffentlichkeit veranstaltet mit kräftiger Unterstützung einiger Regierungen ein skurriles weltweites Versteckspiel; in der Hauptrolle ein gewisser Edward Snowden. Nicht zu vergessen: einige andere Regierungen - vielleicht mit technisch weniger beschlagenen Geheimdiensten ausgestattet, vielleicht auch nicht - entrüsten sich über die Geheimdienst-Praktiken, über die ebendieser Edward Snowden Informationen verbreitet hat. Man kann, dies vielleicht vorab, nur hoffen, dass die Entrüstung jener letztgenannten Politiker gespielt ist. Kellerasseln und andere Konstanten Natürlich ist es immer peinlich,...

US-Präsidentschaftskandidat Romney ein Al Qaeda – Sympathisant? Wake News Radio/TV

Wie bei Infowars.com und Prisonplanet.com von Paul Joseph Watson veröffentlicht, gibt der mögliche zukünftige US-Präsident, Mitt Romney in einer Erklärung zur Aussenpolitik bekannt, dass er dafür stimmt, Al Qaeda (al-qaida, Al Kaida, Al CIAda) mit Waffen auszurüsten, die wie inzwischen bekannt ist, die Mehrheit der syrischen Rebellen ausmachen. Der London Guardian berichtet dazu: “Mitt Romney wird eine Eskalation des Konfliktes unterstützen, wenn er die syrischen Rebellen mit schweren Waffen ausrüsten lässt, die diese im Kampf gegen die Panzer, Helikopter und Militär-Jets des syrischen Präsidenten Bashar al-Sadat benötigen.” ...

Malware auf fabrikneuem Windows-PC entdeckt

Malware auf fabrikneuem Windows-PC entdeckt Wie die Internetpräsenz von pcwelt.de berichtet, ist bei Untersuchungen von Microsoft bei fabrikneuen Rechnern aus China, vorinstallierte Malware gefunden worden, die zu einem neuen Botnetz führt. Die gefundene Malware soll persönliche Informationen des ahnungslosen Käufers stehlen, berichtet Microsoft im offiziellen Firmen-Blog. Unter den Beute-Daten seien Zugangsdaten zu Online-Diensten, E-Mail, sozialen Netzwerken und Online-Banking. Hat die Malware die Zugangsdaten gesammelt, schreibe sie auch E-Mails mit dem Account des Opfers oder poste in seinem Namen in sozialen Netzwerken. Die...

CLEANSTATE - GSK und LIBOR: Justizreformen in Deutschland überfällig

Im vergangenen Monat führten die Ermittlungen im Falle GSK und LIBOR zu aufsehenerregenden, öffentlichen Geständnissen. Am 02.07.2012 wurde bekannt, dass der britische Pharma-Konzern GSK GlaxoSmithKline PLC gestanden hatte, ein Antidepressivum gezielt an Minderjährige verkauft zu haben, obwohl dieses nur für Erwachsene zugelassen war. Auch hat GSK ein weiteres Medikament für Zwecke beworben, für die es nicht zugelassen war, und beide Mittel intensiv mit illegalen Mitteln beworben. Im Zuge laufender Ermittlungen erzielte GSK eine außergerichtliche Einigung – musste dafür aber ein umfangreiches Geständnis ablegen sowie...

Der 9.7.2012 bedeutet das “Aus” für die Maleware DNS Changer

Wessen Computer noch immer am 9.7.2012 mit der Malware DNS Changer verseucht ist, (wir berichteten) für den wird es ab kommenden Montag nicht mehr möglich sein mit seinem PC ins Internet zu gehen. Ab diesem Zeitpunkt werden die mit Malware verseuchten Computer keine Möglichkeit mehr haben, Domainnamen zu IP-Adressen aufzulösen. Hintergrund: Im November letzten Jahres gelang es dem FBI, einen Ring von Cyberkriminellen auszuheben, der für den Trojaner Zlob/DNS-Changer verantwortlich war. Hierbei erhielt das FBI auch Kontrolle über die manipulierten DNS-Server. Um die befallenen Rechner (und das waren etliche tausende)...

9. Juli 2012- Der Internet “Abschalt” Tag: Die Telekom warnt vor DNS Changer

9. Juli 2012- Der Internet “Abschalt” Tag: Die Telekom warnt vor DNS Changer Die Telekom verschickt derzeit Briefe an Kunden, deren Rechner sich möglicherweise mit der Malware DNS Changer infiziert haben.Telekom Brief: Für größeres Bild klicken Wer infiziert ist und nicht bis zum 9. Juli dieses Jahres handelt, kann dann praktisch nicht mehr auf das Internet zugreifen. An diesem Tag werden die vom FBI übergangsweise bereitgestellten DNS-Server voraussichtlich abgeschaltet. Über die gemeinsam vom BSI, dem Bundeskriminalamt und der Deutschen Telekom betriebene Internetseite www.dns-ok.de könnten Rechner nun getestet...

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