Europäische Zentralbank (EZB)

k3 mapa sieht schwierige Zeiten vor uns

Wiesbaden, 1. März 2018. Der globale Schuldenstand steigt kontinuierlich und hat bisher unerreichte Höhen angenommen. Der Schuldenstand ist nicht nachhaltig und wird sich negativ auf die Nachfrage in der Zukunft auswirken. Firmen sollten geeignete Maßnahmen ergreifen. Jeder kennt den Schwarzen Freitag des Jahres 1929, der die bisher größte globale Krise ausgelöste. Die Arbeitslosigkeit stieg auf Werte von 20-30%, Firmen mussten massenweise Konkurs anmelden und das Vertrauen in den Kapitalismus sank stark. Das System kollabierte. Kann so etwas jemals wieder passieren ? Niemand weiß es, aber die aktuelle globale Situation ist nicht sehr verlockend. Die Staatsschuldenquote der größten Volkswirtschaft der Erde – die USA – liegt bei 105% des Bruttoinlandsproduktes und steigt weiter. Wenn zusätzlich die Zahlungsverpflichtungen zukünftiger Rentenzahlungen und die Verschuldung der Haushalte und der Firmen berücksichtigt wird, dann...

EZB Nullentscheid vom 8. September 2016: Jetzt durch Umschuldung Geld sparen!

Gemäss dem Nullzins-Entscheid der Europäischen Zentralbank (EZB) vom 8. September 2016 werden die Kreditzinsen auf längere Zeit tief bleiben. Dies ist eine gute Nachricht für Verbraucher, welche neu einen Kredit aufnehmen wollen. Wer allerdings vor der historischen Niedrigzinsphase einen Kredit abgeschlossen hat, zahlt weiterhin die (zu) hohen Zinsen von damals. In diesem Falle empfiehlt sich eine Umschuldung bzw. einen Kreditwechsel vorzunehmen! Kluge Schuldner nutzen die bereits seit Jahren andauernde Tiefzinsphase und lösen ihre bestehenden (zu) teuren Kredite (auch ohne Schufa) ab und sparen damit viel Geld. CrediMaxx ist bekannt für Extrakredite ohne Schufa und die professionelle Schuldensanierung. CrediMaxx vermittelt seit 15 Jahren Sofortkredite ohne Schufa aus der Schweiz, auch Schweizer Kredite genannt. Neben Schufafreien Sofortkrediten vergibt CrediMaxx auch Ratenkredite und Beamtenkredite. Eine wichtige Dienstleistung von CrediMaxx...

EZB-Bilanzausweitung, Wirtschaftswachstum in China und globale OPEC-Ölsorgen

Staatsanleihekäufe bald auf der EZB-Agenda? Laut Aussagen des EZB-Vizechef Conatancio erwägt die EZB, um die Niedriginflation im gemeinsamen europäischen Währungsraum zu bekämpfen, nun doch den Erwerb von Staatsanleihen der einzelnen Mitgliedsstaaten. Damit dürfte der Moral Hazard-Problematik, die sich bei einigen Mitgliedsstaaten breitgemacht hat, endgültig Tür und Tor geöffnet werden. Zwar würde man im Lager der Zentralbänker auch weiterhin auf die bereits beschlossenen Lockerungsschritte setzen, doch die EZB werde die Ausweitung der Bilanz erneut in Q1/2015 prüfen. Bis dahin sollte diese nach vorsichtigen Schätzungen auf drei Billionen ausgeweitet werden. Mit diesem Schritt sollen gleich mehrere Problemherde ins Visier genommen werden. Mit dem Wissen um die niedrigen Renditen gerüstet dürfte es auf der Hand liegen, dass die Wirkung solcher Anleihenkäufe eher begrenzt ausfallen könnte, doch man möchte die Inflationserwartungen...

Japanisches Szenario, Covered Bonds und der Hochmut

EZB kauft nun auch Covered Bonds Die Kreditvergabe in der europäischen Peripherie gestaltet sich seit geraumer Zeit mehr als schwierig. Die EZB hat deshalb, und auch zwecks der Entlastung der Bankbilanzen, Pfandbriefkäufe in einem Gesamtvolumen von etwa 1,7 Mrd. Euro getätigt. Nach dem Vorstoß in den Bereich der privaten Anleihen hat die Europäische Zentralbank nun auch Kreditverbriefungen auf ihrer Einkaufsliste. Draghi ist endgültig bereit eine weitere Aufblähung der Bilanz um eine Billion Euro vorzunehmen. Ob der Markt überhaupt in der Lage ist dieses Volumen zu absorbieren steht gegenwärtig auf einem anderen Blatt. Früher...

Devisen News

Aktuelle Euro News zum Devisenhandel: Die europäischen Finanzminister haben sich diese Woche auf den belgischen Notenbanker Peter Praet als neues EZB-Direktoriumsmitglied geeinigt. Er setzte sich gegen die Slowakin Elena Kohutikova durch. Praet folgt im Führungsgremium der Notenbank auf die im Mai ausscheidende Österreicherin Gertrude Tumpel Gugerell. Zuvor hatte sich bereits das europäische Parlament für Praet ausgesprochen. Der 62-Jährige Experte für Bankenaufsicht habe sich eindeutig als weitaus besser qualifiziert erwiesen, so das Votum der Abgeordneten. Als aussichtsreichster Kandidat für die EZB-Spitze gilt derzeit Notenbank-Chef...

EZB: Zinsbechluß stabil – Euro stabil: oder: nur ein schöner Schein?

EZB: Zinsbechluß stabil – Euro stabil: oder: nur ein schöner Schein? Brüssel/Frankfurt, 07. 11. 2010 45 – 2010 www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Steuer + Finanzen Redaktionsbeitrag „les Art“ Unter http://europa.eu/news/index_de.htm finden sich einige Informationen zur Stabilität des Euro und des Versuches, ihn im Gemeinschaftsverfahren stabil zu erhalten. Diese Vorgaben sind mit Sicherheit begrüßenswert. Leider verschleiern Sie jedoch das Grundsatzproblem des Euros und auch die Beschlüsse der EZB, den Zinssatz niedrig bei 1 % zu halten und so der Finanzwirtschaft...

Vergebliche Euro-Rettungsschirme

Warum die vielen Milliarden nichts bringen werden Nicht nur bei Finanzexperten, auch bei der höchst EU-freundlichen Bundesregierung setzt sich die Erkenntnis durch, dass das Hilfspaket der Euro-Staaten in Höhe von 80 Milliarden Euro, wovon Deutschland 22,4 Milliarden trägt, und die vom Internationalen Währungsfonds (IWF) bereitgestellten 30 Milliarden für das hoch verschuldete Griechenland dessen Staatsbankrott nicht verhindern, sondern nur hinauszögern wird. Aber auch der Rettungsschirm von 750 Milliarden Euro für angeschlagene Euro-Länder kann nach allen Erkenntnissen den Bestand der Europäischen Währungsunion nicht dauerhaft...

Währungsunion nicht zu retten

Letzter Ausweg: Die neue D-Mark „Angela Merkels politische Glaubwürdigkeit ist noch nicht auf Ramschstatus herabgesetzt worden, doch die letzten Tage haben ihr gar nicht gut getan“, beginnt der britische „Economist“ vom 1. Mai einen Bericht über das inzwischen beschlossene Hilfspaket für das klamme Griechenland. Vorgeworfen wird der Kanzlerin, dass sie sich noch vor wenigen Wochen im Beifall für ihre harte Haltung gegen eine Rettung Griechenlands durch die übrigen Euroländer gesonnt habe. Finanzieller Beistand für die Hellenen, wenn überhaupt, komme nur als „Ultima ratio“ in Betracht, und im Übrigen habe Griechenland...

Der Euro unter starkem Druck

Anfang vom Ende der Europäischen Währungsunion? Eine „Zeitbombe für den Euro“ („Spiegel“). „EU ringt um Euro-Stabilität“ („Südwestpresse“). Das sind nur zwei Beispiele von sich in den vergangenen Wochen häufender Überschriften zur dramatischen Entwicklung bei der Nachfolgewährung unserer guten Deutschen Mark. Selbst die europhile „Zeit“ fragt besorgt: „Was passiert, wenn unsere Lieblingsländer – Griechenland, Italien und Spanien – in Zahlungsnot geraten?“ Um gleich – kleinlaut – einzuräumen: „Es ist genau so gekommen, wie die Mahner und Warner befürchtet hatten. Die Währungsunion steht...

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