Erbschaftsteuer

Agenda News: Bundesregierung – 50 verlorene Jahre

Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.048 Mrd. Euro mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Die FDP war 30 Jahre Koalitionspartner. Lehrte, 16.01.2019. Parallel dazu hat Helmut Kohl 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet. Schröder führte mit Agenda 2010 Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Damit schickt er einen großen Teil der Beschäftigten und zukünftige Rentner, mit fallenden Bemessungsgrenzen für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Schröder und Merkel haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht. Den Regierungen standen ab 1969 außerdem hunderte Milliarden Euro Staatseinnahmen aus dem...

Agenda News: Merkel – 6 neue Minister und eine kaputtgesparte Republik

Seit 1969 wurden 25 Steuerarten abgeschafft - die Einnahmen draus. Parallel dazu haben die Regierungen 2.005 Mrd. Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Lehrte, 27.02.2018. Die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel haben seit 1969 die Haushalte mit durchschnittlich 42 Mrd. Euro neue Schulden subventioniert. Hinzu kommen Schulden in Höhe von 424 Mrd. Euro für die Sozialversicherung oder gesamt 2.429 Mrd. Euro. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch bis 2017 auf Steuereinnahmen von etwa 1.300 Mrd. Euro verzichtet. Angela Merkel schließt eine Wiedereinführung der nur ausgesetzten Vermögensteuer, der Börsenumsatzsteuer und eine Erhöhung der Erbschaftssteuer kategorisch aus. Auf dieser Basis werden dem Staat bis 2028 pro Jahr weitere...

Doppelte Besteuerung beim Vererben eines Vermögens an eine Kapitalgesellschaft

Wenn eine Kapitalgesellschaft Vermögen erbt, dann fällt nicht nur Erbschaftsteuer an. Die Kapitalgesellschaft hat das nach Abzug der Erbschaftsteuer verbleibende Vermögen zusätzlich der Körperschaftsteuer und evtl. anfallender Gewerbesteuer zu unterwerfen. Das hat der Bundesfinanzhof im Dezember 2016 beschlossen. Er gab an, dass eine GmbH, die eine eigene juristische Person darstellt und keine außerbetriebliche Sphäre aufweist. Damit muss auch das geerbte Vermögen wie eine normale Einnahme behandelt werden. Auch wenn es eine Doppelbesteuerung sei, würde sie nicht gegen das Grundgesetz verstoßen und wäre lt. Bundesfinanzhof manchmal nicht zu vermeiden. Deswegen ist es ratsam, sich genau zu informieren, wenn man sein Vermögen einer GmbH vererben möchte. Ein kompetenter Steuerberater hilft in diesem Fall. Verfasser: Marcus Streit, Wirtschaftsprüfer & Steuerberater Theatinerstraße 31 80333 München 089 2420820 info@wirtschaftspruefung-muenchen.com https://www.wirtschaftspruefung-muenchen.com...

BStBK begrüßt Einigung bei der Erbschaftsteuer

Die große Koalition hat ihren Streit über die Erbschaftsteuerreform beigelegt. BStBK-Präsident Riedlinger ist erleichtert, dass man sich kurz vor Auslaufen der vom BVerfG gesetzten Frist geeinigt hat. Die heute verkündete Regelung soll vor allem mittelständische Unternehmen vor einer zu hohen Erbschaftsteuerlast schützen und Arbeitsplätze erhalten. Aus Sicht der BStBK ist besonders positiv, dass die Lohnsummenprüfung für Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten entfällt. BStBK-Präsident Riedlinger: „Gerade für kleine Unternehmen konnte eine deutliche Entlastung von bürokratischen Pflichten beibehalten werden.“...

Erbschaftsteuer – wie geht es weiter

Bundesfinanzminister Schäuble hat einen Vorschlag zur Neugestaltung der Erbschaftsteuer vorgelegt. Die Reform muss – entsprechend der Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts – bis Mitte 2016 stehen. Während einige Bundesländer zu dem Vorschlag aus dem Bundesfinanzministerium bereits leise Zustimmung signalisiert haben, kam nicht nur von der Wirtschaft, sondern auch aus Bayern und dem grün-rot regierten Baden Württemberg deutliche Kritik. Was plant Schäuble? Unternehmen mit einem Wert von bis zu einer Million Euro sollen auch in Zukunft vollständig von der Erbschaftsteuer ausgenommen sein. Knackpunkt sind die Unternehmen...

Erbschaftsteuer – eine Frage der Gerechtigkeit?

Bundesfinanzminister Schäuble plant eine Reform der Erbschaftsteuer. Ist das gerecht? Sehr geehrte Leser, während auf dem politischen Parkett über die Auswirkungen der Erbschaftsteuer auf die Einnahmeseite der öffentlichen Haushalte, die Erhebungsbürokratie und die Belastungen für die Wirtschaft diskutiert wird, geht es am Stammtisch meistens um Gerechtigkeit. Ist es gerecht, dass Menschen ohne selber eine Leistung erbracht zu haben, in Folge von Erbschaft einen – steuerbefreiten oder gering besteuerten – erheblichen Vermögenszuwachs erhalten? Wer diese Frage mit nein beantwortet, ist nicht in der Minderheit. Dabei...

20.03.2015: | | |

Zu viel gezahlt: EU-Bürger können in Spanien gezahlte Erbschaftssteuer zurückfordern

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Tausende EU-Bürger, die in den letzten vier Jahren in Spanien geerbt haben, haben zu viel Erbschaftssteuer gezahlt. Dort zahlen Erben mit Steuerwohnsitz im Ausland einen wesentlich höheren Erbschaftssteuersatz als Einheimische. Jeder Betroffene kann nun die von ihm entrichtete Erbschaftssteuer vollständig zurückfordern. Die auf EU-Steuerrecht spezialisierte Anwaltskanzlei Spanish Legal Reclaims bietet im deutschsprachigen Raum eine kostenlose Beratung im Voraus sowie juristische Betreuung und Begleitung bei der Reklamationsforderung. Ein Honorar wird nur im Erfolgsfall fällig. Unter...

BVS: Gutachten für Erbschaft- und Schenkungsteuer nur von öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen

-- /via JETZT-PR/ -- Ein kleines Haus geerbt oder eine schicke Wohnung geschenkt bekommen - das freut zunächst den Erben. Doch wenn das Objekt über dem so genannten Freibetrag liegt, fallen Erbschaft- und Schenkungsteuer an. Der zu versteuernde Betrag richtet sich dabei nach dem Wert des Objektes und dieses wird durch ein stark pauschalisiertes Bewertungsverfahren, welches nicht alle signifikanten Bewertungsmerkmale berücksichtigt, vom Finanzamt festgelegt. Diesen können Erben durch ein Gutachten überprüfen lassen. Der Bundesfinanzhof legte im aktuellen Urteil BFH 11.09.2013 (Az. II R 61/11) fest, dass nur Gutachten von öffentlich...

Der Creditweb Bauherren Ratgeber: Erbschaft ohne Streit - Was ist beim Immobilien-Erbe zu beachten?

Erbschaftsstreitigkeiten kommen in den besten Familien vor - nicht nur bei hohen Geldbeträgen sondern auch bei der Hinterlassenschaft von Immobilien. Schwierig kann es zum Beispiel dann werden, wenn ein Elternteil stirbt und kein Testament vorliegt. Möglicherweise möchte der überlebende Elterngatte weiterhin im Haus bleiben, die Kinder bestehen aber darauf, ausgezahlt zu werden. Die Baufinanzierungsexperten von Creditweb geben einen Überblick darüber, worauf Immobilienbesitzer achten sollten, um spätere Erbstreitigkeiten zu vermeiden, und wie sich geschickt Steuern sparen lassen. Ohne Testament wird es kompliziert Über den...

Bundestagswahl btw13: BDWi-Synopse – Erbschaftsteuer

Bewertung zum Thema Erbschaftsteuer: CDU/CSU positiv, SPD neutral, FDP positiv, Die Linke negativ, Bündnis 90/Die Grünen negativ. Der BDWi bewertet die Parteiprogramme zur Bundestagswahl (btw13). Maßstab ist das BDWi-Programm "Agenda der Dienstleistungswirtschaft, Legistatur 2013 – 2017". "Erbschaftsteuern treffen den Mittelstand besonders hart, wenn sie aus der Substanz des jeweiligen Unternehmens entrichtet werden müssen. Einerseits den Mittelstand loben und auf der anderen Seite die Übertragung von Unternehmen an geeignete Nachfolger zu belasten, das passt nicht zusammen. Erschwerend kommt hinzu, dass Erbschaftsteuern...

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