ETA

WEITZMANN - Neue Designer Uhren aus Augsburg

Bereits im 17. und 18. Jahrhundert galt Augsburgs Nachbarstadt Friedberg weithin als eine Wiege der Uhrmacher-Kunst und belieferte ganz Europa mit hochwertigen Uhren. Dieses schwäbisch-bayerische Erbe tritt die Firma WEITZMANN aus der Fuggerstadt an. „WEITZMANN Lifetime-Uhren sind ein elegantes und leidenschaftliches Stück Zeitgeschichte, das unsere Kunden ein Leben lang begleiten kann“, schwärmt der Vorstand der Otto Weitzmann AG Georg-Kurt Malchar. WEITZMANN-Uhren und Chronographen werden von Meisterhand mit höchster Sorgfalt und unter höchsten Qualitätskontrollen in traditionsreichen Uhren-Manufakturen in Deutschland gefertigt. So entstehen streng limitierte Meisterwerke, die mit einer maximalen Auflage von derzeit 500 Stück pro Ausführung das Herz jedes Sammlers und Liebhabers höher schlagen lassen. Diese luxuriösen Zeitmesser glänzen durch einen außergewöhnlichen Mix an hochwertigen Materialien, modernes und zeitloses...

19.06.2009: | | | |

Polizist bei Bombenanschlag im Baskenland getötet

Bombenterror in Spanien: Nahe der baskischen Stadt Bilbao ist ein Sprengsatz explodiert, der offenbar an ein Auto geheftet worden war. Ein Polizist wurde getötet. Die Behörden gehen von einem Anschlag der Terrororganisation ETA aus. MADRID: Bei einem Anschlag im spanischen Baskenland ist am Freitag ein Mensch ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Anschlag auf einem Parkplatz in Arrigorriaga in der Nähe der Stadt Bilbao. Es habe sich vermutlich um eine Haftbombe gehandelt, die an einem Auto angebracht worden war. Der Fahrer des Wagens sei ums Leben gekommen. Bei dem Opfer handelt es sich um Eduardo Garcia Puelles. Der 49-Jährige war Leiter einer Spezialeinheit zur Bekämpfung der Terrororganisation ETA. Das Attentat wurde rund sechs Wochen nach dem Antritt der neuen baskischen Regierung unter dem Sozialisten Patxi López verübt. Er ist der erste nicht-nationalistische Regierungschef in der Geschichte der nordspanischen...

Zwei baskische Polizisten packen aus: Wir durften nicht ermitteln!

Jetzt haben zwei baskische Polizisten einer Spezialeinheit im spanischen Fernsehsender „Antena 3“ ihr Schweigen gebrochen. Sie durften während der Regierungszeit der PNV nicht gegen die ETA ermitteln. Foto: Antenna 3 BILBAO: Zwei baskische Polizisten haben ihr Schweigen gebrochen und in einem Interview mit dem spanischen Fernsehsender „Antena 3“ schwere Anschuldigungen gegen die baskischen Polizeiapparat „Ertzaintza“ gemacht. Sie behaupten, dass während der Regierungszeit der PNV den Beamten es von höchster Stelle untersagt war, auch mit Androhung von Repressalien, gegen ETA-Aktivitäten zu ermitteln. Diese Anweisung seien von allerhöchster Stelle aus der Regierung und dem Umfeld der PNV gekommen. Den Beamten seinen in Bezug auf die Ermittlungen die Hände gebunden gewesen. Viele Beamte, vor allem die in höheren Positionen, seien eng verbandelt mit den Entscheidungsträgern in der PNV. Ein Wandel in der Autonomen Polizei...

Zwei baskische Polizisten packen aus: Wir durften nicht ermitteln!

Jetzt haben zwei baskische Polizisten einer Spezialeinheit im spanischen Fernsehsender „Antena 3“ ihr Schweigen gebrochen. Sie durften während der Regierungszeit der PNV nicht gegen die ETA ermitteln. BILBAO: Zwei baskische Polizisten haben ihr Schweigen gebrochen und in einem Interview mit dem spanischen Fernsehsender „Antena 3“ schwere Anschuldigungen gegen die baskischen Polizeiapparat „Ertzaintza“ gemacht. Sie behaupten, dass während der Regierungszeit der PNV den Beamten es von höchster Stelle untersagt war, auch mit Androhung von Repressalien, gegen ETA-Aktivitäten zu ermitteln. Diese Anweisung seien von allerhöchster...

05.05.2009: |

Staatsanwalt fordert 38 Jahre Haft für ETA-Attentat

Der ehemalige ETA-Anführer Francisco Javier Garcia Gaztelu soll für 38 Jahre in Haft. Das fordert der Staatsanwalt heute vor dem obersten Gericht. Der ehemalige ETA-Anführer Francisco Javier Garcia Gaztelu Txapote steht jetzt vor dem obersten Gerichtshof wegen des Vorwurfes des versuchten Mordes an der Ratsherrin der PP Elena Azpiroz in San Sebastian im Jahre 1997. Bei dem Anschlag verfehlten die Terroristen ihr Ziel. Es wurde aber ein Leibwächter schwer verletzt. Hierfür fordert die Staatsanwaltschaft insgesamt 38 Jahre Haft. In anderen Verfahren, unter anderem den Morden am PP Berater Miguel Angel Blanco, an Fernando Múgica...

12.04.2009: | |

ETA plant Attentat auf den spanischen König Juan Carlos

Die Auswertung der bei der letzten Verhaftung sichergestellten Materialien gibt erschreckendes preis – Attentatsvorbereitungen auf den König und die spanische Regierung. Wie jetzt bei den Ermittlungen in Frankreich bekannt wurde, plante die ETA ein Attentat auf den spanischen König Juan Carlos. Das Haben jetzt Ermittlungsergebnisse aus Frankreich ans Licht gebracht. Geplant war, den Hubschrauber des Königs mit einer Boden-Luft-Rakete abzuschießen. Ebenfall plante man auf die Regierung einen gleichen Anschlag zu verüben. Die ETA-Terroristen hatten hierfür schon Orte und Ziele ausspioniert und sich eine Boden-Luft-Rakete russischer...

11.04.2009: | |

Sprengstoff der ETA aus Grenoble analysiert

Der in Grenoble gefundene Sprengstoff der ETA wurde auch beim Anschlag auf den Madrider Flughafen Barajas verwendet. Das haben erste Analysen der sichergestellten Sprengstoffe ergeben. Wie schon berichtet wurde in Osten Frankreichs, in Grenoble, eine halbe Tonne Sprengstoff der ETA gefunden. Analysen haben jetzt ergeben, dass es sich dabei um denselben Sprengstoff handelt, der beim Anschlag auf dem Madrider Flughafen Barajas verwendet wurde. Der Vermieter dieser Garage, ein 21jähriger französischer Student, wollte am Samstag nach seiner Garage sehen, da er vom Mieter, einem unter falscher Identität angemeldeter ETA-Aktivist,...

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