EKG

App-basiertes EKG-System CardioSecur nun auch in Südamerika erhältlich

Eine Kooperation zwischen Bambuslife und ANTEL, dem größten Telekommunikationsanbieter Uruguays, bringt das mobile App-basierte EKG-System CardioSecur nach Uruguay und 20 weitere Länder. Montevideo, Dezember 2019. ANTEL und Bambuslife haben eine strategische Kooperation bekannt gegeben, die das 15-Kanal EKG-System CardioSecur nach Uruguay und 20 weitere Länder bringen wird. Beide Unternehmen zeigten von der Markteinführung des klinisch konkurrenzlosen EKG-Systems CardioSecur in Lateinamerika begeistert. Andrés Tolosa, Präsident von ANTEL sagte bei der Pressekonferenz folgendes: „CardioSecur ist ein sehr benutzerfreundliches Gerät, das schnelle und kostengünstige Hilfe bietet.“ Jorge Henón, Gründer von Bambuslife, begründete die Nutzung von CardioSecur mit diesen Worten: „Mit diesem Gerät kann man auch an entlegene Orte erreichen, an denen es vielleicht keinen Arzt gibt, aber einen Rettungssanitäter oder eine Krankenschwester,...

CardioSecur® stellt den mobilen EKG-Markt in den Schatten

Andere Unternehmen in der Branche präsentieren stolz 1- und 6-Kanal-EKG-Lösungen. CardioSecur bietet seit seiner Gründung vor 10 Jahren einfach zu bedienende und kompakte mobile EKG-Geräte mit bis zu 22 Kanälen für Privatanwender und medizinisches Fachpersonal an. Frankfurt, Mai 2019. Zurzeit kommen viele neue EKG-Geräte auf den Markt. Allerdings sind nicht alle EKGs gleich und es gibt erhebliche Unterschiede in den Diagnosemöglichkeiten. Derzeit gibt es etwa drei verschiedene Qualitätsstufen auf dem Gebiet der EKG-Technologie. Auf der Einstiegsstufe, Gadget-EKG-Geräte mit 1-Kanal oder 6-Kanälen für Privatpersonen. Auf einem wesentlich höheren Niveau, das 12-Kanal-EKG, der sogenannte „Goldstandard“. Es erfüllt die geforderten Minimalstandards der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) und Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) zur Diagnose eines EKGs. Aber selbst der „Goldstandard“ wird von noch leistungsstärkeren...

Wie der Defibrillator seinen Weg in den Rettungswagen fand

Der Defibrillator hat eine bewegte Geschichte, gehört jedoch mittlerweile zur Standard-Ausrüstung im Krankenwagen. ALMAS INDUSTRIES als ein führender Hersteller für Sicherheitstechnik erklärt, wie der Defibrillator dorthin kam und was die modernen Geräte tun können, um Patienten das Leben zu retten. Der Defibrillator ist in der Form, in der man ihn kennt, noch recht junge Erfindung. Das Gerät wurde in den 1930er-Jahren entwickelt und 1950 das erste Mal erfolgreich am geschlossenen Brustkorb angewendet. Erst 10 Jahre später fand das umgangssprachlich „Defi“ genannte Gerät seinen Weg in die Notaufnahme. 1965 kam die erste tragbare Version des Defis auf den Markt und wurde in den 1980er-Jahren zum Automatisierten Externen Defibrillator (AED) weiterentwickelt – zu dem Gerät, das inzwischen in allen Rettungswagen anzutreffen ist. Bevor die Defibrillatoren in den Rettungswagen kamen, war es bereits als fortschrittlich anzusehen, wenn...

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