Dr. Siebenhüner

Durchbruch in der Alzheimer-Therapie: Erste deutsche Zentren bieten die TPS® bei demenziellen Erkrankungen an.

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) gilt als neuer Hoffnungsträger im Kampf gegen Alzheimer-Demenz und andere neurologische Erkrankungen wie Parkinson - ihre Wirksamkeit ist bestätigt. In den vergangenen Jahren haben Wissenschaftler und Mediziner - nahezu unbemerkt von der medialen Aufmerksamkeit in Bezug auf die medikamentöse Forschung - eine physikalische und kausale Therapie zur Behandlung von Alzheimer-Demenz entwickelt: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®). Die Therapie ist mittlerweile vom Deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) offiziell zugelassen, die Behandlungsergebnisse aus der Praxis bestätigen die Resultate der klinischen Studien und endlich ist die TPS auch für PatientInnen ambulant verfügbar. Alzheimer-Demenz: Die Reise ins Vergessen kann erstmals gestoppt und die Gedächtnisleistung wieder verbessert werden. Neurologischen Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz, Morbus Parkinson...

Neu zugelassene Alzheimer-Demenz-Therapie: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®).

Erste Behandlungsergebnisse aus deutschen Praxen bestätigen die wissenschaftlichen Forschungen der MedUni Wien. Inmitten der Corona-Pandemie, die auch für Alzheimer- und Demenz-Patienten, deren Angehörige und PflegerInnen eine immense zusätzliche Belastung darstellt, gibt es ermutigende und vor allem konkrete Neuigkeiten zur Therapie von Alzheimer und Demenz. Mit der Transkraniellen Pulsstimulation (TPS®) haben Wiener Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Medizintechnikunternehmen STORZ Medical AG nach jahrelanger Forschung und Entwicklung einen wichtigen Meilenstein gesetzt! Als erste vom deutschen Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zugelassene Behandlungsform für Alzheimer-Demenz wird die TPS® mittlerweile auch in deutschen Privatpraxen ambulant angeboten - mit erstaunlich positiven Erfolgen. Heraus aus der Abwärtsspirale der Gehirnleistung: Reaktivierung und Regeneration der Hirnfunktion sind...

Extrakorporale Hyperthermie-Perfusion (EHP®) - ein zukunftsweisender Schritt in der Borreliose-Therapie.

Borreliose-Patienten können auch ohne Antibiotika erfolgreich behandelt werden. Die Lyme-Borreliose ist die häufigste zeckenübertragene Infektionskrankheit in unseren Breitengraden und wird durch bewegliche, spiralförmige Bakterien hervorgerufen, die als Borrelien klassifiziert sind. Die Borreliose, in den 1990er Jahren im amerikanischen Städtchen Lyme erstmals entdeckt und beschrieben, ist eine Krankheit mit vielen Gesichtern: Sie manifestiert sich oft anhand unspezifischer Gliederschmerzen, scheinbar grippaler Infekte, Kopf- und Nervenschmerzen, Multiple-Sklerose-artigen Symptomen und anderen unterschiedlichsten Ausprägungen. Da Zeckenstiche oft übersehen werden und die Inkubationszeit stark variiert, fällt es der Medizin meist schwer, die Borreliose und die Neuroborreliose (hier ist das Nervensystem betroffen) zu diagnostizieren. Für die Patienten, deren Zahl in Deutschland in die Hunderttausende geht, beginnt häufig eine Odyssee...

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