Dr. Ira Koops

Wieder Justizunrecht am Amtsgericht Hamburg St. Georg?

Eine der berüchtigsten Richterinnen am schlechtesten Gericht Hamburgs, macht wieder von sich reden. Die Richterin Dr. Ira Koops, die nach Diensten an mehreren Hamburger Amtsgerichten, ans Landgericht, dann aber bald wieder zurück ans Amtsgericht kam, gehört zu einer Vielzahl von Richterinnen und Richtern, die mal am Landgericht Hamburg tätig waren und später wieder auf Amtsgerichtsebene, aber eben am Amtsgericht St. Georg ihr Amt ausübten und ausüben. Dr. Ira Koops hat sich einen Ruf als Richterin mit persönlichen Motiven, wenn es um Wohnungen in Hamburg geht, erarbeitet. In einem Zwangsräumungsverfahren, betrieben von einer Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft gegen eine kleine Familie mit einem minderjährigen Kind, lehnte sie den Antrag auf Verlängerung der Räumungsfrist (§721 Abs.3 ZPO) mit einer Vielzahl von Unwahrheiten, Unterstellungen und Verdrehung von Tatsachen gegen die, sich verteidigende, von Obdachlosigkeit bedrohte Familie,...

Hamburger Justiz: verstecken vor dem Volk.

Man hat das schon mal auf einem richterlichen Beschluss gelesen: „Beschluss, im Namen des Volkes“. Oft weicht aber gerade diese Aussage schon meilenweit von der Realität ab. Für das, was dort teilweise beschlossen wird, würde jedes Mitglied unseres Volkes die Beschließenden ausbuhen. Um das zu verhindern, wird im stillen Kämmerlein beschlossen und begründet, und unter allen Umständen vermieden, eine mündliche Verhandlung stattfinden zu lassen, in der sich Verfahrensbeteiligte und ggfs. Anwälte umfangreich äußern oder gar Beweise und präsente Zeugen beibringen könnten. Insbesondere, wenn eine persönliche Motivlage der Richterin oder des Richters zu vermuten wäre, ist dies gängige Gerichtspraxis. Transparency International Spricht zu Recht davon, dass Deutschland ein Korruptionsproblem hat. Hamburg, als zweitgrößte Stadt und Handelsmetropole, ist davon nicht auszuschließen. Für das „neue Gold“ der Stadt, niedrigpreisige...

VHW Mieter wehrt sich mit Öffentlichkeit gegen geplante Zwangsräumung

Viele Mieter, u.a. der Vereinigten Hamburger Wohnungsbaugenossenschaft e.G., waren zur Info-Veranstaltung der Unterstützer in die gläserne Rotunde der Christuskirche Hamburg Hamm gekommen. Wieder sollte ein Mieter, ein alleinerziehender Vater mit seiner 9-jährigen Tochter, aus seiner VHW Genossenschaftswohnung, ohne Mietschulden, zwangsgeräumt werden. Hierüber Informierte zuvor der Vater und seine Unterstützer per Flyer im Viertel und luden gemeinsam zum 29.03. zu dieser Veranstaltung ein. Neben dem betroffenen, inzwischen 61-jährigen Vater, der schon einmal wegen des Abrisses seiner Wohnung im ELISA Backsteinensemble „umgesiedelt“ wurde, kamen auch ein Jurist, Pädagoge und Diplom Psychologe sowie ein Journalist und Publizist zu Worte. Der Publizist, Peter Nowak, ist Autor des Buches „Zwangsräumungen verhindern“ und profunder Kenner des Stils, den Wohnungsunternehmen gegenüber ihren Mietern immer häufiger an den Tag legen. Umfangreich...

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