Direktkandidaten

Trotz extrem unterschiedlicher Wählerresonanz von Göhring-Eckhardt und Özdemir bestätigen die Grünen ihre Fraktionsspitze

Die Spitzenpolitiker aller im Bundestag vertretenen Parteien kann man aufgrund ihrer Wahlergebnisse bei den Erst- und Zweitstimmen in ihrem Wahlkreis bei der Bundestagswahl 2017 bewerten ( Buch: „Tops und Flops der Bundestagskandidaten 2017“ ISBN 9783746046327) Für die Regierungsmitglieder und die einzelnen Parteien wurden Ranglisten der besten Kandidaten (Tops) erstellt, und es wurden die Kandidaten mit unbefriedigenden Ergebnissen (Flops) ermittelt. Als Maßstab wurde dazu die aus den Erst- und Zweitstimmen ermittelte Persönlichkeitskennzahl herangezogen (2). Die Unterschiede zwischen Schäuble und Dobrindt, zwischen Özdemir und Göhring-Eckhardt, oder zwischen Wagenknecht und Riexinger hinsichtlich ihrer Resonanz beim Wähler waren extrem. Tragen die Parteien diesen Ergebnissen Rechnung? Die Gründe für hohe oder niedrige Ranglistenplätze der Politiker wurden jetzt im Detail von dem Wahlanalytiker Dr.Wilfried Rabe hinterfragt...

WÄHL GUT - WÄHL BOES

Parteimüde? Politikverdrossen? Diesesmal wird alles anders! Erstmals stellen sich zur diesjährigen Bundestagswahl 150 parteiunabhängige Direktkandidaten zur Wahl. Mit einer relativen Mehrheit in ihrem Wahlkreis über die Erststimme, ziehen sie direkt ins Parlament. Für Berlin Mitte kandidiert Ralph Boes, Vorstand der Bürgerinitiative Grundeinkommen e.V., die schon mit ihrer Gründung der Einkommensangentur und den dazugehörigen Anträgen auf ein bedingungsloses Grundeinkommen für Aufsehen gesorg hat. Seine politischen Inhalte basieren auf zwei Säulen. Zum einem das bedingungslose Grundeinkommen, was von Grunde auf die Gesellschaft reformieren würde. Dabei ist das Grundeinkommen nicht als soziale Alimentierung zu verstehen, sondern als Konzept für gesamtgesellschaftliche Vorteile. Zum anderen: Bürgertage statt Parteitage! Die Bürger in Berlin Mitte werden regelmäßig zu Themenveranstaltungen eingeladen. Dabei werden die...

Direktkandidaten der Familien-Partei zur Bundestagswahl 2009 aufgestellt (Teil2)

Bayerische Landesliste zur Bundestagswahl 2009 durch Direktkandidaten ergänzt. Erhard Lahni für Wahlkreis München-Nord (218) und Raimund Enders für Wahlkreis München-Land (222) einstimmig beschlossen. Auf ihrem letzten Bundes-Parteitag im Frühjahr 2008 hatte die Familien-Partei unter anderem ihre Kandidaten für die Europawahl 2009 aufgestellt und ihren Landesverbänden die Teilnahme an der bevorstehenden Bundestagswahl 2009 empfohlen. Daraufhin stellte der Landesverband Bayern im Juni 2008 eine Landesliste mit 15 Kandidaten aus allen Bayerischen Regierungsbezirken auf. Am vergangenen Freitag (21.11.2008) trafen sich nun die Mitglieder der Familien-Partei aus der Region München beim "Alten Wirt" in Ramersdorf, um für die im September 2009 zu erwartende Bundestagswahl ihre ersten Direktkandidaten aufzustellen. Die jeweils dort wahlberechtigten Mitglieder wählten für den Wahlkreis 218 (München-Nord) den in der Entwicklung tätigen...

Direktkandidaten der Familien-Partei zur Bundestagswahl 2009 aufgestellt (Teil 2)

München: Bayerische Landesliste zur Bundestagswahl 2009 durch Direktkandidaten ergänzt. Erhard Lahni für Wahlkreis München-Nord (218) und Raimund Enders für Wahlkreis München-Land (222) einstimmig beschlossen. Auf ihrem letzten Bundes-Parteitag im Frühjahr 2008 hatte die Familien-Partei unter anderem ihre Kandidaten für die Europawahl 2009 aufgestellt und ihren Landesverbänden die Teilnahme an der bevorstehenden Bundestagswahl 2009 empfohlen. Daraufhin stellte der Landesverband Bayern im Juni 2008 eine Landesliste mit 15 Kandidaten aus allen Bayerischen Regierungsbezirken auf. Am vergangenen Freitag (21.11.2008) trafen...

Direktkandidaten der Familien-Partei zur Bundestagswahl 2009 aufgestellt (Teil 1)

Bayerische Landesliste zur Bundestagswahl 2009 durch Direktkandidaten ergänzt. Erhard Lahni für Wahlkreis München-Nord (218) und Raimund Enders für Wahlkreis München-Land (222) einstimmig beschlossen. München, 22.11.2008 - Dass mit der Familienpolitik in Deutschland vieles im Argen liegt, hat sich nicht erst seit der merkwürdigen Diskussion um Krippenplätze und den damit verbundenen etablierten Politiker-Sprüchen über rauchende, Flachbildfernseher kaufende und ihre Kinder vernachlässigende Eltern herumgesprochen, dicht gefolgt von den coolen Würstchen-Sprüchen des Berliner SPD-Finanzsenators Sarrazin. Darüber hinaus...

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