Depotkosten

Mit dem richtigen Wertpapierdepot die Depotkosten senken

Geringe Depotkosten und ein preiswertes Honorarmodell führen zu einer besseren Performance mit dem richtigen Wertpapierdepot bei einem Honorarberater. Um Geld in Wertpapiere zu investieren zu können, benötigt der Anleger ein Wertpapierdepot bei einer Bank. Alle Wertpapiergeschäfte, sei es nun die Zeichnung von Zertifikaten oder Aktien, der Kauf, der Verkauf oder eine Übertragung der Depotposten, werden über dieses Wertpapierdepot abgewickelt. Natürlich muss der Kunde diesen Service der Bank bezahlen, wenn es ausländische Wertpapiere sind. Bei inländischen Wertpapieren erfolgt die Transaktion des Übertrages kostenfrei. Die Depotkosten, Jahresdepotgebühr oder im Preisaushang festgelegte Depotgebühren sollte man im Auge behalten, wenn man einen Überblick über die preisewerte Verwahrung und Verwaltung seines Vermögens behalten will. Zu den Depotkosten gehören nicht nur die Jahresdepotgebühren für die Bank für das Wertpapierdepot...

Privatanleger investieren Indexorientiert

Indices beobachten und in Indexzertifikate investieren. Eine breite Streuung ist mit geringem Kapitaleinsatz möglich. Anleger setzen sich sehr intensiv mit Einzelaktien auseinander und nutzen die gängigen Indices im Verhältnisvergleich der Aktienkursentwicklung zum Index. Einfacher scheint eine Beobachtung der Indices zu sein. Viele Medien berichten über Indices und so sind Privatanleger viel häufiger über die Indexentwicklungen informiert als über die einzelnen Aktienkursentwicklungen. Warum nicht lieber gleich in den Aktienindex investieren? Die Gewohnheit in Einzeltitel zu investieren liegt vermutlich in der persönlichen Recherche oder im Informationsgeber-Verhalten von z.B. Börsenbriefen, die eine Story „leben“. So entwickeln Anleger eine Liebe zur Aktie. Wird in Fonds investiert, die einen Index zum „Benchmarkvergleich“ nutzen, wird sehr häufig festgestellt, dass aktiv gemanagte Fonds die Benchmark nicht dauerhaft outperformen. Privatanleger...

Die Anlageberatung zu Flatrate-Preisen-ein Konzept der Honorarberatung

Eine Anlageberatung zu Flatrate-Preisen, transparent, preiswert und mit guter Qualität wünscht sich jeder Privatanleger. Hinweise zum persönlichen Depotkonto, dauerhafte Beratung, gute Tipps sind langfristig gefragt. Dafür bezahlt natürlich der Honorar-Kunde und nicht der Produktgeber den Honorarberater. Rückvergütung der Kickback-Zahlungen Rückvergütungen erfolgen durch den Honorarberater . Die Kickback-Zahlungen von den Produktgebern werden den Honorar-Kunden auf Ihren Anlagekonten gutgeschrieben. Honorar-Kunden können sogar mehr durch Rückvergütungen einsparen, als sie an Honorarkosten zahlen. Das fixe Honorar wirkt wie eine Kostenbremse im Depotkonto. Andere Honorarmodelle Es gibt verschiedene Honorarmodelle für die Honorarberatung. Ein bekanntes Modell ist die Vergütung auf der Basis von Beratungs- und Bearbeitungsstunden. Die Kostenschätzung für eine einmalige Beratung ist schwierig. Es können schnell einige Beratungsstunden...

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