Deflation

Corona-Wirtschaftskrise erfordert ein Ende der Energiewende

NAEB 2008 am 12. April 2020 Die Weltwirtschaft wurde durch die Corona-Krise in weiten Teilen gestört und muss neu aufgebaut werden. Dazu wird neben Kapital vor allem Energie gebraucht, die jederzeit bezahlbar zur Verfügung stehen muss. Energie erhöht die Leistung des Menschen um ein Vielfaches. Energie ist der Schlüssel zu Wohlstand und zum Gelingen des Wiederaufbaus der gestörten Wirtschaft. Eine preiswerte und verlässliche Energieversorgung ist nur mit Dampfkraftwerken und Wasserkraftwerken möglich. Strom der Energiewende ist Fakepower. Er ist teuer und unzuverlässig. Die Wende ist am Ende. Die Corona-Hysterie mit der Stilllegung vieler Industrien braucht sinnvolle Hilfe zum Wiederanlauf. Die Bundesregierung glaubt, dies allein mit großzügigen Krediten zu schaffen. Viele Klein- und Mittelbetriebe werden aber in Zahlungsschwierigkeiten kommen. Zahlreiche unproduktive Arbeitsstunden sind zum Anfahren der Betriebe notwendig. Es entstehen...

Währungs-Super-Gau der Schwellenländer und eine fatale Inflations-Abwärtsspirale

Lehrte, 29. Januar 2014 Bei der Bundesregierung bahnt sich eine Schieflage an, wie bei den Vorgängern, der schwarz/gelben Koalition. Die CDU/CSU wird sich von der SPD nicht sagen lassen wohin der Weg geht und was das Ziel ist. Jeder noch so gute Vorschlag wird mit der Begründung abgelehnt, kein Geld - keine Steuererhöhung. Nahles und Schwesig haben schon die ersten Abfuhren erlebt. Der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn wird wohl auch nicht kommen, da die CDU/CSU nicht über ihren Schatten (Wirtschaftsverbände) springen kann. Gabriel verhandelt mit den Energieriesen, die ihm sagen, dass ohne eine Befreiung der Großunternehmen von der Öko-Steuer viele Arbeitsplätze verloren gehen. Es ist kaum vorstellbar, dass er sich dem Diktat der Lobbys nicht beugt. Die Abwehrhaltung gegenüber Steuererhöhungen lässt den Schluss zu, dass die Groko unter diesen Umständen nicht 4 Jahre durchhält. Wenn doch, wird die SPD wieder der große Verlierer...

Einsame Konstanz - Eine (Asset-)Klasse für sich: Immobilien

Traditionell ist das Ende eines Kalenderjahres immer die Zeit, in der resümiert wird - über das Erreichte und das Verpasste im nun beinahe abgelaufenen Jahr. Sehen, was unter dem Bruchstrich steht: Ein ganz normaler Mechanismus, sowohl privat, als auch wirtschaftlich. Wie es der Zufall so will, fällt dieser Jahreswechsel und die damit verbundene Essenz des vergangenen Jahres mit der unverrückbaren Krise im Euroland (und auch in Amerika) zusammen. Traditionell wird in Zeiten der Unsicherheit und Krise, sowohl privat als auch wirtschaftlich versucht, die Zukunft vorauszusehen und die Perspektiven abzustecken. Oftmals kann ein Blick in die resümierte Vergangenheit Aufschluss über die Zukunft geben. Geht man versuchsweise 120 Jahre in der Zeitgeschichte zurück zum Jahr 1890 und beobachtet ab diesem Zeitpunkt die Entwicklung verschiedener bekannter Anlageformen, wie Rohstoffe, Aktien, Edelmetalle, Unternehmens- und Staatsanleihen hinsichtlich...

Winfried Neun bei der Podiumsdiskussion „Deflation, Inflation oder Staatsbankrott?“ an der Börse Stuttgart

Stuttgart (wfl/18.02.2010/08:00) Vor dem Hintergrund der griechischen Schuldenkrise diskutieren am 23. Februar 2010 der Wirtschaftspsychologe und Innovationsberater Winfried Neun (Geschäftsführer der K.O.M. Kommunikations- und Managementberatungs GmbH) mit den drei bankenunabhängigen Vermögensverwaltern Wolfgang Köbler (Vorstand der KSW Vermögensverwaltung AG), Michael Reuss (Geschäftsführer von Huber, Reuss & Kollegen) und Dr. Max Schott (Geschäftsführer der Sand und Schott GmbH) über die zukünftigen Entwicklungen an den Kapitalmärkten bei der Podiumsdiskussion „Deflation, Inflation oder Staatsbankrott? Was erwartet uns...

Börse: Von der Krise profitieren

Die US-Notenbank wird erneut mehr als eine Billion Dollar in die Märkte pumpen, um die Konjunktur zu stimulieren. Das ist Geldpolitik mit der Brechstange. Doch bleibt der US-amerikanischen Notenbank etwas anderes übrig? Der Zinssatz ist bereits annähernd bei null Prozent. Trotzdem beklagen Banken und Unternehmen fehlende Liquidität. Also greift die Notenbank zu einem Mittel, das einerseits zwar als radikal, andererseits aber als notwendig erscheint. Die Rede ist von der so genannten „quantitativen Lockerung“. Darunter versteht man eine geldpolitische Maßnahme, die der Wirtschaft durch den Aufkauf von Staatsanleihen und Wertpapieren...

Wie wird das Börsenjahr 2009?

Nur noch wenige Handelstage – dann ist das Börsenjahr 2008 vorbei. 2008 war zweifelsohne alles andere als ein gutes Börsenjahr. Um die historische Dimension der Börsen-Malaise in 2008 zu erfassen, bietet sich ein Blick auf den Dow Jones an. Der Weltleitindex büßte im ablaufenden Jahr bislang ein Drittel seines Wertes ein. Damit ist der Verlust in etwa doppelt so hoch wie im Krisen-Jahr 2002. Auch der deutsche Aktienindex DAX wurde in den vergangenen Monaten regelrecht nach unten geprügelt – er verlor im Jahresverlauf mehr als 40 Prozent. Die heftigen Kursrückgänge sind einerseits die Folge der Finanzkrise, die mit faulen...

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