Datenlöschung

Wie man Festplatten auch selbst vernichten kann ...

Wie man Festplatten auch selbst vernichten kann ... ... und wie man Daten auf Festplatten, SSDs und Flash-Medien löschen kann! Für eine physische Zerstörung von klassischen Magnet-Festplatten – auch HDD genannt – bedarf es nicht unbedingt eines externen Dienstleisters. Mit ein wenig Werkzeug lässt sich bereits mit einfachen Mitteln eine ausreichende Vernichtung der Datenträgerscheiben bzw. Platter erzielen, die eine professionelle Datenrettung unwirtschaftlich machen. Nicht nur Ministerien sondern auch Unternehmen und private Anwender stehen bei einem Systemwechsel vor dem Problem: Was passiert mit den alten Datenträgern, die in der Regel auch Daten enthalten, welche nicht in falsche Hände geraten sollten? Datenretter arbeiten in mancher Hinsicht wie Archäologen: Kein Bit ist ihnen zu wertlos, als dass man nicht alles tun würde, um es zu retten. Festplatten und andere Datenträger „sicher“ zu löschen, damit die Daten auch...

Steganos Tuning PRO: Professionelles Windows-Tuning ohne Fachwissen

Berlin, 19. Januar 2017 - Der Berliner Spezialist für Sicherheitssoftware Steganos erweitert sein Portfolio um ein neues Produkt aus dem Bereich „Windows-Optimierung“: Steganos Tuning PRO. Das Programm ermöglicht einen vereinfachten Zugang zu diversen Windows-Einstellungen, die oft nur Profis kennen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören neben der Konfiguration von Windows-Diensten, ein umfangreiches Dateimanagement, diverse Energie-Optionen sowie die Defragmentierung der Windows-Registry und von Festplatten. Die Features von Steganos Tuning PRO auf einen Blick: * Optimierung von Windows-Einstellungen * Datenlöschung und Datenrettung * Defragmentierung der Registry und der Festplatten * Automatische Treiber-Updates * Eine Lizenz für 3 Geräte * Preis: € 49,95 * Bis zu sieben Tage kostenfreie Testzeit * Mehr Infos unter: www.steganos.com/de/steganos-tuning-pro „Mit Steganos Tuning PRO erweitern wir unser Sortiment...

Dienstliche E-Mails löschen ist strafbar

Dienstliche E-Mails löschen ist strafbar In der öffentlichen Verwaltung sind E-Mails wesentliche Kommunikationsmittel. Nicht immer ist dabei die E-Mail-Archivierung ausreichend organisiert. Dies birgt strafrechtliche Risiken. Wer als Behördenmitarbeiter nach dem Grundsatz verfährt, dass er über die Daten auf der eigenen Festplatte ausschließlich selbst bestimmt, kann sich gem. § 274 Abs. 1 Nr. 2 Strafgesetzbuch strafbar machen. § 274 Strafgesetzbuch fordert eine Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder eine Geldstrafe, wenn beweiserhebliche Daten gelöscht werden. E-Mails gehören zu den beweiserheblichen Daten. Voraussetzung für eine Strafbarkeit ist, dass der jeweilige Mitarbeiter über die E-Mails nicht ausschließlich allein verfügen darf. Dabei wird nicht auf die Eigentumslage oder die praktische Verfügbarkeit abgestellt. Auch eine Beweisführungsbefugnis wird durch die Vorschrift des § 274 Strafgesetzbuch unter Strafe gestellt....

Persönliche Informationen über Mitarbeiter des DGB auf Flohmarkt gefunden

Meldungen dieser oder ähnlicher Art häufen sich, denn tagtäglich verkaufen ahnungslose Besitzer ihre alten Festplatten, USB-Sticks, DVD´s,CD´s, Faxgeräte, Kopierer, Organizer oder Magnetbänder über das Internet oder geben Ihre Computer oder Geräte aus den abgelaufenen Leasingverträgen an die Verwertungsgesellschaften der Leasing zurück.. Die zuvor vermeintlich gelöschten Daten lassen sich häufig ohne großen Aufwand wiederherstellen - gerade für Unternehmen ein nicht unerhebliches Risiko. Wer seine firmeninternen Daten nicht irgendwo im Netz oder als Ausdruck in einer Mülltonne wiederfinden will, sollte die Datenträger...

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