DNS

30.10.2017: | | |

Ein Jahr nach Mirai - nichts gelernt?

Auch ein Jahr nach dem aufsehenerregenden Angriff auf den DNS Provider Dyn mithilfe des Mirai Botnets setzt die Mehrzahl der Unternehmen weiterhin auf einen einzigen DNS-Anbieter. Der Angriff auf Dyn hatte die Online-Aktivitäten vieler der bekanntesten Unternehmen in aller Welt erheblich beeinträchtigt, weil diese keinen Failover zu einem anderen Provider vorgesehen hatten. So hat eine Untersuchung von Radware ergeben, dass auch heute noch 68 der größten Websites in den USA für ihre Domains auf nur einen DNS Provider setzen, darunter etliche, die von der Dyn-Attacke betroffen waren. Eine detaillierte Analyse dazu ist unter https://blog.radware.com/security/2017/10/dyn-attack-one-year-later/ verfügbar. "Gerade angesichts der aktuellen Bedrohung durch den IoT Reaper, der auf der Architektur von Mirai basiert und gerade dabei ist, ein gewaltiges Botnet aus IoT-Geräten aufzubauen, sollten Unternehmen solche Single Points of Failure besonders...

11.04.2017: | | |

Counterflix Adware - was steckt dahinter?

Damit man versteht was Counterflix bedeutet, muss man zuerst über das Geoblocking sprechen. Das Geoblocking ist die im Web eingesetzte Technik zur regionalen Sperrung von Internetinhalten durch den Anbieter. Die Technik kommt insbesondere beim Urheberschutz über das Internet verbreiteter digitaler Medien wie Filme und Fernsehen zum Einsatz. Kurz gesagt, wenn man, zum Beispiel, in Deutschland wohnt, kann er nicht auf alle Internet-Dienste aus der USA oder Australien zugreifen. Es gibt es bestimmte Einschränkungen oder Grenzen. Allerdings lassen solche Programme wie Counterflix die künstlichen Grenzen umgehen. Das ist nicht immer legal. Counterflix ist nur für die Webnutzer interessant, die auf Webseiten zugreifen möchten, die aufgrund des geografischen Standorts normalerweise nicht verfügbar oder nicht erlaubt sind. Es wird von der Verwendung solchen suspekten VPN-Tools abgeraten. Counterflix wird als solches unerwünschtes Programm oder Adware...

Synology® veröffentlicht die DiskStation DS1513+

Düsseldorf, Deutschland – 14. Mai 2013 – Synology® veröffentlicht heute die DiskStation DS1513+. Dieses 5-Bay Modell baut auf eine lange Tradition zuverlässiger NAS-Server auf und stellt zugleich eine neue Dimension eines skalierbaren, leistungsstarken Storages für kleine und mittlere Unternehmen dar. Highlights: • 350+ MB/Sek. (Lesen) & 200+ MB/Sek. (Schreiben) • Bis zu 4 GB RAM für einen optimalen Multi-Tasking-Betrieb • Skalierbar auf bis zu 60 TB mit 2x Erweiterungseinheit DX513 • 4 voll konfigurierbare LAN-Ports für zusätzliche Flexibilität • Automatisches Failover mit Synology High Availability (SHA) • Zahlreiche Business-Funktionen dank DiskStation Manager (DSM) 4.2 “Die DS1513+ kann nicht nur 2x mit DX513 auf bis zu 15 Bays und 60TB Kapazität erweitert werden, sondern sie ist zusätzlich mit einem vollkonfigurierbaren 4-Port LAN-Adapter ausgestattet. Die DS1513+ wurde entwickelt, um unseren Anwendern...

26.10.2011: | |

Next-Generation-Ansatz für DNS- und DHCP

Infoblox hat die Verfügbarkeit der neuen Trinzic Multi-Grid Manager Appliance für eine höhere Skalierung und Segmentierung von DNS (Domain Name System) und DHCP (IP Address Assignment) in Unternehmen und bei Service Providern vorgestellt. Die Ausweitung des Einsatzes von IP-fähigen Endgeräten wie Smartphones und Tablets führt zu einer rasant steigenden Nachfrage nach IP-Adressen sowie vermehrten DNS-Anfragen. Jedes Gerät benötigt eine IP-Adresse und jede Anwendung, die auf einem IP-fähigen Gerät abläuft, erzeugt eine Reihe von DNS-Queries für die Verbindung zum Internet und zur Bearbeitung von Aufgaben. Um das kontinuierlich...

07.11.2008: | | | | |

Lecture am 6. November war ein voller Erfolg

Die Wiederaufnahme der secu-ring Lectures traf auf große Begeisterung. In der Wönnichstr. 68/70 war der Seminarraum bis auf den letzten Platz belegt. Die interessierten Teilnehmer erhielten eine Einführung in die Netzwerktechnik, die sich an folgenden Punkten orientierte: 1. OSI Modell 2. IP-Adressen und MAC Adressen 3. 3. Switching 4. Routing 5. DNS Auch wenn es in dieser ersten Lecture aus dem Bereich Netzwerk um die Grundlagen ging, konnten die Teilnehmer einiges über Sicherheit und vermeintliche Sicherheit, über den Unterschied zwischen Hubs, Switchen und Routern und den Aufbau des Internets lernen....

31.10.2008: | | | | | | | |

secu-ring nimmt Lectures wieder auf

Nachdem unsere Lectures aufgrund von Platzmangel einige Zeit pausieren mussten, starten wir, kaum umgezogen, eine neue Reihe zum Thema Netzwerktechnik. Los geht es am Donnerstag den 06.11.2008 um 17 Uhr. Grundlagen der Netzwerktechnik sind für jeden jeden, der im IT Bereich arbeitet eine wichtige Voraussetzung. Diese eventuelle Lücke zu füllen ist Ziel unserer neuen Reihe. Was ist Routing? Wie funktioniert ein Switch? Wie werden Namen von Webseiten aufgelöst? Um diese Fragen soll es in unserem Schwerpunkt gehen. Und um in den Schwerpunkt einzuführen behandeln wir in einem ersten Schritt die Grundlagen. Am Donnerstag, den...

Rosalind Franklin - Die Frau hinter der DNA

Daß wir heute Abstammungs- und Vaterschaftstest durchführen können, verdanken wir in erster Linie der Entdeckung der DNA, der Doppelhelix der menschlichen Erbsubstanz. Hierfür erhielten zwei Wissenschaftler aus Großbritannien – James Watson und Francis Crick – 1962 den Nobelpreis für Medizin. Auch eine Frau hat an dieser Entdeckung entscheidend mitgearbeitet, blieb aber von Ruhm und Ehre ausgeschlossen: Rosalind Franklin. Rosalind Franklin, geboren 1920 in London, war Biochemikerin und spezialisiert auf die Röntgenstrukturanalyse. Ihre Forschungen im Bereich der Röntgenbeugungs­diagramme der DNA sowie ihre mathematischen...

Adoptivkinder nutzen DNS, um ihren Familiennamen herauszufinden

Prinzipiell muss man unterscheiden, ob eine weibliche oder männliche Person Information zum ihrem vererbten Nachnamen erfahren möchte. Denn es gilt, daß dies zur Zeit für männliche Personen deutlich einfacher ist, als für weibliche Personen. Ursache ist das Y-Chromosom, welches als geschlechtsbestimmendes Chromosom, nur von männlichen Personen getragen wird. Von Mutationen einmal abgesehen vererbt der Vater sein Y-Chromosom nahezu unverändert an seine männlichen Nachkommen. Die durch das Y-Chromosom bedingte genetische Signatur zieht sich über sehr viele Generationen (es können bis zu einigen hundert Generationen sein) durch...

In Kairo Vaterschaftstest für König Tut

DNS Tests werden bei den mumifizierten Überresten zweier Totgeburten durchgeführt, die 1922 in der Gruft Tutenchamuns gefunden wurden, wie ägyptische Offizielle verlauten lassen. Ägyptens Chefarchäologe hofft, die Tests werden bestätigen ob sie die Nachkommen des Kinderpharaos waren. Außerdem erhofft man sich von den Tests Klärung darüber, ob die Großmutter der Kinder die für ihre Schönheit bekannte Königin Nofretete war. Einige Gelehrte gehen davon aus, die Mutter der weiblichen Föten sei Anchesenamun, Tutenchamuns einzige bekannte Frau und Tochter von Nofretete. Der Vorsitzende des ägyptischen Supreme Council for...

Adoptivkinder nutzen DNS, um ihren Familiennamen herauszufinden

Männliche Adoptivkinder nutzen DNS Tests, um den Familiennamen, den ihre biologischen Väter tragen, zu ermitteln Gängige Namen Die Verbindung zwischen Nachnamen und Ähnlichkeiten auf dem Y-Chromosom werden stärker, je seltener ein Nachname ist. „Aber“, so der Professor, “sogar in einigermaßen gängigen Nachnamen findet man ‘Abstammungsgruppen’. Bei einem Namen wie Jefferson zum Beispiel, der recht gängig ist, findet man viele dieser kleinen ‚Abstammungsgruppen’. Es gibt Gleichheit in diesen Gruppen, aber es gibt viele von ihnen. Bei einem Namen wie Attenborough gibt es nur eine große Abstammungsgruppe und...

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