DJV

15.11.2017: | | |

Starkes Duo: BALLNACHT der Medienmacher schließt Partnerschaft mit dem Deutschen Journalistenverband Berlin

Medienball schließt Partnerschaft mit Journalistenverband Die BALLNACHT der Medienmacher und der Deutsche Journalistenverband (DJV) Berlin arbeiten künftig eng zusammen. Konkret wird der DJV Berlin die Ballnacht bei der Durchführung der Veranstaltung unterstützen und die Orientierung auf Journalisten als primäre Zielgruppe der Veranstaltung stärken. Die BALLNACHT der Medienmacher geht am Freitag, 26. Januar 2018, in die zweite Runde. Ein rauschendes VERGNÜGEN, um das letzte Jahr endgültig wegzutanzen. Die BALLNACHT der Medienmacher findet 2018 wieder im Stadtbad Oderberger Straße im Prenzlauer Berg im Herzen Berlins statt: Feiern, wo andere schwimmen. Tanzen, wo andere staunen. Für alle, die Medien machen, darin vorkommen, darin vorkommen wollen oder eben nicht. Und alle, die dafür sorgen, dass es andere tun. Plus deren Freunde, Partner, Gäste. Vierhundert Medienmacherinnen und -macher, Journalisten, Blogger, Moderatoren,...

12.04.2011: | | | |

„Schluss mit dem Dumping – sonst geht der Journalismus baden“

DJV-Landesverband NRW protestiert am Rhein gegen Dumping-Tarife und niedrige Honorare BAD HONNEF. Es war herrliches Wetter, um baden zu gehen – aber nur aus Protest: Mehr als 120 Journalistinnen und Journalisten demonstrierten am Samstag, 9.4., an der Rheininsel Grafenwerth gegen Kürzungen und Dumping-Tarife für Journalisten: Bestückt mit den riesigen Lettern „J-O-U-R-N-A-L-I-S-M-U-S“, gingen Mitglieder des Deutschen Journalisten-Verbandes in Anglerhosen am Seitenarm des Rheins buchstäblich baden, um gegen die Forderungen der Verleger in den Tarifverhandlungen für Tageszeitungen zu protestieren. Länger arbeiten, mehr Leistung, weniger Geld, weniger Urlaub und ein um 30 Prozent abgesenkter Tarif für junge Kollegen – unter diesen schwierigen Umständen geht der Journalismus baden, befürchtet der DJV. „Mit ihrem Versuch, einen Dumping-Tarif für Berufseinsteiger einzuführen, disqualifizieren die Verlage einen ganzen Berufsstand“,...

21.03.2010: | | | | |

Bischof Müller schwingt die Nazi-Keule gegen Journalisten

Als "vollkommen durchgeknallt", "schändlich" und "rechtsradikal" hat Hans Werner Conen, der Vorsitzende des DJV-Brandenburg, die "dümmliche Predigt" des Bischofs von Regensburg, Gerhard Ludwig Müller, vom 20. März 2010 bezeichnet. Müller hatte die Berichte der Medien über massenhaften sexuellen Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen in katholischen Einrichtungen, so auch bei Müllers "Regensburger Domspatzen", als "Kampagne gegen die Kirche" bezeichnet und mit dem Vorgehen der Nationalsozialisten direkt gleichgesetzt. "Man weiß nicht, was an Müllers Predigt empörender ist: Die Dummheit oder die Dreistigkeit," sagte Conen. Denn der offenbar von allen guten Geistern verlassene Skandal-Bischof schwadronierte im Regensburger Dom erst über die Herrenmenschen-Ideologie der Nazis und kam so ohne weiteres zu heutigen Journalisten, denen er wörtlich vorwarf: "Auch jetzt erleben wir eine Kampagne gegen die Kirche." Conen: "In der veröffentlichten...

Rhein-Wied-News fragt: Medienhochschule Bad Ems - Vision oder Luftblase?

"Rheinland-Pfalz braucht dringend eine eigene Medienhochschule. Und Bad Ems ist allein schon aufgrund der günstigen Lage zwischen den beiden großen Medienzentren Rhein/Main-Gebiet und Köln ein idealer Standort hierfür", zitiert Rhein-Wied-News (www.rhein-wied-news.de)den Bad Emser Medienprofi Berny Abt. Außerdem habe Bad Ems bereits ein von Größe und Ausstattung her passendes Gelände mitsamt den von Dozenten und Studierenden benötigten Parkflächen anzubieten, fügt Abt hinzu. "Es passt einfach!". Eines gleich zu Beginn: Berny Abt ist nach unserer Meinung ein seriöser und ernstzunehmender Medien-Profi. Er ist u.E. auch...

Ankündigung: Medienhochschule Bad Ems - Vision oder Illusion? Rhein-Wied-News "extra", Morgen ab 14 Uhr

Ist das Projekt "European Media School" Bad Ems nur eine Vision von Berny Abt, (Bürgermeisterkandidat von Bad Ems) oder, wie der Deutsche Journalisten Verband im Interview mit Rhein-Wied-News (www.rhein-wied-news.de) meint, ein generell überflüssiges und, nach Meinung vieler Fachleute, wegen des völligen Fehlens einer medientechnischen Infrastruktur (es gibt außer einer Lokalzeitung kein einziges Medienunternehmen) gerade in Bad Ems völlig deplatziertes Vorhaben? Wenn Berny Abt enthusiastisch die neuen Möglichkeiten mit Live-Berichterstattung via Camera-Handy preist, kommen erste Zweifel auf, erst recht, wenn an gleichem Ort...

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