Courtage

Das ändert sich bei der Maklerprovision

"Als Immobilienmakler vertreten wir sowohl die Interessen von Immobilienverkäufern als auch von Immobilienkäufern", sagt Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien, "daher sehe ich mich in der Pflicht dazu, beide Parteien über die Neuregelungen zur Maklerprovision zu informieren". Ab dem 23. Dezember 2020 gilt, dass Privatverkäufer beim Verkauf ihrer Wohnung oder ihres Einfamilienhauses mindestens 50 Prozent der Provisionskosten übernehmen müssen. Ziel ist es, bei Privatkäufern für eine Entlastung von hohen Kaufnebenkosten zu sorgen. Bei der Aufteilung der Maklerprovision sind rechtlich jedoch drei Varianten erlaubt, die mit verschiedenen Vor- und Nachteilen einhergehen. "Die erste Variante ist, dass wir sowohl für den Verkäufer als auch für den Käufer tätig werden und mit beiden Parteien einen Maklervertrag abschließen", so Günther Gültling. Im Rahmen dieses sogenannten Doppelvertrags wird geregelt, dass Verkäufer und Käufer...

Bestellerprinzip tritt zum 1. Juni 2015 in Kraft

Die vom Bundesrat am 27. März beschlossene Gesetzesänderung zur Regelung der Wohnungsvermittlung wird die bisherige Provisionsregelung bei Mietverträgen, nach denen der Mieter in vielen Fällen die Vermittlungsgebühr zahlen musste, auf eine neue Grundlage stellen. Ab dem 1. Juni gilt das sogenannte Bestellerprinzip, nach dem derjenige der Vertragsparteien zur Zahlung der Courtage verpflichtet ist, auf dessen Initiative eine Vermittlung zustande kommt. Zwar wird die Neuregelung noch immer recht kontrovers diskutiert, doch viele Makler in der Region sehen der Entwicklung zuversichtlich entgegen. So berichtet der dem Fachverbund Leverkusener Immobilien Börse angehörenden Makler Jürgen Juber von der Juber & Schlinghoff Immobilien Marketing GmbH, dass in der Vermietung unverändert hohe Auftragszahlen generiert werden. "Zwar verstärkt das Bestellerprinzip oft die durch den Vermieter zu übernehmenden Vermarktungskosten, jedoch wünschen sich die...

Ein Makler im Taunus geht neue Wege

Provisionszahlungen abhängig vom Erfolg ? Warum eigentlich nicht! Bene Immobilien Management startet Testphase für Kunden. Der in Hofheim/Ts. ansässige Immobilienmakler "Bene Immobilien Management", auch bekannt als "Der Taunus Makler" führt mit seinem Makler Pakte PLUS, neue Provisionsregelungen ein. Nach sechs Wochen erfolgloser Vermarktung, reduziert der Makler die Provision um 50 Prozent. "Wir sind nicht der Ansicht, dass Makler grundsätzlich zuviel verdienen", erklärt Dr. Joachim Näder von Bene Immobilien, "aber in einer Zeit wo viele Kunden, eben nicht mal eben 20-30ig tausend Euro Courtage auf den Tisch legen können, solte man dem gerecht werden". Der Privatverkaufsanteil ist nach wie vor hoch, in manchen Gebieten über 60 Prozent. "In vielen Privatexposés wird heute vermehrt explizit darauf hingewiesen, wieviel Geld man doch ohne Makler spart," weiß Berthold G.Neitzel, Inhaber von Bene Immobilien, " Provisionsfrei wird zu einem...

Preisgünstig ins eigene Heim - Abdato ebnet den Weg zum Traumhaus

Berlin: Immobilienmakler erheben in der Regel vom Käufer für die Vermittlung von Häusern beziehungsweise Eigentumswohnungen eine Provision. Da diese zumeist vom Kaufpreis abhängig ist, können für den Käufer gerade bei höherwertigen Immobilien erhebliche Kosten entstehen, sodass sich eine eigene Suche in vielen Fällen lohnen kann. Noch vor einigen Jahren war es für einen Kaufinteressenten kaum möglich, ohne Einschaltung eines Maklers seine Traumimmobilie zu finden. Aus diesem Grund war es in der Regel notwendig, einen Immobilienmakler für die Suche nach der Traumwohnung beziehungsweise nach dem Traumhaus zu beauftragen. Eine...

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