Cleopa GmbH

E-Mobilität: Cleopa Energienetz unterstützt Förderung für Ladestationen

Eine breit verfügbare Ladeinfrastruktur beschleunigt die Verwendung von E-Fahrzeugen. Im Rahmen des 4. Förderaufrufs „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ wurden aus den über 20.000 Mitgliedern im Cleopa Energienetz viele aktiv, um eine Zuschuss-Förderung zu erhalten. Damit die Förderung einfacher wird, haben die Experten der Cleopa schriftliche Hinweise und einen Kurzfilm erstellt. „Wir waren von dem Erfolg des Infoangebots überrascht. Wenn alle teilnehmenden Mitglieder die Förderung beantragen, werden über 6 Mio € Zuschuss beantragt und über 200 Ladepunkte entstehen.“ so Detlef Olschewski, Geschäftsführer der Cleopa GmbH. Besonders der Infofilm mit der Schritt für Schritt Anleitung und den Hinweisen für die wichtigen Details haben den Unternehmen geholfen, die kurze Frist bis Ende Oktober einzuhalten. Es ist geplant, einen Arbeitskreis „Mobilität“ im Cleopa Energienetz einzurichten, um laufend Hinweise,...

Smart Service: Cleopa ist aktiver Partner in der SRI Entwicklung

Es wird erwartet, dass die große Akzeptanz intelligenter Technologien zu erheblichen kosteneffizienten Energieeinsparungen führt. Gleichzeitig wird dazu beigetragen, den Innenraumkomfort so zu verbessern, dass sich das Gebäude an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen kann. Die unter dem englischen Kürzel EPBD (Energy Performance of Buildings Directive) bekannte EU-Richtlinie für Gebäude setzt die Energie-Standards für Gebäude bis zum Jahr 2030. In der überarbeiteten Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) liegt einer der Schwerpunkte darin, die Nutzung dieses Potenzials der Smart Ready Technologies im Gebäudesektor zu verbessern. Daher verlangt die überarbeitete EPBD die Entwicklung eines freiwilligen europäischen Systems zur Bewertung der intelligenten Einsatzbereitschaft von Gebäuden: den "Smart Readiness Indicator" (SRI). Ziel der SRI ist es, den Mehrwert der Gebäudeintelligenz für Gebäudenutzer, Eigentümer,...

Smart Mobility: Smart MaaS Projekt präsentiert Marktplatz für Services

Ein wichtiger Meilenstein im Rahmen des Projekts Smart MaaS wurde erreicht. Die Entwicklung des Servicemarktplatzes des Projekts Smart MaaS ist jetzt live und kann in einer ersten Version genutzt werden. Auf dem Smart MaaS Marketplace (https://maas-market.eu) können Mobilitätsanbieter ihre eigenen Dienstleistungen präsentieren und neue B2B - Kunden haben die Möglichkeit Mobilitätsdienste zu finden, zu buchen und zu bezahlen. Der Zugang zum Marktplatz ist kostenfrei. Unter den ersten Anbietern sind MOQO als Plattformentwickler und auch Bettertaxi. Weitere Services folgen in Kürze. Innerhalb des Verbundsforschungsprojekts entwickelt die Cleopa GmbH zusammen mit den Partnern einen Servicemarktplatz zum Aufbau einer smarten MaaS-Plattform zur einfachen Integration individueller Mobilitätsdienstleistungen mittels standardisierter Service-Bausteine. Seit dem Frühjahr 2018 arbeiten die Konsortialpartner Cleopa, DFKI, FIWARE, Fraunhofer IESE und...

Smart Commerce: SIOC Forschungsprojekt zum anonymen Shopping gestartet

Internetshopping gewinnt immer weiter an Marktanteilen und doch machen sich viele Nutzer Gedanken über die Daten, welche dabei erzeugt werden. Das SIOC Projekt ist jetzt mit einem innovativen Konzept erfolgreich gestartet. Das Bundesforschungsministerium fördert im Rahmen des Forschungsprogramm "Datenschutz: selbstbestimmt in der digitalen Welt" neuartige Modelle und Entwicklungen. Im Rahmen des SIOC Projekts wird eine Lösung entwickelt, bei der durchgängig ein anonymes Shopping im Internet mit Zahlung und Lieferung möglich wird. Die beteiligten Partner, die Hochschulen (Goethe Uni Frankfurt und Hochschule Zittau Görlitz) sowie...

Smart Cities: Cleopa GmbH ist Partner im Sharknet Forschungsprojekt

Die Cleopa GmbH aus Hennigsdorf investiert in Zukunftstechnologien. In Smart Cities bestehen mit vielen Sensoren und Sensornetzen auch viele sensible Punkte, z.B. für Datenverluste oder Manipulation. Eine Zukunftstechnologie, um die Herausforderung zu lösen, sind Dezentrale Semantische Netzwerke (DSN). Im Rahmen des Berliner Forschungsprogramms IFAF wird das Open Source Projekt Sharknet http://www.ifaf-berlin.de/projekte/sharknet/ gefördert. Dabei wird das DSN für den Anwendungsfall Schulen entwickelt, es ist aber auch für Smart Home oder Smart Cities Anwendungen nutzbar. Die beteiligten Hochschulen (HTW und Beuth) werden mit ca....

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