Chesapeake Gold

Warum in Gold investieren

Gold ist eine Versicherung gegen die Geldentwertung, das ist durch die geschichtliche Entwicklung belegt. Physisches Gold in Form von Münzen oder Barren kann in jede Währung umgewechselt werden. Wer einen Währungscrash fürchtet, der findet in dem wertvollen Metall eine sichere Anlagemöglichkeit. Gold wird nie wertlos werden, bei Währungen ist dies bereits passiert, das Edelmetall schützt also gegen Finanzkrisen. Da denke man nur an die Finanzkrise 2007 bis 2009, als Gold, das älteste Zahlungsmittel der Erde satte Gewinne einfuhr. Bei schweren Krisen, etwa dem gefürchteten Blackout, der aber aktuell wohl nicht mehr so heftig diskutiert wird, könnte Gold als Tauschmittel genutzt werden. Allerdings bräuchte man kleine Einheiten. Gold ist ein seltenes und vor allem nicht beliebig vermehrbares Edelmetall. Bisher wurden weltweit ungefähr 200.000 Tonnen Gold aus dem Boden geholt. In 2021 betrug die globale Goldfördermenge der Goldminen rund...

Banken erhöhen Goldpreisprognosen

Neue Höchststände sind beim Goldpreis in 2023 möglich, das äußern einige wichtige Banken. Goldfans und Goldminenbetreiber freuen sich und weitere positive Einschätzungen machen jetzt die Runde. Die Experten der Credit Suisse etwa prognostizieren einen Goldpreis von 2.300 US-Dollar oder mehr und sehen gute Chancen für einen langfristigen und bedeutenden Ausbruch nach oben. Auch die Analysten der Bank of America sehen den Preis des edlen Metalls bei mehr als 2.000 US-Dollar je Unze. Natürlich gibt es auch einige Stimmen aus dem Bankenbereich, die Gold preislich deutlich unter 2.000 US-Dollar je Unze sehen, so beispielsweise die Royal Bank of Canada. Wer an einen starken Goldpreis glaubt, sollte sich vielleicht gerade jetzt mit qualitativ hochwertigen Goldminenaktien eindecken. Eine langfristige Entscheidung, die für Lukrativität sorgen kann, wenn Anleger beim Aufschwung im Bergbaubereich rechtzeitig dabei sind. Dass der Goldpreis positiv...

Rückblick und Ausblick in Sachen Silber

Die Silbernachfrage 2022 hat ein neues Hoch erreicht. Auch im neuen Jahr dürfte der Silberbedarf stark bleiben. Das Jahr 2022 endet mit einer Silbernachfrage von rund 1,21 Milliarden Unzen. Dies ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 16 Prozent. Verantwortlich dafür war ein Anstieg bei Schmuck- und Silberwaren, bei der Industrie und auch die Investoren langten kräftig zu in Sachen physische Investitionen. Das Wachstum im Bereich Elektromobilität und insgesamt in der Branche der grünen Energien sorgten ebenso wie die 5G-Technologie für eine wachsende Nachfrage. Sorgen wie der Russland-Ukraine-Krieg, Ängste vor Rezession und Inflation ließen Silbermünzen und -barren zum begehrten Kaufobjekt werden. Die Nachfrage aus Indien hat sich sogar verdoppelt. Produziert wurde in Minen in 2022 rund ein Prozent mehr Silber als im Vorjahr, beim Recycling fiel die Ausbeute geringer aus. 2023 könnte das Jahr des Silbers werden. Zum einen sind viele...

Gold - ein Symbol für Macht, Unsterblichkeit und Prestige

Schon die altägyptischen Pharaonen liebten Gold. Es galt als Kennzeichen der Götter und Könige. Die Pharaonen sahen sich als Abkömmlinge des Himmelsgottes Horus. Opfer- und Schmuckgegenstände der Könige und Priester waren aus Gold. Gold kam damals im alten Ägypten aus den Minen in Nubien, heute der Sudan und von der arabischen Halbinsel. Tausende Sklaven holten für die Ägypter das Gold aus den Minen. Der berühmteste Vertreter der altägyptischen Könige ist sicher Tutanchamun. 1922 entdeckt, enthielt sein Grab viele goldene oder vergoldete Beigaben. Nach dem Grab von Kleopatra wird noch gesucht, aber eine Archäologin scheint...

Zeit für Goldminenaktien

Mit Goldminenaktien kann ein Anleger an der Goldpreisentwicklung teilnehmen. Das Risiko bei Goldminenaktien ist natürlich größer als bei Goldmünzen oder Goldbarren, welche kein Ausfallrisiko haben. Dafür wird ein Investor mit einem Hebel auf den Goldpreis belohnt. Wie es scheint, hat der Goldmarkt keine Angst mehr vor der aggressiven Zinspolitik der Fed. Das letzte Mal, als die Fed in den 1980er Jahren die Zinssätze so enorm nach oben angehoben hat, ist so wie heute die Rendite von zweijährigen Schuldverschreibungen um mehr als 50 Basispunkte über die zehnjährigen Renditen angestiegen. Eine bedeutende Inversion der Renditekurve...

Goldpreis kurzfristig volatil

Der Goldpreis kämpft darum sich über 1.700 US-Dollar je Unze zu halten, schafft es aber gerade nicht. Laut Experten wird es auch in den nächsten Monaten Volatilität beim Preis des Edelmetalls geben. Die Staats- und Unternehmensfinanzierungen infolge der Corona-Krise, dazu der Russland-Ukraine-Krieg stehen Beständigkeit entgegen. Solange die Fed aggressiv die Zinsen erhöht, wird es für den Goldpreis nicht leicht sich nach oben zu bewegen. Dennoch sollten Anleger in Edelmetallen und Edelmetallaktien investiert bleiben beziehungsweise niedrige Preise für Einstiege nutzen, denn es handelt sich um langfristige Werte. Die Inflationsphase,...

Silbermünzen werden teurer, also lieber Silberunternehmen

Die Untersagung der Differenzbesteuerung beim Verkauf von Silbermünzen wird für mehr Kosten sorgen. Zehn bis elf Prozent müssen Anleger beim Kauf von silbernen Anlagemünzen mehr zahlen. Dies durch die Entscheidung des Bundesfinanzministeriums, das die Anwendung der Differenzbesteuerung gekippt hat, denn das Aufgeld für die Silbermünzen steigt. Die Differenzbesteuerung beschränkt quasi die Mehrwertsteuer auf die Händlermarge. Dies galt bisher für Silbermünzen, die von Ländern außerhalb der EU kamen. Hierzu gehören etwa die beliebten Maple Leaf-Silbermünzen oder der silberne Krügerrand. Denn bis 2013 wurde auf Silberanlageprodukte...

Gold und das britische Pfund

So wie die britische Währung nach unten gegangen ist, ging der Goldpreis nach oben. Gold befindet sich preislich, gerechnet in britischen Pfund auf einem Allzeithoch. Briten, die ihr Vermögen nicht verlieren möchten, können mit Gold dagegenhalten. Großbritannien will nun Steuersenkungen durch Kredite finanzieren, dies wird die Inflation weiter anheizen. Sie liegt derzeit bei 9,9 Prozent, mit einer weiteren Abwertung der Währung muss gerechnet werden. Während das Pfund Sterling auf ein historisches Tief fiel, stieg der Goldpreis gegensätzlich zum Verlust der Kaufkraft an. In US-Dollar hindert der starke US-Dollar den Aufschwung...

Analysten positiv für den Goldpreis gestimmt

Obwohl Gold bei den Anlegern wohl etwas an Attraktivität verloren hat, sind einige Analysten für nächstes Jahr positiv gestimmt. So haben beispielsweise die Experten der Commerzbank den Goldpreis nun für Ende 2022 auf 1.800 US-Dollar nach unten revidiert. Aber ab Anfang 2023 sehen sie Gold wieder glänzen. Die hohen Inflationsraten der letzten Monate konnten den Preis des Edelmetalls nicht nach oben hieven, eher das Gegenteil ist der Fall. Mit dem Juli musste der vierte Monatsverlust in Folge verzeichnet werden. Besser geht es da dem Goldpreis in Euro gerechnet, hier ist gegenüber Jahresanfang noch ein Plus preislich vorhanden....

Extremer Pessimismus - gut für Gold

Die USA schlittern in eine Rezession, Europa geht es nicht viel besser, das bei hoher Geldentwertung. Wenn das nicht der perfekte Nährboden für die goldene Sommerrally ist. Der relative Stärke Index (RSI) zeigt an, wenn ein Markt überverkauft ist. Das ist der Fall, wenn der RSI unter 30 notiert. Seine Skala geht von 0 bis 100. Über 70 ist ein Markt überkauft. Mitte Juli war es so weit. Als der Goldpreis von 1750 US-Dollar je Unze auf 1700 Dollar zustürzte, sackte der RSI auf gut 25 ab. Ein Kaufsignal. Tatsächlich hätte man dann Gold ganz kurz sogar unter 1700 Dollar je Unze kaufen können. Doch damit scheint es nun vorbei....

Inhalt abgleichen