Canada Nickel Company

Die angestrebte Dekarbonisierung braucht Metalle

Ohne Metalle wie Aluminium, Kupfer und Nickel kann die Dekarbonisierung nicht gelingen. Branchenkenner sind sich größtenteils einig, das Angebot an den wichtigen Metallen für den Klimawandel wird hinter der Nachfrage hinterherhinken. Daher wären höhere Preise korrekt. Bei Nickel etwa war der Markt in den ersten vier Monaten des Jahres deutlich unterversorgt. Aus fundamentaler Sicht müsste der Nickelpreis eigentlich schon höher sein. Die Verluste, die bestimmte Metalle im zweiten Quartal eingefahren haben, sollten die Metallverbraucher für günstige Einkäufe nutzen und dies auch für längere Sicht. Doch noch scheinen die Verbraucher abzuwarten, vielleicht ob die Preise nicht noch weiter nach unten gehen. Irgendwann muss aber wieder Material sprich Metall wie Nickel geordert werden. In den nächsten Jahren, wenn die Dekarbonisierung so richtig Fahrt aufnimmt, sollten deutliche Preissteigerungen bei Metallen wie Nickel nicht verwundern. Nickel...

Die Elektromobilität boomt und verschlingt Rohstoffe

Ob große Mietwagenfirmen oder Regierungen, Elektroautos werden fleißig bestellt. Gerade hat die Regierung von Saudi-Arabien sich zum Kauf von bis zu 100.000 Luxus-Elektroautos in den nächsten zehn Jahren entschlossen. Am Anfang kauft die Regierung 50.000 Fahrzeuge verpflichtend, für weitere 50.000 besteht eine Kaufoption. Denn auch Saudi-Arabien verfolgt Netto-Null-Ziele und hat Nachhaltigkeitsambitionen ("Saudi Vision 2030", "Saudi Green Initiative"). Gefertigt werden die Fahrzeuge in einer Fabrik in Arizona und in einem geplanten Werk in Saudi-Arabien. Die Elektrifizierung haben etwa auch große Mietwagenfirmen im Blick. So plant Hertz führend in der E-Mietautobranche zu werden. Laut dem Autovermieter werde 2022 "das Jahr der Elektromobilität in der Mietwagenbranche". Die Veränderung der Mobilitätsbranche basiert auf dem wichtigsten Bestandteil der E-Fahrzeuge, der Batterie. Die Lithium-Ionen-Batterien haben Rohstoffe wie Lithium oder...

Nickel und Zink werden gebraucht

Zink sorgt für Korrosionsschutz und Nickel wird von der Stahlindustrie sowie von der Batterie- und Solar- und Windenergiebranche nachgefragt. Zwar haben sich die Zink-Lagerbestände an der LME und der SHFE am Anfang des Jahres erhöht, dennoch wird mit einem Sinken der Bestände in den kommenden Monaten gerechnet. In 2021 war beim Rohstoff Zink ein Defizit zu verzeichnen. Der Verbrauch legte 2021 im Vergleich zum Vorjahr um 5,8 Prozent zu. Für 2022 rechnen Experten mit einem weiteren Nachfrage-Anstieg von 2,5 Prozent. Verantwortlich hierfür ist die Bauindustrie und die Zinkchemie. Größter Zinkproduzent war 2021 China, dann folgten Peru und Australien. Zink im Boden besitzt beispielsweise Kuya Silver - https://www.youtube.com/watch?v=9Kq-B7bj0zk&t=247s - in seiner Bethania-Liegenschaft in Peru. Die ehemals produzierende Mine enthält nicht nur Gold und Silber, sondern auch Zink, Blei und Kupfer. Der Aufbau einer Aufbereitungsanlage...

Auch im Bergbau strebt man nach Dekarbonisierung

So ist auch Barrick Gold einer branchenweiten Initiative zur Reduzierung von Emissionen im Tagebau beigetreten. Diese Organisation trägt den Namen Charge on Innovation Challenge und wurde ins Leben gerufen von Rio Tinto, Vale und BHP Billiton. Unterstützung kommt von Austmine. Das Credo lautet, dass auch die Bergbauindustrie bei der Bewältigung der Klimaherausforderungen an vorderster Front stehen muss. Innovative Technologien sollen gefördert werden, um Dekarbonisierungs-Bemühungen zu unterstützen. In der ersten Phase, die am 31. Juli endete, traten 21 Bergbauunternehmen als Schirmherren bei, mehr als 350 Unternehmen aus 19...

Batteriemetalle werden immer gefragter

Die Neuzulassungen auf dem deutschen Pkw-Markt haben das Niveau vor Corona noch nicht wieder erreicht, anders ist es bei den Elektrofahrzeugen. Der Juni brachte es auf knapp 275.000 neu zugelassene PKW, das sind immer noch rund 25 Prozent weniger als im Juni 2019. Betrachtet man die Zahlen bei den Elektro-Neuzulassungen sieht die Sache schon ganz anders aus. Gegenüber Juni 2020 wurden 243 Prozent mehr E-Fahrzeuge zugelassen. Gemessen am gesamten Fahrzeugmarkt betrug der Anteil der Elektrofahrzeuge 23,6 Prozent. Reine Elektroautos verzeichneten im Juni einen Anstieg bei den Neuzulassungen um 312 Prozent, bei den Plug-in-Hybriden waren...

Auf Platin und Batteriemetalle setzen

Der Platinmarkt verzeichnet wieder ein Angebotsdefizit. Gleichzeitig ist eine starke Nachfrageerholung zu verzeichnen. Aus globaler Sicht steigt die Platinnachfrage im ersten Quartal 2021, wie auch in den beiden Quartalen zuvor. Verantwortlich sind staatliche Konjunkturmaßnahmen und Impfprogramme. Wie das World Platinum Investment Council im jüngsten Platin-Report feststellt, ist und bleibt der Platinmarkt weiter defizitär. Im ersten Quartal 2021 fehlen 19.000 Unzen Platin. 2021 werde das dritte Jahr in Folge ein Defizit herrschen. Platin wird vermehrt nachgefragt im Schmuck- und im Industriebereich. Die Investitionsnachfrage...

Gefragte Rohstoffe: Platin und Kobalt

Rund um den Globus entstehen Wasserstoffprojekte. Diese brauchen Platin. Im Rennen um die Führung in Sachen Wasserstofftechnologie steht Europa ganz weit oben, denn die meisten Projekte finden in Europa statt. Um den bis 2050 anvisierten Klimazielen gerecht zu werden, hat die Europäische Union Wasserstoff zu einem Schlüsselelement erklärt. Im jetzigen Jahrzehnt sollen Elektrolyseure von 40 Gigawatt installiert werden. Platinkatalysatoren zur Umwandlung von Wasserstoff und für die Brennstoffzellen sollten in der Nachfrage steigen, damit auch die Nachfrage nach Platin. Eine wichtige Rolle nimmt dabei das Hydrogen Council ein,...

Gefragte Batteriemetalle

Die Skepsis gegenüber Elektrofahrzeugen wird immer geringer. Elektro- und auch Wasserstofffahrzeuge brauchen bestimmte Rohstoffe. Technologien schreiten voran, vieles wird einfacher, für manche Dinge braucht es eine Umstellungsphase. Viel Neues wird die Zukunft bringen, etwa dass man sich keinen Parkplatz mehr suchen muss, da das Fahrzeug den Fahrer zum nächsten freien Platz leitet. Verantwortlich dafür ist die Cloud, die Wissen besitzt. Auch was die Elektromobilität anbelangt, steigt das Interesse in praktisch allen Ländern an, die Elektromobilität wird sich zusehends etablieren. Auch im kommerziellen Transportsektor rückt...

Nickel und Kupfer - wichtige Rohstoffe für die Zukunft

Elektroautos gehen in Deutschland über den Ladentisch wie warme Semmeln. Aktuell ist der Anteil Deutschlands am europäischen Elektroautomarkt mehr als doppelt so groß wie Norwegens Markt. Bis Ende November wurde jedes vierte Elektroauto, das in Europa zugelassen wurde, in Deutschland zugelassen. Ursächlich sind sicher die staatlichen Förderungen, die die Entscheidung für die Elektromobilität einfacher machen. Zweitgrößter Markt ist mit großem Abstand Frankreich. Vergleicht man den Vorjahreszeitraum, so ging es mit den Zulassungen an Elektroautos hierzulande um gut 183 Prozent nach oben, damit mehr als in jedem anderen europäischen...

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