Bundestagswahlkampf

In Freiheit oder auf der Flucht,

diese existenzielle Frage stellt sich jetzt für die mutige Antonia Sch. (13) aus Schleswig Holstein. Ihr war vor zwei Tagen die Flucht aus dem Kinderheim, welches sie im TV–Interview freimütig als Knast bezeichnete, geflohen. Nach der Flucht wandte sie sich an den Sender Bewusst-TV.(Siehe Interview.) Was nun? War das der erste Schritt in die Freiheit – zurück zu ihren geliebten Eltern oder ist sie nun für lange Zeit auf der Flucht. Bis vor ein paar Tagen war das ein ganz alltäglicher Fall, wie er in der BRD mehr als hundert Mal am Tag passiert: Eine Meldung ans Jugendamt (oft sogar anonym), das Jugendamt holt das Kind, ohne die Anschuldigungen geprüft zu haben, aus der Schule oder dem Kindergarten ab und übergibt es einer zwielichtigen Branche. Ist ein Kind einmal „in Obhut“ genommen, wird es zur Ware. Die Erziehungsbranche ist eine privat organisierte Vereinigung die ihre Wurzeln im dritten Reich hat. [„Sowohl die AFET als...

Gefälschte Inobhutnahmestatistiken

Einen Skandal brachten die Recherchen zu dem Buch „Der Einzelfallmythos“ ans Tageslicht. Die Inobhutnahme-Statistiken des Statistischen Bundesamts sind nicht korrekt. Es gibt da wohl eine Dunkelziffer. Die von Jahr zu Jahr steigenden Zahlen von Inobhutnahmen beunruhigen die Menschen in unserem Lande. Nun aber stehen wir vor der Frage: „Wie hoch sind die Zahlen tatsächlich?“. In 2006 wurde in Rheinland-Pfalz ein Projekt durchgeführt, welches zu einem extremen Anstieg der Inobhutnahmen und zu Beschwerden über Willkürlichkeiten führte. In der im Internet veröffentlichten Projektkonzeption heißt es: (…) „Ein weiteres Ziel des anwendungsbezogenen Forschungsprojekts war der Aufbau von Kooperations-strukturen zwischen der Erwachsenenpsychiatrie und der Kinder- und Jugendhilfe an den Forschungsstandorten.“ Der Aufbau von Kooperationsstrukturen war in Rheinland-Pfalz ein durchschlagender Erfolg, wie die Statistiken (siehe Anhang)...

Buchvorstellung: Der Einzelfallmythos

Der Einzelfallmytos ist das zweite Buch des Autors Rev. Moritz zum Thema Jugendamtswillkür. Als Mitbegründer und 1.Vorsitzende des Vereins „Kinder sind Menschen e.V.“ gehört er zu den Kennern der Scene. Der Titel des Buches bezieht sich auf die Reaktionen der Verantwortlichen und Politiker auf die stetig steigenden Beschwerden über willkürliche Inobhutnahmen durch Jugendämter. Trotz steigender Statistiken sind ihre Standartantworten: „Das sind doch nur Einzelfälle!“. Nach Ansicht des Autors wird hier ein Mythos aufgebaut. Ist es wirklich ein Mythos oder sind es tatsächlich nur Einzelfälle? Zur Klärung dieser Frage hat der Autor zahlreiche amtliche Statistiken untersucht, miteinander verglichen und analysiert. In 25 Graphiken werden Zusammenhänge sichtbar, wie sie niemals zuvor dem breiten Publikum zugängig waren. Durch den Vergleich der Auswertungen mit offiziellen Stellungnahmen von Regierungen wird dem Leser ein klares Bild...

Amerikaner wollen mehr Informationen über deutsche Jugendamtswillkür

Die ständig steigende Anzahl von Meldungen über willkürliche Inobhutnahmen in Deutschland beunruhigt inzwischen auch viele Menschen im Ausland. Nicht nur im europäischen Ausland, sondern in zunehmendem Maße auch in Amerika und Kanada. Nicht nur bekannt gewordene Fälle von Betroffenen Landsleuten, nein vor allem die Sorge um Verwandte in Deutschland. Deutschstämmige Amerikaner und Kanadier zählen Millionen. Viele von ihnen haben Freunde und Verwandte in Deutschland. Besonders die extrem ansteigende Statistik der Inobhutnahmen erfüllen sie mit Sorge um ihre Lieben in Germany. Erinnerungen ans Dritte Reich werden wach. Meldungen...

Wahlwerbung mal anders: www.wahlviral.de

Das Internet wird mehr und mehr zum Instrument des Wahlkampfs und der Wählergewinnung. Frei nach dem Motto „Spaß kann auch Politik machen“ (unbekannter Kreuzberger Sprayer) animiert One to Smile mit www.wahlviral.de zur Wahlbeteiligung. Berlin (17.09.2009) Das Internet wird mehr und mehr Instrument des Wahlkampfs und der Wählergewinnung. Doch wenn Parteien allzu plump twittern und online networken, erscheint das unglaubhaft. www.wahlviral.de motiviert Unentschlossene und Nichtwähler spielerisch. Jeder User gestaltet seine persönliche Einladungskampagne für seinen eigenen Bekannten- oder Freundeskreis: Der Clou: Die persönliche,...

Piratenpartei ist die größte Volkspartei – im Internet

Berlin – Im Superwahljahr 2009 liegt die Piratenpartei vorn – zumindest im Internet. Dies ergab eine Messung des Webmonitoring-Dienstleisters Business Intelligence Group (B.I.G.), der den Online-Wahlkampf zwei Monate vor der Bundestagswahl plattformübergreifend auswertete. Es zeigt sich: Das Internet verändert die Regeln der politischen Kommunikation und belohnt die Akteure, die sich mit den Veränderungen auseinandersetzen. So ist die Piratenpartei die stärkste Kraft auf den VZ-Seiten, der mit 14 Millionen Nutzern größten Community in Deutschland. Mit über 38.000 Anhängern sind die „Piraten“ dort beliebter als SPD und...

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