Bundesfamilienministerin

PR-Experte Michael Oehme: Weit entfernt von Gleichstellungszielen

Die angestrebte Frauenquote in den öffentlichen Unternehmen konnte bislang nicht erfüllt werden St. Gallen, 23.07.2014.Es ist seit Jahren DAS diskutierte Thema. Bei Politik und Volk erhitzt es die Gemüter. Per Definition ist die Frauenquote eine Vorgabe, die festlegt, dass ein bestimmter Mindestprozentsatz von Beschäftigten eines Unternehmens oder Mitgliedern eines Gremiums aus Frauen bestehen muss. Das politische Ziel besteht darin, den Anteil von Frauen in bestimmten Berufsgruppen und/oder Führungsebenen zu erhöhen. „Dieses Vorhaben funktioniert allerdings eher schlecht als recht“, Michael Oehme, Unternehmensberater aus Sankt Gallen in der Schweiz. Denn der Anteil von Frauen in den Spitzengremien großer Unternehmen bewegt sich in Deutschland – vergleichsweise zu dem Rest Europas – bereits seit Jahren auf einem sehr niedrigen Niveau. Aktuelle Forschungsergebnisse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigen,...

Offener Brief an den Oberbürgermeister von Münster: Jugendamt sollte endlich unbürokratisch handeln

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, als Redakteur und Schriftsteller beschäftige ich mich seit drei Jahren mit Jugendämtern, Familiengerichten und Gutachtern. Immer wieder landeten Fälle auf meinem Schreibtisch, bei denen nachweislich und schriftlich dokumentiert gelogen wurde, dass sich die Balken biegen. Da gibt es einen Pflegevater, der gleichzeitig Testamentsvollstrecker für das Vermögen seines Pflegesohnes ist und wegen unkorrekter Abrechnungen verurteilt wurde, dennoch kämpft die Mutter immer noch vergeblich um ihren Sohn. Da gibt es eine Familie, deren Tochter Jahre im Heim verbracht hat, weil dem Vater u. a. auch sexueller Missbrauch vorgeworfen worden ist. Das sogar schriftlich vom Familiengericht und ebenfalls schriftlich vom Heim. Als ich die damalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen auf den Fall aufmerksam machte, antwortete sie mir, der Rechtsstaat werde schon funktionieren, meinem Einsatz für die Familie...

Rhein-Wied-News: Schweinegrippe - Streit um die Kosten und die Ängste der Viren-Forscher

Es wird noch einige Monate dauern, bis ein Impfstoff zur Verfügung steht. Streit um die Kosten gibt es aber schon jetzt: Die gesetzlichen Krankenkassen fordern von Bund und Ländern, einen Teil der Millionenkosten für die Impfungen zu zahlen, berichtet Rhein-Wied-News. Der Einwand von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) entbehrt nicht einer gewissen Logik: "Solange die Krankenkassen einen Überschuss an Einnahmen haben, müssen diese Versichertengelder natürlich auch zur Vorbeugung gegen die Schweinegrippe eingesetzt werden. Genau dafür sind wir krankenversichert", sagte die Ministerin dem "Hamburger Abendblatt". Zunächst ist vorgesehen, dass ab Herbst rund 22 Millionen Menschen geimpft werden, darunter Menschen mit chronischen Erkrankungen (insbesondere der Atemwege, z.B. Asthmatiker), Schwangere sowie Mitarbeiter im Gesundheitswesen, Polizei und Feuerwehr. Die Bundesländer haben 50 Millionen Impfdosen zur Abwehr der Schweinegrippe...

Die Achse des Lösens nach Winnenden (III): Zu Gast bei Maybrit Illner im ZDF

Nun schreddern die Medien einige Nachrichten aus Winnenden und der Innenminister von Baden-Württemberg hätte wohl besser Einiges nicht gesagt, denn: Über einen Anwalt lassen die Eltern von Tim K. inzwischen bestreiten, dass ihr Junge jemals in psychiatrischer Behandlung gewesen ist, der angeblich von dem 17-jährigen Amokläufer verfasste Beitrag in einem Chatroom ist längst keine unumstößliche Tatsache mehr. „Ermittlungspannen“ nennen die Medien so etwas. Auf diesen Vorwurf reagiert die Polizei mit einer Nachrichtensperre. Über die aktuellen Ermittlungen soll erst einmal nichts mehr verraten werden. Das ist schlecht für...

Eilige Bundesfamilienministerin bei Amoklauf in Winnenden

Neun Schüler, drei Lehrerinnen, drei Passanten erschossen: Der Amoklauf von Winnenden beherrscht die Schlagzeilen. Polizei und Redakteure sind in diesen Stunden auf Motivsuche, für blutige Fotos werden sicherlich große Summen gezahlt. Auf den Seiten der Kleinstadt werden Trauergottesdienste angekündigt, auch eine Mitteilung an die Realschülerinnen und Realschüler gibt es: Der Unterricht fällt am Donnerstag und Freitag aus, die Kinder werden ab 7 Uhr in der ehemaligen Stadthalle betreut, bekommen auch ein Mittagessen. Der 17-jährige Amokläufer Tim K. kommt aus einem guten Elternhaus, heißt es, der Vater ist Mitglied eines...

Als die Bundesfamilienministerin einmal das Keuchen eines 14-Jährigen in ihrem Rücken spürte

„Eine junge Frau durchlitt alle Ängste des Verfolgtseins, der Bedrohung durch rohe Gewalt, des Angriffs auf den Körper, eine sexuelle Beleidigung, die Furcht bis an die Schwelle der Panik - und dann die Befreiung…“, so hat am 16. August 1980 ein Lokalredakteur aus Burgdorf bei Hannover nachgelegt, weil die derart Gepeinigte mit dem Artikel vom Vortag nicht ganz zufrieden war und telefonisch weiteres Öl in das journalistische Feuer goss. Der Name der Informantin lautete: „Röschen“ Ursula-Gertrud Albrecht. Die inzwischen Ursula von der Leyen heißt, als Bundesfamilienministerin so häufig den Sprung in die Schlagzeilen...

Ursula von der Leyen: Blauer Brief von blauen Weihnachtsmännern

Sie haben Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen einen blauen Umschlag in den Briefkasten gesteckt, darin die Forderungen einer Väterorganisation, die eine Reform des Sorgerechts anstrebt. Zehn blaue Weihnachtsmänner marschierten durch den Burgdorfer Stadtteil Beinhorn, ihr Ziel war das Anwesen des ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Ernst Albrecht (1976 bis 1990). Die Gruppe war kaum vor dem Tor angekommen, als der 78-Jährige erschien und sich mit den Vätern unterhielt. Seine Tochter sei wohl nicht da, teilte er mit, aber er werde nach ihr schauen. „Ich hole nur die Post aus dem Kasten“, sagte der an...

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