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IfKom: Schutz von IKT-Infrastrukturen erfordert konkrete Maßnahmen!

Der Verband der Ingenieure für Kommunikation fordert eine konsequente Umsetzung der technisch möglichen Präventionsmaßnahmen zum besseren Schutz der Infrastrukturen. Nach dem Cyber-Angriff auf Router der Deutschen Telekom werden die Rufe nach besserem Schutz der Infrastrukturen lauter. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation ( IfKom e. V. ) fordert in diesem Zusammenhang eine konsequente Umsetzung der technisch möglichen Präventionsmaßnahmen, die jedoch organisatorisch und finanziell flankiert werden müssen, damit sie ihre Wirkung auch zielgerichtet entfalten. Zu den wichtigsten Maßnahmen zum Schutz vor Cyberangriffen gehören aus Sicht des Ingenieurverbandes: eine stets am neuesten Stand der Technik ausgerichtete, in allen Geräten implementierte Sicherheitssoftware, für die laufend Updates bereitgestellt werden müssen, die Wahrnehmung der Verantwortung für ausreichend geschützte Geräte durch die Hersteller durch klare...

Die Universität Bochum vs Hacker

Die Universität Bochum vs Hacker Die Universität Bochum will Hacker in eine “Honeypots” Falle locken. Den Angreifern wird ein leicht einzunehmendes System vorgegaukelt in den der Hacker eindringen kann, doch dann wird die Vorgehensweise des Eindringlings aufgezeichnet. Mit den so gewonnenen Daten können die Forscher dann ihrerseits Botnetze ausspionieren und sogar lahmlegen. Hintergrund: Fast jeder Nutzer im Internet ist schon mit den Schattenseiten der modernen Technologie in Berührung gekommen – sei es durch unerwünschte Spam- oder Phishing-eMails, Infektionen mit Schadsoftware ála Malware oder ähnlichen Hacker-Attacken im Netz. Solche Angriffe laufen häufig unbemerkt im Hintergrund ab, die Angreifer übernehmen meist unbemerkt die Kontrolle über den gekaperten Computer. Das Wissen wie solche Hackerangriffe aufgebaut sind, soll zukünftige Computer und vorallendingen geschäftliche Server widerstandsfähiger gegen...

Supervirus Flame: Angriffe mit neuer Dimension

In der neuen Ausgabe des iX Magazins befindet sich ein Interview mit Eugen Kaspersky das wir unseren Lesern mit besonderer Aufmersamkeit empfehlen. Seine klaren Worte richtet sich an “ALLE” Computernutzer. Denn für gewöhnliche Computernutzer ist es praktisch unmöglich, sich vor Stuxnet oder Flame zu schützen. Wer viel mit kritischen Unternehmensdaten zu tun hat, sollte sich jedoch von der Vorstellung verabschieden, auf alle Daten jederzeit und von überall zugreifen zu können. Für wichtige Dokumente muss man Schutzzonen einrichten, die nicht mit dem Firmennetz verbunden sind. Geschäftskritische Informationen gehören daher nicht auf den Laptop des Vorstandes, auch nicht verschlüsselt. Was nach Spionageroman klingt, ist längst Realität: Komplexe, zielgerichtete Angriffe auf Unternehmen, Institutionen oder Personen sind der neue wirtschaftliche oder politische Sicherheits-GAU. Eugen Kaspersky, Mitgründer des Unternehmens...

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