Borreliose

01.12.2017: | | |

Fuchsjagd ist ein Risiko für die menschliche Gesundheit

Der Deutsche Jagdverband, stets bemüht die Öffentlichkeit mit Halbwahrheiten für seine Belange zu gewinnen, stellt den Fuchs immer gerne als Krankheitsüberträger dar. Schon aus diesem Grund müsse das Tier intensiv bejagt werden. Hingegen gibt es nach wissenschaftlicher Faktenlage keinen Beleg dafür, dass die Jagd auf Füchse Wildkrankheiten wie Räude, Staupe oder den sogenannten Fuchsbandwurm eindämmen kann. Im Gegenteil steht die Jagd im Verdacht, die Ausbreitung dieser Krankheiten, sowie die Anfälligkeit von Tieren für Krankheiten generell durch Fehlselektion und Stress eher zu begünstigen. Das belegen nun auch weitere Forschungsarbeiten zu diesem Thema. Im Juli 2017 konnte eine wissenschaftliche Studie von Tim R. Hofmeester et.al., veröffentlicht von der Royal Society, London, erstmals nachweisen, dass insbesondere Füchse und Marder nützlich für die menschliche Gesundheit sind. Die Studie zeigt, dass Beutegreifer das Risiko...

Hyperthermie als mögliche Therapie nicht nur gegen Krebs, sondern auch chronische Borreliose

Klimawandel kann auch zu mehr Infektionskrankheiten wie Borreliose führen „Wenn durch den Klimawandel die Zecken Lebensräume erobern, in denen es zuvor noch keine Zecken gab, wächst auch die Gefahr von Borreliose“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer regional eingesetzten Form der Hyperthermie: „Die lokal eingesetzte Oncothermie kann Teil eines multimodalen Behandlungskonzeptes sein, wenn die Antibiotika-Behandlung der akuten Phase erfolgt ist und sich eine chronische Borreliose eingestellt hat. Diese zeigt im chronischen Stadium unterschiedliche Symptome wie Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Nerven-, Muskel- und Gelenkschmerzen oder neurologische Einschränkungen. So berichtet etwa CBC Canada über einen Mann, der mehrere Jahre an Borreliose leidet – und jetzt eine Hyperthermie-Behandlung in St. Georg anstrebt. Prof. Szász verweist zudem auf Studien wie die der Universität Liverpool, erschienen im Fachblatt...

Politiker, schafft die Hobbyjagd ab!

Es gibt keinen wichtigen Grund, die Hobbyjagd nicht abzuschaffen! Jahr für Jahr werden im Rahmen dieses Freizeitvergnügens einiger weniger nach Schätzungen von Wildtierschutz Deutschland ca. sechs bis acht Millionen Tiere umgebracht. Die alljährlich vom DJV, dem einflussreichsten Lobbyverband der deutschen Jäger, veröffentlichte Statistik weist für das Jagdjahr 2015/16 (April bis März) davon mal gerade 4.357.905 Tiere aus. Das ist wohl Teil einer Strategie, welche die Öffentlichkeit mittels ungenauer und unvollständiger Daten und das Weglassen von Fakten hinters Licht führen soll. Dass bei den gemeldeten Streckenzahlen ("Strecke" nennt man die Anzahl der getöteten Tiere) gelogen und betrogen wird, so wie es gerade passt, weiß nicht nur jedes Kind, dazu stehen selbst namhafte Jäger.  Der DJV unterlässt aus gutem Grund die Nennung von über 1,2 Million Vögeln in seiner Statistik, wie etwa Kormorane, Graureiher, Möwen, Blässhühner,...

Neues Thermacell Zeckenschutzsystem sorgt für zeckenfreie Gärten und Grünflächen - ganz ohne Hautkontakt

München, 15. März 2017 - Das neue Schutzsystem von Thermacell sorgt für zeckenfreie Garten und Grünflächen. Schon mit der ersten Anwendung wird die Population der Blutsauger um über 90 Prozent dezimiert. Nützlinge wie Bienen, Schmetterlinge und Hummeln bleiben dank des natürlichen Verteilsystems verschont. Das Mittel ist in nur zehn Minuten ausgebracht und kommt nicht mit der menschlichen Haut in Kontakt. Ohnehin hat es trotz starker Wirkung eine viel geringere Wirkstoffdosierung als herkömmliche Zeckenschutzprodukte; zudem ist es biologisch abbaubar. Das Thermacell Zeckenschutzsystem hält Flächen von bis zu 680 Quadratmetern...

Warum ist nach einem Zeckenbiss besondere Eile geboten

Zecken überragen die gefährliche Borreliose - so schützen Sie sich davor In der warmen Jahreszeit steigt die Aktivität der Zecken ungemein an und Vorsicht ist geboten. Zecken lauern überall in der Natur und warten auf ihre Blutmahlzeit. Meist sind das kleine Nagetiere und andere Waldbewohner, die befallen werden. Wenn man sich nicht ausreichend durch lange Kleidung schützt, kann auch der Mensch befallen werden, was nicht weiter schlimm wäre, wenn die Zecke keine Krankheiten übertragen würde. Die Lyme-Borreliose ist dabei die von der Zecke am häufigsten übertragene Krankheit. Untersuchungen zeigen, dass jede dritte Zecke...

Keine Panik bei Zeckenbiss -

Sie sind sehr klein und ihre Bisse können unangenehme Folgen haben: Zecken! "Nach einem Zeckenstich kommt es in 1-2 % der Fälle zu einer Lyme-Borreliose", sagt Prof. Dr. Peter Herzer, medizinischer Gutachter beim IMB Interdisziplinäre Medizinische Begutachtung und Facharzt für innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie in München. "Je länger eine Zecke saugt, desto höher ist die Infektionsrate. Daher ist es wichtig, die Zecke baldmöglichst zu entfernen." Ein charakteristisches Frühzeichen der Infektion ist die Wanderröte (Erythema migrans). Ansonsten kann es auch zu einem Befall des Nervensystems, der Gelenke und in seltenen...

Wenn die Zecke zubeißt … und wie man sich absichern kann!

So klein und doch so gefährlich. Jetzt lauern wieder die Blutsauger im Laub, Gras und Unterholz. Pro Jahr erkranken mehrere zehntausend Menschen an der Infektionskrankheit Borreliose, die hauptsächlich durch Zecken übertragen wird, oder sogar an Meningitis (Hirnhautentzündung). Im schlimmsten Fall kann ein Zeckenbiss zur Invalidität führen. Darum sollten die Folgen von Insektenbissen und -stichen in der privaten Unfallversicherung mit abgesichert sein. Zecken ernähren sich vom Blut ihres Wirtes, das können sowohl Menschen als auch Tiere sein. Sie krabbeln in der Regel zunächst auf der Haut bis sie eine geeignete Stichstelle...

Rundum geschützt gegen Borreliose: Mit Impfung und Spot-on auf der sicheren Seite

Bad Oldesloe, 18.01.2012 – Bisher hatten Zecken einen schönen Winter. Es gab keine rapiden Temperaturunterschiede, die ihnen geschadet hätten und bei weihnachtlichen Temperaturen bis 20 Grad waren sie im Winter die meiste Zeit aktiv. In diesem Jahr ist daher mit einem besonders großen Aufgebot der kleinen Blutsauger zu rechnen. Hier sei Hundehaltern gleich ein doppelter Schutz durch Impfung und Spot-on für ihren Vierbeiner angeraten, weiß Dr. Stephan Kiessling, Tierarzt bei Virbac Tierarzneimittel. Denn insbesondere in den Regionen mit hohen Borreliose-Infektionsraten ist die Prävention ein Muss, um Hunde vor der langwierigen...

Wie gefährlich ist die Borreliose?

Wie gefährlich ist die Borreliose? Die in den nördlichen Breiten durch Zeckenstiche am häufigsten übertragene Krankheit ist die Borreliose. Wer im Frühsommer durch Wald und Wiese streift, hat gute Chancen, mit einer Zecke nach Haus zu kommen. Der Stich der kleinen Spinnentiere kann schwere Krankheiten auslösen. Während man sich gegen die Hirnhautentzündung FSME immerhin impfen lassen kann, gibt es gegen die Borreliose keinen Schutz. Die heimtückische bakterielle Infektion, die erst vor 30 Jahren erkannt wurde, zeigt sich zunächst nur durch eine Rötung um die Einstichstelle. Die Erreger können sich aber im Körper einnisten...

Zecken-Borreliose. Unterschätzte Gefahr oder eingebildete Krankheit?

Zecken-Borreliose. Unterschätzte Gefahr oder eingebildete Krankheit? Betroffenenverbände schlagen Alarm: Über eine Million Borreliose-Opfer gebe es allein in Deutschland, sagen sie, und hinter vielen Beschwerden und chronischen Krankheiten stecke in Wirklichkeit die heimtückische, von Zecken übertragene bakterielle Infektion. Die Erreger, so heißt es, verstecken sich nach dem Zeckenstich jahrelang unbemerkt im Körper eines Opfers, bevor sie plötzlich losschlagen und schwere Schäden hervorrufen. Sichtbare Zeichen der Erkrankung sind kreisförmige, sich ausdehnende Hautrötungen. Hinzu kommen oft noch Fieber sowie Schmerzen...

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