Bestellerprinzip

LEWO Immobilien GmbH über das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen

Könnte das Bestellerprinzip bei Immobilienkäufern für Entlastung sorgen - oder ist die Diskussion doch nur eine gezündete Nebelkerze? Leipzig, 11.08.2018. „Mit dem Argument, Wohnen für breitere Zielgruppen erschwinglich zu machen, wurde nicht nur die Mietpreisbremse eingeführt, sondern auch das Bestellerprinzip bei Vermietungen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH aus Leipzig. Mit fraglichem Ergebnis. Denn wie beispielweise der Zentralverband der Immobilienwirtschaft ZIA feststellt, hat die Mietpreisbremse - zumindest in den Metropolen - nicht zu einer Beruhigung am Wohnungsmarkt beigetragen. Im Gegenteil. „Und nun soll auch noch – geht es nach dem Willen einzelner politischer Kräfte - das Bestellerprinzip bei Immobilienverkäufen eingeführt werden“, so der Geschäftsführer der LEWO Immobilien GmbH, Stephan Praus. Mietpreisbremse soll verschärft werden Obgleich erste Gerichte die Mietpreisbremse...

WKZ Wohnkompetenzzentren über die Ergebnisse der Verhandlungen der GroKo für Mieter

Hoffnung der Verbände steigt – Wohngipfel soll in einem Aktionsplan münden Ludwigsburg, 16.03.2018. „In Deutschland muss etwas passieren. Die Mieten und Kaufpreise in den Metropolen steigen weiter. Die Wohneigentumsquote ist weiterhin europaweit an letzter Stelle. Und in Deutschland gibt es derzeit über 35 Millionen Menschen, die von Altersarmut betroffen sind“, so Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Viele interessiere daher, welche Ergebnisse sie aus den Koalitionsverhandlungen betreffen könnten. Soviel vorweg: Bislang ist nur wenig entschieden, aber viel diskutiert worden. Zweite Runde für Mietpreisbremse „Zunächst einmal soll die Mietpreisbremse eine zweite Chance bekommen. Künftig werden Vermieter verpflichtet, den vorangegangenen Mietvertrag bei der Neuvermietung zu offenbaren. Verbraucherverbände bezweifeln, dass dies funktioniert. Die Vermietungsrealität zeige, dass Mietinteressenten gerade in den Metropolen...

MCM Investor über untersagte Maklergebühren für Wohnungsbesichtigungen

Warum Gerichte Maklergebühren für Besichtigungen verboten haben Magdeburg,21.06.2016. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen darauf aufmerksam, dass Makler Wohnungssuchende im Falle einer Besichtigung nicht mehr zur Kasse bitten dürfen. Dass entsprechende Gebühren unzulässig sind, entschied kürzlich das Stuttgarter Landgericht, welches einen Makler dazu verurteile, solche Gebühren im konkreten Fall zu unterlassen. Dieser hatte von potentiellen Mietern circa 35 Euro pro Besichtigung verlangt. „Das ist ein wichtiger Erfolg für Wohnungssuchende, die hier und da noch von Maklern abgezockt werden“, betonte Rolf Gaßmann, Vorsitzender des Mietervereins. „Des Weiteren bestätigt das Urteil auch die Rechtslage, wonach seit Juni 2015 der Auftraggeber des Maklers, welcher meist der Vermieter ist, für die Kosten verantwortlich ist“, fügen die MCM Investor Management AG-Experten hinzu. Der Immobilienvermittler...

Wolfgang Dippold, PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg: Fazit nach 100 Tagen Bestellerprinzip

Warum die Vermietungsumsätze von Maklern einbrechen Bamberg, 04.11.2015. Wolfgang Dippold, Immobilienexperte und Geschäftsführer der PROJECT Investment Gruppe aus Bamberg, macht auf eine aktuelle Studie zum Bestellerprinzip aufmerksam: Hierzu hat ImmobilienScout24 gemeinsam mit der Immobilien Zeitung und Immo Media Consult 1.136 Makler, die im Vermietungsgeschäft tätig sind, sowie 164 gewerbliche Vermieter zu den bisherigen Auswirkungen des Bestellerprinzips befragt. „Das Fazit nach 100 Tagen Bestellerprinzip scheint eindeutig negativ auszufallen“, so Wolfgang Dippold. Demnach verzeichneten rund 84 Prozent der Makler, die...

Bestellerprinzip tritt zum 1. Juni 2015 in Kraft

Die vom Bundesrat am 27. März beschlossene Gesetzesänderung zur Regelung der Wohnungsvermittlung wird die bisherige Provisionsregelung bei Mietverträgen, nach denen der Mieter in vielen Fällen die Vermittlungsgebühr zahlen musste, auf eine neue Grundlage stellen. Ab dem 1. Juni gilt das sogenannte Bestellerprinzip, nach dem derjenige der Vertragsparteien zur Zahlung der Courtage verpflichtet ist, auf dessen Initiative eine Vermittlung zustande kommt. Zwar wird die Neuregelung noch immer recht kontrovers diskutiert, doch viele Makler in der Region sehen der Entwicklung zuversichtlich entgegen. So berichtet der dem Fachverbund Leverkusener...

Immobilien Startup hat jetzt schon Antwort auf Bestellerprinzip

faceyourbase.com erfolgreich bundesweit gestartet München, 20.11.2014 - In knapp einem halben Jahr wird der Anfang Oktober vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf zur Mietpreisbremse und zum Bestellerprinzip in Kraft treten. Die Bedeutung für den Mietmarkt kurz gesagt: Wer bestellt, der zahlt. Das Münchener Startup faceyourbase.com befreit bereits jetzt Vermieter und Mieter von der Makler-Provision. Nach einem erfolgreichen dreiwöchigen Test im Raum Regensburg kann die erste Matchingbörse für den Immobilienmarkt nun bundesweit genutzt werden. Vermieter inserieren erstmals kostenlos und bundesweit Wohnungen und müssen...

Neues Immobilien Startup faceyourbase.com liefert Antwort für Bestellerprinzip

Das Bundeskabinett hat sich in der vergangenen Woche auf die gesetzliche Einführung von Mietpreisbremse und eines neuen Makler-Bezahl-Prinzips bei Vermietungen geeinigt. Im Fahrwasser dieser Gesetzesänderung liefert faceyourbase.com die Lösung für den Immobilienmarkt! Was ist faceyourbase.com? faceyourbase.com ist die erste Matchingbörse für den Immobilienmarkt, die das Problem der Makler-Provision für Vermieter und Mieter aktiv löst. Ohne Courtage und Serviceverlust! Der Mieter - und ab 2015 der Vermieter - wird bei faceyourbase.com auf einen Schlag von der Makler-Courtage befreit. Unser System ist viel direkter als...

PR-Profi Michael Oehme: Bestellerprinzip scheidet die Geister

Bevormundung von Immobiliensuchenden soll Gesetzesbestand werden ST. Gallen, 24.06.2014. „Es ist schon richtig, dass es ausgewählte Städte gibt, in denen Wohnungssuchende Probleme haben, eine vernünftige und bezahlbare Bleibe zu bekommen“, weiß Michael Oehme, PR-Profi und Mitarbeiter von CapitalPR AG. Aber zum einen habe es das schon immer gegeben und zum anderen sei dies kein grundsätzliches Problem. Die Politik sieht das anders. „Hier wird der Makler als unqualifizierter grauer Wolf heraufstilisiert, der nur darauf warte, den potentiell Suchenden das Geld aus der Tasche zu ziehen“, so Oehme. Dies aber sei mitnichten...

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