Barry Sankol

Hamburger Justiz: verstecken vor dem Volk.

Man hat das schon mal auf einem richterlichen Beschluss gelesen: „Beschluss, im Namen des Volkes“. Oft weicht aber gerade diese Aussage schon meilenweit von der Realität ab. Für das, was dort teilweise beschlossen wird, würde jedes Mitglied unseres Volkes die Beschließenden ausbuhen. Um das zu verhindern, wird im stillen Kämmerlein beschlossen und begründet, und unter allen Umständen vermieden, eine mündliche Verhandlung stattfinden zu lassen, in der sich Verfahrensbeteiligte und ggfs. Anwälte umfangreich äußern oder gar Beweise und präsente Zeugen beibringen könnten. Insbesondere, wenn eine persönliche Motivlage der Richterin oder des Richters zu vermuten wäre, ist dies gängige Gerichtspraxis. Transparency International Spricht zu Recht davon, dass Deutschland ein Korruptionsproblem hat. Hamburg, als zweitgrößte Stadt und Handelsmetropole, ist davon nicht auszuschließen. Für das „neue Gold“ der Stadt, niedrigpreisige...

Missbrauchsvorwürfe gegen Amtsrichter Hamburg St. Georg

Nicht nur körperliche Gewalt stellt Kindesmissbrauch dar. Die emotionale Misshandlung von Kindern wirkt sich ähnlich schlimm auf die psychische Gesundheit aus wie körperliche Gewalt. So wird auch emotionaler Missbrauch als ebenso quälend wie sexueller Missbrauch angesehen. Missbrauch zählt zu den schmerzlichsten Erfahrungen, wobei hierunter auch insbesondere die psychische Gewalt zu verstehen ist. Etliche psychologische Studien, z.B. von ANDRITZKY und JAMA PSYCHIATRY belegen diese Zusammenhänge. Das Amtsgericht Hamburg St. Georg gilt lt. Google Rezensionen als das, mit Abstand schlechteste Gericht Hamburgs. Mind. 3 Richterinnen und Richter dieses Amtsgerichtes stehen im Verdacht, vorsätzlich, durch psychische Gewalt, unter Ausnutzung ihres Amtes, gesundheitliche Schäden von Kindern in Kauf zu nehmen. Frau Dr. Ulrike L.-G. war Familienrichterin am Amtsgericht St. Georg. Im Streit um das Umgangsrecht schwarzenbeker Großeltern eines in Hamburg,...

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