BMELV

Vielfalt von Obst und Gemüse feiern

Vereinte Nationen erklärten 2021 zum internationalen Jahr für Obst und Gemüse. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit der Ministerin unterstützen dies. Dabei lernt jedes Kind, dass Früchte und Gemüse gesund sind. Warum ist es also der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN (FAO) aktuell so wichtig darauf hinzuweisen? Die Weltbevölkerung ließe sich ernähren, wenn Industrienationen die Lebensmittelverschwendung verringern und der Anbau sowie die Verwendung von Obst und Gemüse optimiert würde. Diese Aspekte finden sind bereits in den globalen Nachhaltigkeitszielen der UN von 2015 wieder. Die weltweite Steigerung industriell hergestellter Nahrung, von Fertigprodukten mit Zusatzstoffen zur Haltbarkeit mit dem einhergehenden Preiskampf widersprechen dem. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt mind. 400 Gramm Gemüse und mind. 250 Gramm Obst, zusammen fünf Portionen täglich, zu essen....

„Nachwachsende Rohstoffe“ - neuer Förderschwerpunkt „Klebstoffe und Bindemittel“

Im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ des BMELV fördert der Bund speziell die Entwicklung neuer, innovativer Klebstoffe und Bindemittel aus nachwachsenden Rohstoffen für Anwendungsbereiche in der Industrie und im Haushalt sowie die Entwicklung von Klebstoffen und Bindemitteln, vorzugsweise aus biomassebasierten Rohstoffen, zur Anwendung in der Holz- und Holzwerkstoffindustrie. Geplant ist die verstärkte Nutzung von biomassebasierten Rohstoffen und deren Effizienz in der deutschen Rohstoffversorgung. Im Zuge dessen wird auch der Gesamtbereich Klebstoffe und Bindemittel, als stetig wachsender Markt in der deutschen Industrie, stark angesprochen. Unterschieden wird hier in zwei große Teilbereiche der Klebstoff- und Bindemittel-Industrie: • Entwicklung biobasierter Klebstoffsysteme und -rezepturen für Anwendungsbereiche in der Industrie und in privaten Haushalten, • Entwicklung von Klebstoffen und Bindemitteln...

Warnung vor falschen Fußball- Europameisterschafts Karten

Fußballfans sollten ihre Eintrittskarten für die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine (8. Juni bis 1. Juli) im Internet nur bei autorisierten Anbietern kaufen. Darauf haben das Bundesverbraucherschutzministerium (BMELV) und das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am vergangenen Dienstag in einer gemeinsamen Presseinformation hingewiesen. Schwarzhändler würden nicht nur überhöhte Preise verlangen, sondern seien womöglich nicht einmal im Besitz der angepriesenen Karten, heißt in der Mitteilung. So warnen der europäische Verband Uefa wie auch die Organisatoren der Olympischen Sp...

Honorarberatergipfel in Berlin: BundesInitiative der Honorarberater fordert konzertierte Förderung der Honorarberatung

Berlin. Am Donnerstag, 19. November 2009, hat in Berlin der zweite bundesweite Honorarberatergipfel stattgefunden. Rund 100 Teilnehmer ließen sich über die ganz aktuellen Entwicklungen in der Branche informieren und diskutierten mit hochrangigen Vertretern aus Politik und Regierung sowie besonderen fachlichen Experten zur weiteren Etablierung der Honorarberatung in Deutschland. „Wir haben die BundesInitiative der Honorarberater seit deren Gründung im März 2009 mit inzwischen über 500 Mitgliedern zur bereits zweitstärksten Interessenvertretung für die Honorarberatung in ganz Deutschland positioniert.“ erklärt Ulf Niklas,...

Saarbrücker Softwarehersteller a3 systems unterstützt Max-Planck-Institut bei der Entwicklung einer weltweiten Grippeviren-Daten

Verbraucherschutzministerium unterstützt Ansiedlung der Influenza-Datenbank in Bonn Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und die GISAID-Stiftung haben mit einer gemeinsamen Absichtserklärung am 14. Oktober 2009 den Weg für die Ansiedlung einer Grippeviren-Datenbank in Bonn bereitet. In der internationalen Influenza-Datenbank sollen künftig alle Informationen zu den weltweit grassierenden Grippeviren gesammelt werden. Die Datenbank wird für die GISAID-Stiftung durch das Max-Planck-Institut für Informatik und die a3 systems GmbH entwickelt. "Mit der Ansiedlung der internationalen...

Erstes öffentliches Verzeichnis für Honorarberater

Honorarberatergipfel: Erstes öffentliches Verzeichnis für Honorarberater wird zeitnah freigeschaltet Berlin. Die bundesweite Initiative der qualifizierten und unabhängigen Honorarberater wird in Kürze als bundesweit übergeordnete Institution das erste öffentliche Verzeichnis für Honorarberater unter der Internetadresse www.honorarberater-finden.de freischalten. Am Montag, 17. August 2009, 18.15 Uhr, lädt die Initiative in Kooperation mit dem nfp - Network Financial Planner e. V. zudem zur Diskussion der aktuellen Studie im Auftrag des Bundesverbraucherschutzministeriums „Anforderungen an den Finanzvermittler - mehr...

Große Resonanz auf den 1. Honorarberatergipfel am 8. April 2009 in Berlin

Große Resonanz auf den 1. Honorarberatergipfel am 8. April 2009 in Berlin: Die Initiative der qualifizierten und unabhängigen Honorarberater positioniert sich als bundesweite Interessensgemeinschaft und einheitliches Sprachrohr. Berlin. Die „Initiative der qualifizierten und unabhängigen Honorarberater für mehr Transparenz in der Finanzberatung und -vermittlung“ hat am 8. April 2009 den ersten bundesweiten Honorarberatergipfel einberufen. Neben zahlreichen Honorarberatern und Unternehmen waren auch die Vertreter der bedeutenden Branchenverbände (Financial Planning Standards Board Deutschland FPSB e. V.; Arbeitgeberverband...

Honorarberatergipfel in Berlin: Mittwoch, 8. April 2009, 11 Uhr

Berlin. Die Fachtagung des Bundesverbraucherministeriums am 10. März 2009 war nicht nur der Startschuss für die „Qualitätsoffensive Verbraucherfinanzen“; in den letzten Tagen füllten die Beiträge über die Diskussionsrunde mit Ministerin Aigner die Zeitungen und Online-Dienste. Zugleich war die Qualitätsoffensive Top-Thema in den TV-Nachrichten. Hintergrund: Gemäß der inzwischen viel zitierten Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verbraucherschutz verlieren deutsche Anleger jährlich zwischen 20 und 30 Milliarden Euro durch falsche und provisionsgesteuerte Beratung. Die aktuelle Finanzmarktkrise hat diese Defizite...

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