Autoindustrie

Was branchenspezifische Jobbörsen von Generalisten unterscheidet

Es gibt eine Vielzahl an Branchen, die unter einem immensen Mangel an Fachkräften leiden. Durch den demografischen Wandel fehlt es immer stärker an qualifizierten Führungs- und Fachkräften, sowie geeigneten Auszubildenden. In dem Wettbewerb um Fachkräfte stehen dadurch nicht nur einzelne Firmen, sondern auch Branchen untereinander. Die Besetzung von offenen Stellen wird für immer mehr Firmen zum Problem, insbesondere in der Autobranche. Besonders für mittlere und kleinere Unternehmen bedeutet der immer stärker wachsende Fachkräftemangel ein großes Risiko. Unternehmensübergreifende Fachkräftesicherung durch branchenspezifische Jobbörsen Der Fokus von branchen- und fachspezifischen Jobbörsen liegt immer auf bestimmten Karrierephasen, einer bestimmten Kategorie von Berufen oder einer klar definierten Branche. Besonders Menschen, die in den Bereichen Engineering und Technik, Healthcare, Naturwissenschaften, Gastronomie und Hotel,...

Digitale Revolution im Werkstattgeschäft: DRIVEMOTIVE vernetzt den freien Aftermarket mit Technologien von PACE

Die von CARAT initiierte Mobilitätsplattform DRIVEMOTIVE hat sich einen der stärksten Technologieanbieter im Connected-Car-Bereich ins Boot geholt: PACE Telematics wird als Entwicklungspartner die branchenweite Digitalplattform für den freien Werkstatt- und Servicemarkt bauen. Launch ist für Sommer 2019 geplant. Die steigenden Erwartungen der Autofahrer an Connected Services und schnellere, bequemere Problemlösungen erfordern eine immer bessere Vernetzung von Autos. Damit hierbei auch der freie Aftermarket strategisch am Ball bleiben kann, initiierte das führende Großhandelsnetzwerk CARAT im Januar eine Plattform, die die Kräfte der freien Marktteilnehmer bündeln soll. Das mittlerweile eigenständige Projekt DRIVEMOTIVE ermöglicht allen Akteuren des freien Aftermarktes die Digitalisierung von Geschäftsprozessen und eine nachhaltige Kundenbindung über innovative Mehrwert-Dienste. Zum Angebot für die Werkstatt gehört neben der Remote...

VW, BMW, Mercedes – Giganten wollen sparen

Lehrte, 28. Juli 2014 Die Vorstände von VW und Mercedes lassen de Katze aus dem Sack, sie wollen zwischen 4,5 und fünf Milliarden Euro pro Jahr sparen. Ihre Premium-Fahrzeuge und Nobelkarossen laufen wie warme Semmeln. Die Ankündigung der Vorstände, andere Marken dürften folgen, ist die erste Duftnote. Die Beschäftigten schnuppern daran und warten mit gemischten Gefühlen darauf was auf sie zukommt. Drei von vier in Deutschland gebauten Autos gehen in den Export. Eins ist sicher, die Standorte Wolfsburg, Ingolstadt und Sindelfingen mit ihren Trabanten werden schrumpfen - zu Lasten der Beschäftigten. Die Autobauer werden verstärkt die Autos dort bauen, wo riesige Absatzmärkte vorhanden sind. China, Russland, Indien und Schwellenländer wie Brasilien, sind die bevorzugten Standorte. Die dortigen Reichen, Oligarchen, Kriegsgewinnler, Spekulanten und aufstrebende erfolgreiche Unternehmer sind die neuen Abnehmer, ein riesiger Markt. Solche...

Strompreise und andere elektrisierende Themen

Lehrte, 19.10.2012 Die auf ein Rekordniveau steigenden und von den Bürgern über den Strompreis zu zahlende Ökostrom-Umlage, jetzt 5,28 Cent pro Kilowattstunde (kWh), ist so hoch wie in kaum einem anderen EU-Staat. Die Entwicklung sorgt für Nervosität bei der Union und FDP. Die einkommensschwachen Bürger werden belastet, zusätzlich durch den unverhältnismäßig großen Kreis der Stromkunden die keine Umlagen zahlen beziehungsweise großzügige Rabatte erhalten. Die so zustande kommenden Mindereinnahmen zahlt der Bürger. Einen Armutsabschlage lehnt Altmeier, der immerhin 15,5 % der an der Armutsgrenze lebenden Bürger helfen...

Rhein-Wied-News: Dieses Jahr werden Autos abgewrackt - nächstes Jahr bis zu 10.000 Kfz-Firmen!

Es wird ein Heulen und Zähneknirschen durch Deutschland gehen: Für 2010 haben Experten die Insolvenz von rund zehntausend Unternehmen im Kfz-Bereich prognostiziert! Die Abwrackprämie stützt die Autokonzerne in diesem Jahr mit fünf Milliarden Euro. Und man kann bereits jetzt sagen, dass dies die größte politische Fehlleistung der letzten Jahre war! Zwei Millionen neue (oder Jahreswagen) wurden mit der Prämie finanziert. Pünktlich zur Bundestagswahl wird das Budget aufgebraucht sein. Und danach kann dann munter mit den Schuldzuweisungen begonnen werden: Für die Schuld an einer katastrophalen Entwicklung im nächsten Jahr: Im...

04.06.2009: | | | |

Der neue Opel Meriva ist 100 Prozent Spanisch

Nach der Opelübernahme in Deutschland durch MAGNA-Gruppe hofft man in Spanien auf die Sicherung der Opelstandorte. Die Chancen für das Werk in Figueruelas stehen gut. Andere Standorte des Opelkonzerns in Spanien stehen auf dem Prüfstand. Der Minister für Industrie und Wirtschaft der autonomen Region Aragonien nahm gestern an einem Treffen der Vertreter von GM und der MAGNA-Gruppe teil. Danach konnte die Nachricht veröffentlicht werden, dass der Standort Figueruelas weiter bestehen wird. Hier soll der neue Opel Meriva zu 100 Prozent gebaut werden. Das Modell zu einem der Top-Modelle des Opelkonzerns ausgebaut werden. Für das...

Überkapazitäten in der Autoindustrie – Umbau dringend nötig

Berlin - Auch wenn jetzt in allerletzter Minute Opel gerettet worden sein sollte. Eins steht fest: An einem grundlegenden Umbau der Autoindustrie wird man weltweit nicht herum kommen. Doch das nötige Umdenken fällt schwer. „Allein in Europa zählt die Autobranche direkt und indirekt gut zwölf Millionen Beschäftigte“, rechnet Christoph Ruhkamp in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net vor. Allerorten nehme daher der Wirtschaftsnationalismus zu. Und der FAZ-Autor liefert auch noch eine weitere Zahl: Die globale Produktionskapazität der Branche ist in 2009 mit mehr als 90 Millionen Autos doppelt so groß wie...

Erfolgsebook- Barack Obama erzwingt Bau sparsamerer Autos

Die US-Regierung macht beim Klimaschutz ernst. Der Spritverbrauch der Autos in den USA soll durchschnittlich nur noch 6,6 Liter auf 100 Kilometer betragen. Bislang liegt der Flottenverbrauch bei 9,4 Litern. Vertreter von Autoindustrie und Umweltverbänden begrüßen den Vorstoß der Regierung. Die US-Regierung verschärft die Umweltauflagen für Autos erheblich. Ab 2016 sollen die Autos eines Herstellers im Durchschnitt nur noch 6,6 Liter Sprit auf 100 Kilometer verbrauchen dürfen, teilte ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington mit. Der Schadstoffausstoß werde dadurch so stark sinken, als würden 177 Millionen Autos von den...

Abwrackprämie Instrument zur Marktbereinigung

Die Abwrackprämie Teil des Konjunkturpaketes stellt sich für mich immer mehr als Instrument der Marktbereinigung dar.Freie Werkstätten sollen vom Markt radiert werden.Die Wirtschaftskrise ist ein geeigneter Vorwand dafür,wo doch seit Jahren diese kleinen Werkstätten den großen Autokonzerne ein Dorn im Auge war.Nun hilft die Politik ihnen diese zu vernichten.Das ist eindeutig Wirtschaftskrieg.Doch zu welchem Preis.Zu dem Preis das Arbeiter ihre Jobs verlieren.Andre Branchen folgen,auf Kosten der Arbeiter werden die übliche Marktpreise unterboten um sich Aufträge zu angeln.So wird das Konjunkturpaket zur Farce,wenn nicht zum Fiasko.Was...

Autoexperte Uwe Röhrig (ICC) gegenüber dem Münchner Merkur: Prämie muss gestoppt werden

Berlin - Die Versuchung, teure Wahlgeschenke unters Volk zu werfen, wächst. Doch ebenso wächst die Kritik an der so genannten Abwrackprämie. Im Gespräch mit dem Münchner Merkur http://www.merkur-online.de forderte Autoexperte Uwe Röhrig, Inhaber der Automobilberatung International Car Concept (ICC) http://www.icconcept.de und Wirtschaftssenator im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de, eine sofortige Abschaffung der Prämie. Es sei zwar positiv, dass viele alte Autos von der Straße kämen. Doch der Preis sei insgesamt zu hoch: „Denn dadurch wird ja auch ein enormes Reparaturpotential vom Markt...

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