Autohersteller

Digitaler Wandel treibt die Manager

Viele Unternehmen haben noch eine diffuse digitale Strategie. Das hilft den Angreifern aus dem Silicon Valley. Digitale Chancen müssen deshalb noch deutlich konsequenter genutzt werden. Unternehmen, die auch morgen erfolgreich sein wollen, müssen bereits heute die Chancen noch konsequenter nutzen, die ihnen die Digitalisierung bietet. Denn die Digitalisierung verspricht niedrigere Kosten, erhöhte Produktqualität, mehr Flexibilität und Effizienz und kürzere Reaktionszeiten auf die Wünsche der Kunden und die Anforderungen des Marktes. Digitalisierung eröffnet nicht zuletzt neue innovative Geschäftsfelder. Dies unterstreicht eine jetzt bei Tredition/Hamburg erschienene neue Zukunftsstudie. Die Angreifer aus dem Silicon Valley zielen nicht nur auf die Autohersteller, den Maschinenbau oder die großen Banken und Versicherungen, sondern auf viele weitere Branchen wie zum Beispiel die Pharmaindustrie. Disruption bedeutet, dass die Zerstörung...

Gewinnbringendes Verhandlungscoaching für Automobil-Zulieferer

Ex-Automotive-Einkaufschefs aus dem Team von Peter Schreiber & Partner (PS&P) machen Zulieferer fit für Vertrags- und Preisverhandlungen mit Autoherstellern (OEM) und großen Zulieferern (Tier 1). Fast alle Automobil-Zulieferer arbeiten mit ihren Kunden auf der Basis von komplexen Kontrakten zusammen – unabhängig davon, ob die Kunden die Autohersteller selbst oder die System- und Modullieferanten wie Bosch und Continental (Tier 1) sind. Diese Kontrakte werden regelmäßig neu ausgehandelt und es steht für die Zulieferer dabei sehr viel auf dem Spiel – wegen des Vertragsumfangs, der meist einen ein-, zwei-, manchmal sogar dreistelligen Millionenbetrag umfasst und weil schon ein „Preisnachlass“ einem Prozent, den Gewinn der Zulieferer häufig dramatisch senkt. Entsprechend professionell und systematisch müssen sie sich auf solche Verhandlungen vorbereiten. Als Sparringpartner und Unterstützer stehen ihnen dazu zwei Ex-Einkaufschefs...

Betriebsrat sieht europäische Opel-Werke durch GM-Investitionen in Russland in Gefahr "WAZ"

Essen - Der Bochumer Opel-Betriebsratschef Rainer Einenkel rechnet mit negativen Folgen für die europäischen Opel-Werke durch die Investitionen des US-Mutterkonzerns General Motors (GM) in Russland. "Mindestens zwei bis drei der heutigen Opel-Werke könnten gefährdet sein", sagte Einenkel den Zeitungen der Essener WAZ-Gruppe (Montagausgabe). "Obwohl die bestehenden Opel-Werke nicht voll ausgelastet sind, werden weitere Überkapazitäten geschaffen", sagte Einenkel und fügte hinzu: "Kein Werk ist sicher." Das gelte auch für das Stammwerk Rüsselsheim. "Stammwerk zu sein, heißt noch lange nicht, die Garantie zu haben, ständig eine hohe Auslastung zu haben." Weitere Standorte von Opel in Deutschland befinden sich in Eisenach und Kaiserslautern. GM will die Produktion im Werk St. Petersburg und in einer Gemeinschaftsfabrik mit dem russischen Hersteller Avtovaz in der Wolga-Stadt Togliatti massiv ausweiten. Der Konzern will die Produktionskapazitäten...

Kei-Cars nicht nur in Asien beliebt - Erfolgreichster Kleinstwagen Suzuki Alto

Die Japaner gelten oft als Weltmeister, wenn es darum geht, besonders kleine Gebrauchsgegenstände zu entwickeln. Das gilt auch für Autos. Bereits sehr früh begannen japanische Autohersteller, möglichst kompakte Kleinwagen zu bauen, die insbesondere für den dichten Großstadtverkehr geeignet sind. Das Fahrzeugportal auto.de stellt einen wichtigen Vertreter der sogenannten Kei-Car-Klasse vor. Häufig wird in einem Atemzug mit dieser speziellen Art von Auto Suzuki (http://www.auto.de/KfzKatalog/Suzuki) genannt. Der japanische Autohersteller gilt bereits seit rund 30 Jahren als Marktführer in der Kei-Car-Klasse. Das Erfolgsmodell...

BMW Mitarbeiter mit Sonderzahlung honoriert

München. Die BMW AG honoriert die hohe Leistungsbereitschaft und das Engagement ihrer Mitarbeiter in den zurückliegenden schwierigen Zeiten. Der Vorstand hat deshalb eine Sonderzahlung an alle Mitarbeiter beschlossen. Diese beträgt bei einem Tarifmitarbeiter im Durchschnitt 1.060 Euro ( http://www.pressemitteilungen-online.de/index.php/boni-fuer-jeden-bmw-mitarbeiter-1000-euro-zusatz-gehalt-als-sonderzahlung/ ) und wird mit dem Juli-Gehalt ausbezahlt. Dr. Norbert Reithofer, Vorsitzender der Vorstands der BMW AG, betont, dass der Entschluss für die Sonderzahlung nach intensiven und konstruktiven Gesprächen mit dem Betriebsrat...

KFZ Neuzulassungen im September 2008 um 21 % gestiegen

In einer Meldung vom Spiegel wurde gestern berichtet, dass nun nach der Abwrackprämie die Autohändler auf ihren Neufahrzeugen sitzen bleiben. Mit dem Titel "Autobauer in der Krise" bekommt der Leser den Eindruck, die Fahrzeugindustrie geht wieder rückwärts. Verblüffend bei dieser Meldung ist, dass der Verband der Automobilindustrie ebenfalls folgende gegenteilige Meldung heraus gab: Meldung vom Verband der Automobilindustrie: "Die Abwrackprämie beflügelt auch noch einen Monat nach ihrem Auslaufen den deutschen Automarkt - doch die Händler fürchten bereits schlechtere Geschäfte. Im September stieg die Zahl der Neuzulassungen...

Keine Frage der Ratio – Mit Emotionen können Hersteller Markenbindung erzeugen

Berlin, 14. Juli 2009 - Warum setzt man sich hinter das Steuer eines BMW, eines Volkswagen oder eines Mercedes? Sind dafür rein rationale Gründe ausschlaggebend? Oder spielen Emotionen nicht die entscheidende Rolle? „Das Image ist beim Auto alles. Mit der Sache hat das wenig zu tun“, zitiert die Süddeutsche Zeitung (SZ) http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/665974 Rüdiger Hossiep von der Fakultät für Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum. Nutzwert und Funktionalität spielten beim Auto meist kaum eine Rolle. „Das Ziel ist, ein stimmiges Selbstbild damit zu erzielen“, erläutert der Verhaltenswissenschaftler....

Erfolgsebook- Barack Obama erzwingt Bau sparsamerer Autos

Die US-Regierung macht beim Klimaschutz ernst. Der Spritverbrauch der Autos in den USA soll durchschnittlich nur noch 6,6 Liter auf 100 Kilometer betragen. Bislang liegt der Flottenverbrauch bei 9,4 Litern. Vertreter von Autoindustrie und Umweltverbänden begrüßen den Vorstoß der Regierung. Die US-Regierung verschärft die Umweltauflagen für Autos erheblich. Ab 2016 sollen die Autos eines Herstellers im Durchschnitt nur noch 6,6 Liter Sprit auf 100 Kilometer verbrauchen dürfen, teilte ein Sprecher des Weißen Hauses in Washington mit. Der Schadstoffausstoß werde dadurch so stark sinken, als würden 177 Millionen Autos von den...

OPEL IST SCHON LANGE TOT! Freier Journalist Werner Krieger

26.000 Mitarbeiter der Opel-Belegschaft rufen nach Staatshilfe und noch mal so viele wären von einem Aus des Autoherstellers bedroht, rund 50.000 Bürger hätten mit der Pleite des Opel Unternehmens persönliche Einbusen. 3,3 Milliarden Euro wären das mindeste Rettungspaket, welches der Staat nun auflegen müsste um die Belegschaft für die nächsten Jahre ruhig zu stellen, nur um hier mal die Zahlen der oberflächlichen Diskussion aufzugreifen. Wer die Lage beobachtet, weiß, dass diese Krise alle Autohersteller betrifft, also alles mal zehn! Nicht die Kleinwagen sind es, die die Hersteller rausreisen können, sondern die Gesamtproduktion,...

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