Ausländerfeindlichkeit

Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit - "Tschinku im Gastland" von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens. Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“? „Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“ Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken...

Der Hass gegen die Deutschen kehrt zurück

„Ihr Deutschen, ihr nehmt uns unsere Kinder weg, ihr seid Ausländerfeindlich, ihr wart schon immer so!“ Diese verrückte Meldung hatte vor wenigen Tagen jemand im Internet (Face book) gepostet. Anlass zu dieser Meldung war wohl die amtlich verfügte Ausweisung eines 8 Monate alten Kindes durch die Bayrische Ausländerbehörde. Diese dumme und herzlose Entscheidung eines Beamten, hat zusammen mit den willkürlichen Kindesentnahmen durch korrupte Jugendamt-Beamte, welche sich in letzter Zeit häufen, dazu geführt, dass der alte Hass gegen die Deutschen wieder aufblüht. Ich erinnere mich an einen Frankreichurlaub, vor einigen Jahren. Wir wurden von einem jungen Mann als „Nazis und Verbrecher“ beschimpft. Mein Einwand, dass wir – genau so wie er – erst nach dem Krieg geboren wurden, hat ihn nur lauter werden lassen. Die Leute differenzieren nicht. Wenn ein Deutscher in den Wald uriniert, sind alle Deutschen Schweine und das für den Rest...

Freiheit für türkische Touristen

Sowohl das Verwaltungsgericht München wie auch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sagten klar und deutlich: "Türkische Touristen brauchen keinen Visum". Trotzdem ignoriert die Bundesregierung diese Entscheide und sieht keinen Handlungsbedarf. Es ist bekannt dass türkische Touristen, ohne einen Visum nicht in die Bundesrepublik einreisen dürfen. Obgleich der Europäische Gerichtshof (EuGH), am 19.02.2009 in der Rechtssache C 228/06 entschied, das türkische Touristen ohne Visum nach Deutschland einreisen dürfen. Diese Entscheidung wurde nun auch durch das Verwaltungsgericht München bekräftigt Verwaltungsgericht München entschied: Türkische Touristen dürfen für einen Aufenthaltszeitraum von bis zu drei Monaten ohne Visum und Aufenthaltserlaubnis in die Bundesrepublik Deutschland einreisen. (Az. M 23 K 10.1983). Obwohl immer mehr Stimmen fordern das Visum für türkische Touristen abzuschaffen, sieht die...

Wie rechts ist Thilo Sarrazin?

Und wieviel Rassismus duldet die SPD?Der Pegel muß enorm hoch sein.Was den rechten Partein angekreidet und als Empörung durch die Presse geht,ufert bei Thilo Sarrazin in ein Medienspektakel,es geht nicht schnell genug darüber zu berichten und die SPD scheint sich in dessen Ruhm zu sonnen,zwar ein schlechter Ruhm,aber besser ein schlechter Ruhm als gar kein Ruhm.Die rechten Parteien müssten eigentlich vor Schadenfreude schmunzeln,rechte Themen in Szene gesetzt von einem Mitglied der SPD.Applaus,fehlt nur noch das SPD und Rechte eine Regierung bilden mit Sarrazin als Außenminister,um seinen schlechten Ruf muß er nicht fürchten,den...

Wilhelmshaven: DVU auf Valoisplatz - doch kaum einer geht hin

Wilhelmshaven - 26. April 2009 (tj). Die DVU auf dem Valoisplatz, ein paar 100 Meter weiter Gegendemonstranten vor dem “Pumpwerk”: Doch die Polizei hat alles im Griff gehabt, schickte Autonome aus Oldenburg, Bremen und Ostfriesland wieder weg. Zur DVU-Kundgebung erschien Christian Worch aus Hamburg. Doch auch dafür interessierten sich nur wenige. Nach Polizeiangaben verloren sich rund 30 Leute auf dem Kundgebungsplatz. Sie blieben zweieinhalb Stunden, dann fuhren sie wieder nach Hause. Nicht viel mehr los war auch vor dem “Pumpwerk”. Dort zählte die Polizei rund 200 Leute, die gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit...

Einmal mehr die Entlarvung einer Hetze der FPÖ gegen Moslems und Ausländer

In hetzerischer und populistischer Art bereitete die FPÖ unter der NÖ-Landesparteiobfrau Barbara ROSENKRANZ eine Aussendung des Freiheitlichen Gemeindekurier auf. Unter dem Aufmacher "Bad Vöslau ist erobert!" inszenierte die Partei einmal mehr einen Beitrag, diesmal über das geplante Bauprojekt eines türkischen Kulturzentrums in der Stadt Bad Vöslau, in dergestalt, daß in verachtungswürdiger Art und Weise über die in Österreich lebenden Moslems hergezogen wurde. Darin wird unter anderem von "getarnter Landnahme", "islamischer Prägung", "Verschleierung" bis hin von zum "erobern" geschrieben. Beigefügt ist der Aussendung...

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