Aufregung

Die Kleine Prinzessin - Märchenhafte Erzählung

Hélène Martenet erzählt in "Die Kleine Prinzessin" eine Geschichte, welche Leser anregen soll, einige Dinge anders zu sehen. Im Alter von sechs Jahren sah die kleine Prinzessin am Rand der Straße einen Fuchs, der von einem Auto überfahren wurde. Seitdem symbolisierte der Fuchs für sie ein armes, zu rettendes Tier, das zwar nett ist, aber nicht besonders schlau, da er die Verkehrsregeln nicht versteht. Doch diese Einstellung sollte sich einige Jahre später ändern. Der Planet, auf dem sie lebt, wird von einem Unglück heimgesucht. Die kleine Prinzessin ist auf der Suche nach Trost und geht deswegen in den Wald. Dort läuft ihr ein schöner Fuchs mit glänzendem Fell über den Weg. Sie folgt ihm und muss dann erkennen, dass sie selbst nicht ganz so schlau ist, denn sie weiß nicht, wie sie wieder nach Hause finden kann. Sie ergibt sich ihrem Schicksal und wird zur Schülerin des Fuchs, der doch schlauer ist, als sie angenommen hat. Das Buch...

Bei Stress, Angst und Aufregung kann Wassertrinken helfen

Experten vermuten, dass zwischen 15 und 30 Prozent der Bevölkerung in Deutschland im Laufe ihres Lebens mindestens eine Panikattacke erleiden. Häufig sind eher jüngere Menschen betroffen. In ihrer TK-Stressstudie 2016 hat die Techniker Krankenkasse zudem ermittelt, dass noch mehr Menschen durch Stress belastet sind und zwar unabhängig vom Berufs- und Privatleben. Immerhin 6 von 10 Befragten gaben an, sich gestresst zu fühlen. 23 Prozent äußerten, häufig gestresst zu sein. Wer kennt das nicht, wenn wir in stressigen Phasen verstärkt Aufregung wahrnehmen - und angesichts des zu leistenden Pensums im Alltag oder einer nur schwer zu lösenden Aufgabe sogar Angst entsteht. Dann geht der Puls hoch, das Herz schlägt schneller und wir fühlen uns unglaublich angespannt und häufig hellwach. Das verwundert Experten nicht. Denn der sich zeigende Ablauf ist völlig natürlich und entspringt dem limbischen System - einem sehr alten Teil des Gehirns,...

Wie Sie im Vorstellungsgespräch dem Teufelskreis aus Nervosität entkommen

So gut wie jeder von uns ist vor einem Bewerbungsgespräch oder in ähnlichen Situationen nervös. Es wäre ja auch ein wenig seltsam, wenn es nicht so wäre, schließlich hängt von einem solchen Interview nicht selten eine Menge ab. Es ist jedoch alles andere als ratsam, dieses Lampenfieber unterdrücken zu wollen. Das führt nämlich häufig zu noch mehr Aufregung. Auch die aus seltsamen Gründen sehr beliebte Selbst-Beschimpfung vor dem Gespräch ist nicht gerade hilfreich, da auch sie die Nervosität steigert und es noch schwieriger macht, in der Stress-Situation zu bestehen. Sollten Sie merken, dass Sie sich in der Vorbereitung auf ein Interview innerlich als „unfähigen Versager“ oder ähnliches bezeichnen: Schlagen Sie einmal auf den Tisch und rufen Sie: „Stopp!“ Sie können sich sicher sein: Das hilft, Ihre negativen Gedanken zu vertreiben, und lockert Sie ein wenig auf. Die größte Gefahr beim Vorstellungsgespräch Die größte...

Erfolgreiche Vorstellungsgespräche trotz Lampenfieber oder Nervosität

Lampenfieber bei einem Vorstellungsgespräch bedeutet nicht das Ende. Das Schlimmste was Sie tun können, ist das Lampenfieber zu bekämpfen oder besiegen zu wollen. Wie Sie Ihr Lampenfieber als Sprungbrett nutzen können, erklärt Christine Naber-Blaess, die Expertin für stressfreies Reden und BusinessTalk. Vorstellungsgespräche: Stressige Situationen Es gibt nur wenige Situationen, die so viel Stress verursachen wie ein Bewerbungsgespräch. Man sitzt einem Personaler gegenüber, der über das eigene Schicksal entscheidet – einem Menschen, der binnen weniger Minuten und Sätzen beurteilt, ob man sich für einen Job eignet...

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