Angriffe

IfKom: IT-Sicherheit in Deutschland muss dringend verbessert werden

Deutschland ist noch weit davon entfernt, einer der sichersten digitalen Standorte weltweit zu sein. Jüngste Untersuchungen zeigen Sicherheitslücken insbesondere bei kleinen und mittleren Unternehmen. IT-Sicherheit ist nicht nur ein Kostenfaktor, sondern vor allem ein wichtiger Innovations- und Wachstumstreiber. Während große Unternehmen ausgefeilte Sicherheitskonzepte haben, besteht bei kleinen und mittelständischen Unternehmen – wie aktuelle Untersuchungen zeigen – noch erheblicher Nachholbedarf. Der Verband der Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) appelliert daher sowohl an die Unternehmen als auch an die Politik, dieses Thema stärker in den Fokus zu nehmen. Eine aktuelle Untersuchung der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers legt dar, dass bislang nur ein relativ kleiner Anteil der mittelständischen Unternehmen über gute Standards zur Informationssicherheit verfügt. Dabei steigen die Angriffe deutlich an. Jeder zehnte...

Cyber-Angriffe: Lange Reaktionszeiten verursachen exorbitante Kosten

Studie bestätigt: Unternehmen müssen IT-Sicherheitsmaßnahmen überdenken München, 10. November 2015 - Mehr als einen Monat dauert es durchschnittlich, bis ein Unternehmen Angriffe durch Hacker oder Insider erkennt und eindämmt. Das ergab eine Studie des Marktforschungsunternehmens Ponemon Institute. Die Kosten durch diese lange Reaktionszeit betragen fast 850.000 Euro. Die Untersuchung bestätigt die Einschätzung von Balabit, dass neue Ansätze im Bereich IT-Sicherheit erforderlich sind, die Gefahren schneller und weitgehend automatisch erkennen und beseitigen. Die Grundlage dafür bilden kontextbezogene Informationen. Der finanzielle Schaden, den Unternehmen und Organisationen durch Cyber-Angriffe erleiden, nimmt weltweit drastisch zu. Das ergab die Studie "2015 Cost of Cyber Crime Study: Global" des renommierten Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Ponemon Institute. Alleine in Deutschland war 2015 im Vergleich zum Vorjahr ein...

Die Existenzvernichter - Wenn angeheuerte Profis Karrieren vernichten

Der Angriff erfolgt aus der Deckung heraus. Zielsetzung ist die Existenz des Zielobjektes zu schädigen oder gar zu vernichten. Beliebte Angriffsziele sind Manager und Führungskräfte aus den Chefetagen internationaler Firmen und Unternehmen. Nichts wird dem Zufall überlassen, auch wenn es danach wie einer aussehen soll. Existenzvernichter werden beauftragt um ungeliebte Konkurrenten oder Mitstreiter möglichst diskret aus dem Weg zu schaffen. Dass Profis eigens für diesen Zweck angeheuert werden, kommt selten ans Tageslicht, stellt aber in der heutigen Zeit fast schon ein eigenes Business dar. Die Auftraggeber bleiben dabei anonym, unabhängig davon ob sie aus den eigenen Reihen heraus oder von extern agieren. Der Auftrag der Akteure besteht darin, ihre Zielperson weltweit zu überwachen und alle relevanten Informationen herauszufinden, die dem Opfer schaden können. Hierbei wird zwischen geschäftlich und privat nicht differenziert....

Dieter Bohlen: Vom Pop-Titan zum »Mobb«Titan ? Warum der DSDS-Chef so gemein ist ...

Er ist Deutschlands härtester Casting-Juror. Seine Sprüche landen oft weit unter der Gürtellinie und Dinge wie Skrupel oder Zwiespalt sind ihm völlig fremd. Dieter Bohlen (57) schafft sie alle, die Enthusiasten, die Hoffnungsfrohen, die Casting-Sternchen, die nach Ruhm Suchenden, er holt sie zu sich, bringt sie zum lachen und zum weinen, zum triumphieren und zusammenbrechen, zum siegen und zum scheitern, er ist der Messias der Casting-Verrückten, der ganz normale Wahnsinn, auf den sich alle einstimmen, an jedem neuen Samstag ! (TNN) Jüngstes Casting-Opfer und Auserwählte der Bohlenschen Mobbing-Attacken war die 26-jährige...

Produktpiraterie – In vielen Branchen sind über 60% aller Unternehmen betroffen

Die Durchsetzung eigener gewerblicher Schutzrechte in Deutschland ist ein zunehmendes Problem für viele innovative Unternehmen. Der DIHK schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden durch Produkt- und Markenpiraterie allein in Deutschland auf 30 Milliarden Euro jährlich. Dazu kommt die Vernichtung von geschätzten 70.000 Arbeitsplätzen in den letzten Jahren. Der von der EU-Kommission Ende Juli veröffentlichte Jahresbericht über Aktionen des Zolls in der EU zeigt die Größe des Problems. Für 2009 sind darin 43.500 Fälle aufgeführt, die mehrere Millionen von Produkten betrafen, bei denen der Verdacht bestand, dass sie nachgeahmt...

Türkische Fernseh-Sender: "Brandkatastrophe von Ludwigshafen war Anschlag"

Türkische Fernseh-Sender: "Brandkatastrophe von Ludwigshafen war Anschlag" Ludwigshafen. 12. Februar 2008. (and). Das schreckliche Feuer in Ludwigshafen am Rhein bei dem am 3. Februar bis zu 10 Menschen, darunter fünf Kinder und eine schwangere Frau verbrannten, soll laut Fernseh-Berichten im türkischen Fernsehen, die Folge eines Terror-Anschlages durch Kriminielle oder Nazis sein. Das berichten zwei türkische Fernseh-Sender mit den Live-Zeugen-Aussagen von zwei Kindern türkischer Herkunft, die in dem Haus in Ludwigshafen wohnten. Ein Mann mit schwarzen Haaren, der entsprechend der Zeugen-Aussagen gesagt haben soll: "Ich...

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