Andreas Buske

Freitag, der 13.: Der Hamburger Rolf Schälike geht ins Gefängnis

Kamerateams werden ihn begleiten, ein Reporter von "Bild am Sonntag": Rolf Schälike aus Hamburg geht am Freitag, dem 13. ins Gefängnis. Weil er Pech gehabt hat? Keinesfalls. Der 72-Jährige hat einen vor dem Landgericht Berlin geschlossenen Vergleich veröffentlicht. Auf seinen Seiten www.buskeismus.de Diese Veröffentlichung schmeckte dem Börsencoach Markus Frick nicht. Er zog als am Vergleich Beteiligter vor Gericht. Bekam eine einstweilige Verfügung. Die Rolf Schälike unbeachtet auf seinen Aktenberg legte. Der wuchs seit geraumer Zeit unaufhörlich. Schließlich wurde der 72-jährige Hamburger zu einem Ordnungsgeld von 500 Euro verurteilt. Rolf Schälike verweigerte die Zahlung, muss deshalb am Freitag eine fünftägige Ersatzhaft in der Justizvollzugsanstalt Holstenglacis antreten. Der Name Markus Frick erscheint auch auf den Seiten des Vereins "Anleger helfen Anlegern". Dagegen ist der Börsencoach ebenfalls gerichtlich vorgegangen....

Müssen Richter lesen können oder wollen sollen?

Seit Monaten schlägt sich eine Mutter mit einem Familiengericht herum. Sie kommt aus Costa Rica - und wird am Freitag von der Richterin gefragt: "Sie sind doch aus Brasilien?" Solche Szenen spielen sich täglich vor deutschen Gerichten ab. Darüber lachen darf man nicht. Sonst fliegt man wahrscheinlich aus dem Saal. Aber die Gedanken sind immer noch frei und unterliegen keiner Gerichtsbarkeit. Dass sich Politikerinnen und Politiker wirklich nicht nur denkende, sondern auch mündige Bürgerinnen und Bürger wünschen, gehört ins Reich der (Wahlkampf-)Fabel. Wäre das anders, müsste jede Richterin und jeder Richter zum Lesen verdonnert werden. Auch für die Pressekammern des Hamburger Landgerichtes wäre ein Lese-Gebot dringend erforderlich. Denn die Vorsitzenden Richter dieser beiden Kammern fallen auf alles herein, worauf man nur hereinfallen kann. Wie beispielsweise auf eine Glaubensgemeinschaft, die 2008 einen Rundfunksender verklagt...

Wird Hamburg demokratisch? Altkanzler Schröder scheitert mit Klage gegen Hamburger Morgenpost

Wird Freitag, der 13. August 2010 zu einem Wendepunkt? Besteht Hoffnung, dass Hamburg in die demokratische Zone der Bundesrepublik Deutschland zurück kehrt? Sicher ist das noch nicht, die Möglichkeit besteht jedoch. Denn am Hamburger Landgericht kommt ein Richter offenbar ins Grübeln. Andreas Buske heißt der. Dieser Richter hat bislang in vielen Verfahren die Meinungsfreiheit weggeurteilt. Deswegen erfreute er sich bei allen, die Kritik nicht dulden wollen, großer Beliebtheit. Doch nun hat Andreas Buske einer zuverlässigen Quelle zufolge verlauten lassen, dass er sich seiner juristischen Sache nicht mehr sicher ist. Vor zwei Tagen standen bei ihm u. a. Jan Ullrich und Gerhard Schröder auf der juristischen Matte. Sie landeten mit ihren Klagen unsanft. dpa meldete: "Altkanzler Schröder scheitert mit Klage." Das ist eine neue Erfahrung für den 66-Jährigen. Als es um Schröders Haare ging, wurde die Behauptung, dieselben seien gefärbt, von...

Geschieht schon bald: Nationalelf mit drei Torhütern - Heilig Abend wird verboten - Richter leben kürzer

Die Hauptrolle: Andreas Buske, Vorsitzender Richter am Landgericht Hamburg in Sachen Medienkontrolle Die Vorgeschichte: "Super Illu" darf nicht mehr die Meinung vertreten, dass für Michael Ballack mit seiner Verletzung auch das Karriere-Aus gekommen ist. Der weiseste Richter seit Salomon entschied: Das ist keine Meinung, sondern eine Tatsachenbehauptung. Und gehört deswegen seit dem 10. August 2010 verboten. Die weitere Entwicklung: Nach dem 2 : 2-Patzer von Tim Wiese im Freundschaftsspiel gegen Dänemark vertritt Bundestrainer Löw die Meinung: "Bei Spielen der Nationalelf gehört der Wiese nicht auf den Rasen." Wiese klagt,...

Warnhinweis eines Anwaltes aus Münster für Hamburg: Nichts Kritisches mehr lesen, sehen, hören...

Michael Ballack hat bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika kein Spiel gewonnen. Er war nicht dabei. Der Grund: eine Verletzung nach einem bösen Foul. Dafür gewann der Neu-Leverkusener jetzt gegen die "Super-Illu". Vor dem Hamburger Landgericht. Beim Vorsitzenden Richter Andreas Buske. Der verbot dieser Illustrierten die Prognose, dass diese Verletzung für Ballack das Karriere-Aus bedeute. Berichtet der Medien-Rechtsanwalt Markus Kompa aus Münster auf seinen Internet-Seiten. Diesen Bericht versieht der Jurist mit dem Hinweis, dass seine Seite in Hamburg nicht gelesen werden dürfe. Diesem Beispiel sollten alle folgen,...

Zeugen Jehovas in Österreich weiter in der Warteschleife/Schweigen ist Gold?

In Österreich müssen die Zeugen Jehovas weiter auf die Anerkennung warten, meldet heute ORF auf seinen Internet-Seiten. Das Kultusamt studiere immer noch Stellungnahmen zu diesem Ansinnen. Ans Warten aber müsste diese Glaubensgemeinschaft eigentlich gewöhnt sein. Verkündet sie doch seit vielen, vielen Jahrzehnten mit immer neuen Daten und Behauptungen den Untergang dieser und die Entstehung einer neuen Welt. Jesus scheint sich wenig für die Prophezeiungen der Wachtturmgesellschaft zu interessieren, die fleißig Broschüren und Bücher für die Anhänger und alle, die es werden sollen, druckt und „absoluten Gehorsam“ fordert....

Betr. Zeugen Jehovas: Erst soll er "gesteinigt" werden - dann kehrt er wieder zurück?

Wenn stimmt, was er schreibt, wird er nicht mehr „gesteinigt“ - wie ihm das ein angeblicher Zeuge Jehova am 11. Dezember 2007 im Netz angedroht hat. Doch Artikel über diese Glaubensgemeinschaft kann man wohl nur noch mit „wenn“ verfassen. Vor dem Landgericht in Hamburg begegnet bin ich dem Anwalt der Zeugen Jehovas Armin Pikl im Sommer 2008 bei einem ersten frühen Termin, den heutigen Chef dieser Glaubensgemeinschaft traf ich vor 18 Jahren in Wiesbaden, das Gespräch war kurz, Richard E. Kelsey hatte nicht viel Zeit, versprach mir aber die schriftliche Beantwortung all meiner Fragen. Wenn er das getan hätte, wäre es ein...

Nach Prozess Zeugen Jehovas gegen Tjaden: Hamburger Anwältin schickt Paket an einen Dritten - warum?

Frühjahr 2008: Rechtsanwalt Armin Pikl reicht beim Hamburger Landgericht im Namen der Zeugen Jehovas Klage gegen mich ein. Ich soll zwei Behauptungen über diese Glaubensgemeinschaft nicht mehr verbreiten. Die Kernfrage lautet: Wie weit geht die Wachtturmgesellschaft bei der Zerstörung von Familien? Ich mache mich im Internet auf die Suche nach einem Juristen in Hamburg, der sich ein wenig auf diesem Gebiet auskennt. Bei mir meldet sich eine Frau, die von sich sagt, sie sei Zeugin Jehovas gewesen. Sie empfiehlt mir eine Anwältin aus der Hamburger Kanzlei Brehm und von Moers. Die Anruferin stellt sich auch als Zeugin vor Gericht...

Ja, liebe Virginia, es gibt das Landgericht in Hamburg

Die achtjährige Virginia aus New York schrieb 1897 an die Zeitung „Sun” einen Brief: Ich bin acht Jahre alt. Einige von meinen Freunden sagen, es gibt keinen Weihnachtsmann. Papa sagt, was in der “Sun” steht, ist immer wahr. Bitte sagen Sie mir - gibt es einen Weihnachtsmann? Virginia O’ Hanlon Dieser Brief war dem Chefredakteur damals so wichtig, dass er seinen besten Kolumnisten mit der Antwort betraute. Diese Antwort erschien nicht nur 1897, sondern Weihnachten für Weihnachten bis zur Einstellung der “Sun” im Jahre 1950. 2008 würde dieser Chefredakteur der kleinen Virginia vielleicht so antworten: Liebe...

Betr. Zeugen Jehovas und Richter Andreas Buske: Sofortige Beschwerde bei Oberlandesgericht Hamburg

Hanseatisches Oberlandesgericht Sievekingplatz 2 20355 Hamburg 1. Oktober 2008 Az. Beim Landgericht Hamburg 324 O 179/08 Sofortige Beschwerde in Sachen Jehovas Zeugen in Deutschland gegen Heinz-Peter Tjaden Das Hanseatische Oberlandesgericht möge den Beschluss vom 12. September 2008 wieder aufheben, mir einen Anwalt beiordnen und Prozesskostenhilfe gewähren, da bereits die in der ersten Instanz entstandenen Kosten meine finanziellen Möglichkeiten als Hartz-IV-Empfänger übersteigen. Begründung: Das Landgericht Hamburg hat mir die Wiederholung zweier Zitate untersagt, die aus dem “Ärzteblatt” 3/2002 stammen....

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