Agrarrohstoffe

Rohstoffkonteninhaber gehen gestärkt mit neuem Account Monitoring System ins Jahr 2014

Auch die Rohstoffmärkte waren in 2013 extremsten Schwankungen und Turbulenzen unterworfen. Anfang des Jahres spielte die Preisbildung im Genussmittel Kakao verrückt, wenig später folgten Extremausschläge bei Zucker, bedingt durch die Brandstiftung im größten brasilianischen Zuckerdepot und die Ankündigung, dass trotz dieses Ereignisses die diesjährigen Lagerbestände die höchsten seit knapp einem Jahrzehnt sein werden. Anleger im Rohstoffbereich mussten entsprechend drastische Verluste nach den glorreichen vergangenen Jahren über Anbietergrenzen hinweg auf ihren Accounts zur Kenntnis nehmen. Besonders stark waren Selbsthändler betroffen, die nicht rechtzeitig auf die plötzlich eintretenden Volatilitäten reagieren konnten. Auch die im ersten Quartal bei den meisten Anbietern für Managed Accounts erzielten Gewinne wurden regelrecht binnen Minuten (vor allem im Rahmen des Zuckerdepotbrandes am 18.10.2013) aufgefressen, als dessen Preise...

Rückzug aus dem Forex – Finanzdienstleister empfehlen verstärkt Rohstofftageshandelskonten

Die Forexblase platzte spätestens im April dieses Jahres, als eine große Zahl von Anlegern durch den „völlig unvorhersehbaren“ Crash im Edelmetall Gold mit ihren Konten bei Forexbrokern Haus und Hof verloren. Einem Preisverfall innerhalb weniger Tage von über 250 USD/Feinunze hielten nur wenige Konten stand. Zuvor waren viele Forexanleger bereits durch die Kapriolen auf der Mittelmeerinsel Zypern mit Abschlägen um bis zu 30% auf ihren eingezahlten Einlagen zur Kasse gebeten worden. Im Vorjahr verabschiedeten sich drei große Forexanbieter vom Markt. Pech nur für Finanzdienstleister, die ihren Kunden das Trading in Devisen und Edelmetallen ans Herz gelegt haben und diese gar abschliessend tätig zum Erwerb der Produkte aufforderten. Die Klage-, Beschwerde- und Entschädigungswelle hält noch bis zum heutigen Tage viele Finanzberater und Vermittler begraben. Umso mehr konzentrieren sich weiterdenkende Finanzvermittler, Makler und...

Beste Weizenernteresultate und –prognosen in 2013 lassen in Rohstoffhandelskonten zusätzliche Renditesteigerungen erwarten

Privatanleger und institutionelle Investoren setzen ab August verstärkt auf Agrarrohstofftitel wie Weizen, Mais oder auch Soja und Zucker. Die bisherigen Prognosen zeigen starke zu erwartende Preisverfälle auf. Die Erntephasen der Agrarrohstoffe sind eingeleitet. Nachdem in Europa Rekordergebnisse bei Weizen und Maisernten prognostiziert werden und die Preise für Agrartitel seit Wochen auf Short (fallend) eingestuft sind, dürften auch die Neuanpflanzungen in Deutschland, England oder der Ukraine einen zusätzlichen Preisverfall erwirken. Russland und die Ukraine werden bis zu 25% höhere Erträge als in 2012 erwartet. Eine ähnliche Situation zeichnet sich in den USA (speziell im Mittleren Westen ab), wo bislang bereits 67% des Winterweizens eingeholt worden sind. Es wird ein um bis zu 13% besseres Ergebnis als im Vorjahr erwartet. Kunden des Farmers Portfolios können ab sofort mit Blitzkontoeröffnungen (binnen 24 Stunden) über regulierte...

Rohstoff-Futurekonten auf Agrar- und Genussmitteltitel haben bei Kunden Hochkonjunktur.

Entgegen der Annahme, dass Konten, deren Anlageerfolge auf Futures im Agrarrohstoff und Soft Commodity Bereich aufgrund negativer und einseitiger Berichterstattungen in den Medien einen Absatzeinbruch erzielten, konnten die führenden Anbieter auf dem Markt deutliche Hinzugewinne an Neukunden in 2013 verbuchen. Alexander Fischer von Presto Financial Services (u.a. www.agrarkonto.com) bestätigte, dass neben Landwirten und Bauern verstärkt immer mehr Privatanleger sich über Rohstoffkonten, deren Vorzüge und Vorteile informieren“. Besonders die immer wieder angesprochene ethische Vertretbarkeit einer Beteiligung an der Spekulation...

Bauern sichern sich gegen drohende Ernteausfälle verstärkt mit Agrar- und Rohstoffkonten ab

Bauern sichern sich gegen drohende Ernteausfälle verstärkt mit Agrar- und Rohstoffkonten ab Immer mehr Agrarbetriebe und Bauern sichern sich gegen drohende Ernteausfälle und Preisrisiken über direkte eigene Investitionen am Rohstoffmarkt ab; insbesondere mit Future Titeln im Agrar- und Genussmittelbereich. Die Zunahme an Anfragen für professionell betreute Rohstofftageshandelskonten ist nach Einschätzung des Int. Institute of Business & Advisory (IBA), auch auf eine verstärkte Berichterstattung der Medien während der vergangenen Monate rund um das Thema Spekulation mit Nahrungs- und Genussmitteln verstärkt worden. „Die...

Ernährungsindustrie verdient immer weniger

Berlin, 27. September 2011 - Die deutsche Ernährungsindustrie erzielte im ersten Halbjahr 2011 einen Branchenumsatz von 81 Milliarden Euro. Das entspräche einem Zuwachs von 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, so der Konjunkturreport der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE). Auch die Weltmarktpreise für Agrarrohstoffe seien im Juli aufgrund der verbesserten Angebotssituation leicht zurückgegangen, lägen aber immer noch rund 50 Prozent über dem Vorjahresniveau. "Die Gewinnung von Biokraftstoffen kurbelt zusätzlich die Nachfrage erheblich an", sagt Klaus-Jürgen Gern, Experte für Rohstoffmärkte...

Börse: Durchaus heftige Turbulenzen

Was war in dieser ersten Mai-Woche an den Rohstoffmärkten los? Auf breiter Front gab es einen Einbruch zu verzeichnen. Kaum hatten Gold und Silber ihr neues Allzeithoch erreicht, wurden beide nach unten „geprügelt“. Gold gab in einer Woche bis zu sechs Prozent ab, Silber zeitweise mehr als 30 Prozent. Ein Teil der Kursverluste erklärt der Abverkauf bei den beiden größten Gold- und Silber-ETFs. 19 Tonnen Gold und 15 Tonnen Silber flossen aus deren Beständen ab. Zudem sorgte die Schwäche des Euro, einmal mehr befeuert durch die nicht überwundene Schuldenkrise, vorübergehend für eine relative Stärke des US-Dollar zur europäischen...

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