ASEAN

Thailand in der Pole Position für den Neustart der Weltwirtschaft - das beste Gesamtpaket entscheidet!

In der Formel 1 entscheidet das beste "Gesamtpaket" über die Meisterschaft. Es kommt nicht auf den Fahrer, das Fahrwerk oder den Motor an. Es muss alles "passen". Genau so ist es in der Wirtschaft. Eine Volkswirtschaft muss nicht in allen Bereichen auf Platz 1 liegen, um im weltweiten Wettbewerb zu bestehen. Vielmehr gilt es, in allen wesentlichen Bereichen zu den Besten zu gehören und Schwächen zu vermeiden, um eine Spitzenposition zu erzielen. Hier steht Thailand für Investoren unter den neuen Bedingungen der "Nach-Covid-Zeit" durchaus gut da. Betrachtet man die Grundkriterien, die immer und jederzeit für Investoren wichtig sind, so ist Thailand schon hier in allen Bereichen stark aufgestellt: Thailand ist geprägt durch eine moderne Industrielandschaft, zumeist entwickelt von Investoren aus Japan, den USA und Europa. Produkte der Automobil- und deren Zulieferindustrie, Elektro- und Elektronikwaren, zahlreiche Güter der Schwer- und...

Thailand schützt seinen Handel gegen ausländischen Wettbewerb

Die thailändische Industrie ist hoch entwickelt. Allerdings sieht Thailand und seine Händler und Dienstleister in vielen Bereichen noch nicht in der Lage, mit ausländischen Anbietern zu konkurrieren. Deshalb bestimmt das Gesetz, dass es Ausländern und ausländischen Unternehmen verboten ist, in Thailand zu handeln oder Dienstleistungen anzubieten. Dies bleibt thailändischen Unternehmen vorbehalten. Ausgenommen sind nur solche ausländischen Unternehmen, die in Thailand ein Handelsunternehmen mit umgerechnet rund 2,5 Millionen € eingezahltem Eigenkapital gründen oder eine nur selten vergebene "Foreign Business License" erhalten.  Als Konsequenz arbeiten die meisten ausländischen Firmen mit vertraglichen Importeuren und Dienstleistern zusammen oder gründen ein Joint Venture mit thailändischer Mehrheit. Das ist so gewollt, nicht immer aber von Vorteil für Thailand. Die Preise für Maschinen, die über Zwischenhändler gekauft werden,...

Human Invest - Verzögerungen bei der Vergabe asiatischer Spar- und Anlagekonten für jedermann

Immer mehr Menschen wollen sich in Zeiten der Coronakrise, auch bei der Sicherung ihrer Finanzreserven, ein zweites unabhängiges Standbein schaffen. Besonders Asien boomt hierbei. Vor allem asiatische Festgeldkonten bieten auch vernünftigen Renditen, die in der westlichen Welt so die nächsten Jahre wohl nicht mehr möglich sind. Am lukrativsten ist hierbei eine Kontoeröffnung und Geldanlage in Südostasien und China. Human Invest ist ein seit 25 jahren tätiger asiatischer Finanzdienstleister der dies auf einfache Weise für jedermann ermöglicht. Gerade in unsicheren Zeiten, wie der schrecklichen Corona Pandemie, der augenscheinlichen Klimakrise, der beginnenden wirtschaftlichen Rezession, sowie dem Umbruch in der Arbeitswelt, ist es besonders wichtig Vorsorge zu treffen. Zu viele bürgerfeindliche Dinge wie ein Corona Lastenausgleich, Negativ-Zinsen, Vermögenssteuer, CO2 Abgabe, Enteignungen, Bargeldverbot, etc, geistern inzwischen...

Human Invest bietet eine sichere, diskrete Geldanlage (Auslandskonto) in China und Südostasien mit Festzins

Dies ist ein Informationsbeitrag des Human Investor Blog(g), dem Wirtschaftsportal des asiatischen Finanzdienstleisters Human Invest. Er beschreibt den Nutzen eines lukrativen asiatischen Kontos. Dies bedeutet konkret, ein sicheres und absolut pfändungssicheres Konto in einer nahezu coronafreien Volkswirtschaft. Coronafreiheit resultiert hierbei in einem wiedererlangten gesunden Wirtschaftswachstum, und vor allem in einem gesunden bärenstarken Finanzwesen. Und dies wegen der starken Kapitalnachfrage mit Renditen, die in der westlichen Welt wohl auf absehbare Zeit unmöglich sind. So gibt es sehr viele vernünftige Gründe in...

Wu wirbt für eine Teilnahme Taiwans in der „Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP)“

Taiwan ersucht durch die Teilnahme in der „Regional Comprehensive Economic Partnership (RCEP)“ eine Chance der Sicherung seiner wesentlichen asiatisch-pazifischen Wirtschaftsinteressen, sagte der KMT-Ehrenvorsitzende Wu Poh-hsiung am 13. Juni. Wu äußerte dies während eines Treffens mit dem festlandchinesischen Präsidenten Xi Jinping. Unter dem Siegel der „Association of Southeast Asian Nations“, umfasst die RCEP 16 Volkswirtschaften, darunter Australien, Indien, Japan und Festlandchina. Wenn alles wie geplant umgesetzt wird, wird dieser Handelsblock einen besseren Fluss an Gütern und Dienstleistungen zulassen und...

Myanmar: Reformprozess steigert wirtschaftliche Potentiale

Delegationsreise nach Myanmar vom 4.11. bis 10.11.2012 New opportunities new challenges Der beispielhafte Reformprozess in Myanmar öffnet nicht nur neue Chancen für einen nachhaltigen politischen Dialog mit der neuen Regierung. Auch wirtschaftlich hat das knapp 60 Millionen Einwohner zählende Land großes Potential. Bedingt durch die innere und äußere Abschottung besteht wirtschaftlicher Nachholbedarf in etlichen Sektoren, durch den sich erhebliches Geschäftspotential für ausländische Investoren ergibt. Mit den ersten Wahlen seit knapp 60 Jahren setzte die zivile Regierung in Myanmar einen bemerkenswerten Reformprozess in...

Fachkräfteprogramm für Saudi Arabien

Derzeit sind in Saudi Arabien etwa 7 Millionen ausländische Fachkräfte beschäftigt. Das Königreich will künftig hier unabhängiger werden und treibt dazu gezielt die Ausbildung saudischer Fachkräfte voran. Hierfür ist die Errichtung von 55 Schulungszentren in Saudi Arabien geplant. Jedes dieser Schulungszentren soll auf 3.000 bis 5.000 Teilnehmer ausgerichtet werden. Da das deutsche Bildungssystem in Saudi Arabien ein sehr hohes Ansehen genießt, soll die Schulorganisation nach deutschem Vorbild erfolgen. Im Rahmen des dritten arabischen Bildungsgipfels 2011 in Berlin, an dem hochkarätige Vertreter der arabischen Länder teilnahmen,...

MdB Dr. Thomas Gambke informiert sich über internationales Bildungsengagement der Eckert Schulen

„Die grünen Schultafeln und eure Multitasking-Fähigkeit.“ Es ist schon manchmal erstaunlich, was ausländische Gäste an den Deutschen fasziniert. Ahmad Hamdi Ibrahim und seine Kollegen von der staatlichen malaysischen Schulorganisation MARA wären sehr gerne noch länger als drei Monate bei den Eckert Schulen in Regenstauf geblieben – doch obschon sie auf einer Bildungsfahrt waren, bekamen sie von den Behörden nur ein zeitlich begrenztes Touristenvisum. „Das scheint ein wichtiger Mosaikstein in dieser Sache, der sich wohl verändern sollte“, kommentierte der Bundestagsabgeordnete der Grünen Dr. Thomas Gambke das Problem,...

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