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ALkoholkonsum

Ärztliche Beratung halbiert die Gefahr von Verkehrsunfällen

(ddp direct) Hamburg (nr). Auf dem zurzeit in der Hansestadt laufenden 23. Weltkongress der International Traffic Medicine Association (ITMA) sind in einer Fülle von Vorträgen und Referaten die Wirkungen von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr als Ursache von Verkehrsunfällen beleuchtet worden. Dabei gewannen die etwa 150 Teilnehmer aus 30 Ländern Einblicke in die Forschungsergebnisse einzelner beteiligter Länder. Für den mitveranstaltenden Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (B.A.D.S.) war unter anderem ein Forschungsergebnis aus Kanada bezeichnend, das nach Meinung des B.A.D.S. auf Deutschland übertragen werden sollte. Der Verkehrsmediziner, Prof. Donald Redelmeier, von der Universität Toronto, hatte in einer über drei Jahre laufenden Studie einhunderttausend Patienten beobachtet, die zuvor von ihrem Hausarzt gewarnt worden waren, sich aufgrund ihres Alkoholkonsums bzw. ihres Gesundheitszustandes ans Steuer zu setzen....

Was tun gegen den Kater am Morgen nach der Party?

Da ist sie wieder die Faschingszeit und mit ihr beinahe täglich Feten und Partys, auf denen gefeiert, gelacht, getrunken und getanzt wird. Doch wenn es mal ein wenig zu viel Alkohol geworden ist, schleicht sich meist der ungeliebte Kater am nächsten Morgen ein und mit ihm Kopfschmerzen, Übelkeit und das flaue Gefühl in der Magengegend. Klar, um einem ordentlichen Kater am Morgen zu entgehen, sollte man eigentlich ganz auf den Alkohol verzichten. Doch meist fließt in der Feierlaune trotzdem das ein oder andere Glas Sekt oder ein zwei Bier zu viel und schon ist es passiert. Wie entsteht der Alkoholkater? Wie genau so ein Katerkopfschmerz entsteht ist nicht zu 100% nachgewiesen. Eine Vermutung ist, dass der Alkohol zunächst in der Leber zu Acetaldehyd abgebaut wird. Dadurch werden die Blutgefäße erweitert und so die Kopfschmerzen ausgelöst. Hinzu kommt, dass der Körper Sauerstoff verbraucht, um den Alkohol abzubauen, was auch wiederrum...

Dem ungeborenen Kind zuliebe – kein Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit!

Schätzungen zufolge kommen jedes Jahr rund 10.000 Neugeborene in Deutschland mit alkoholbedingten Schädigungen zur Welt. Etwa ein Fünftel dieser Kinder weist schwere Schädigungen wie Fehlbildungen des Gesichts, Wachstumsstörungen oder geistige Störungen auf. Der Konsum von Alkohol in der Schwangerschaft ist eine der häufigsten nichtgenetischen Ursachen für geistige oder körperliche Behinderungen bei Kindern. Sowohl Gynäkolog(inn)en als auch Hebammen haben daher eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: Paare und schwangere Frauen müssen über die mit Alkohol verbundenen Risiken für ihr ungeborenes Kind informiert und sensibilisiert werden. Um diese Berufsgruppen und Bezugspersonen in ihrer Arbeit zu unterstützen hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entsprechende Informationsmaterialien entwickelt. Der Ratgeber „Auf dein Wohl, mein Kind“ wendet sich an werdende Eltern und informiert umfassend und leicht verständlich...

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