Überflutung

Thomas Filor: Wie man sich bei Überflutung nach Starkregen verhalten sollte

Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg über das richtige Verhalten bei Überflutung der Immobilie nach Starkregen Magdeburg, 14.08.2019. „Nach einem starken Regenfall kann die Immobilie durchaus überflutet sein. Wenn man einige wichtige Regeln beachtet, kann man aber schlimmeres verhindern“, sagt Immobilienexperte Thomas Filor aus Magdeburg. „Steht beispielsweise der Keller unter Wasser, muss man schnell reagieren, bevor größere Schäden entstehen. Trotzdem gilt: Es droht Lebensgefahr durch einen Stromschlag. Der Keller sollte also zunächst nicht betreten werden. Im ersten Schritt muss dringend der Strom abgestellt werden. Dabei muss die zentrale Elektroanlage ausgeschaltet werden. Liegt diese im Keller, muss umgehend der Energieversorger kontaktiert werden“, betont Thomas Filor. Im nächsten Schritt muss laut Filor geprüft werden, ob Schadstoffe wie Heizöl oder generell gefährliche Substanzen durch die Überschwemmung...

Wasserschaden: Wenn die Wohnung baden geht

Berlin, den 14.06.2016 – Ein geplatztes Rohr, eine defekte Waschmaschine oder ein heftiges Unwetter: Wasserschäden entstehen meist unbeabsichtigt. Beschädigte Wohnräume und zerstörtes Mobiliar lassen einen Wasserschaden schnell zu einer kostspieligen Angelegenheit werden. Zum Glück zahlen in den meisten Fällen die Versicherungen problemlos. Welche Versicherung für was aufkommt, hängt vom jeweiligen Wasserschaden ab. Schäden an der Immobilie entstehen meist durch defekte Heizungs- und Sanitäranlagen. Hier greift die Wohngebäudeversicherung in den meisten Fällen. Ob die Wohngebäudeversicherung die Schäden reguliert, hängt davon ab, ob der Versicherte bestimmte Kriterien erfüllt hat. Bei kaum genutzten Immobilien, wie z.B. Ferienhäusern, müssen Versicherte alle Wasseranlagen regelmäßig überprüfen. Wenn bei einem Wasserschaden Dritte beschädigt werden, z.B. Nachbarn, greift die private Haftpflicht. Schließlich muss an den...

Hochwasserschäden 15 Milliarden Euro

Lehrte, 12 Juni 2013 Die Hochwasserschäden 2002 beliefen sich auf rund 12 Mrd. Euro. Zum Hochwasserschutz wurden 350 Projekte geplant. 64 davon sind fertig gestellt, 86 befinden sich im Bau und 200 in der Planung. Wie hoch der neu entstandene Schaden bei den 150 Baumaßnahmen ist steht noch nicht fest. Fest steht, dass der flächenmäßige Schaden wesentlich höher ist als 2002. Die Betroffenen hatten zum großen Teil die Schäden behoben und stehen nun erneut vor großen menschlichen und finanziellen Problemen. Es gilt den Einsatz von Polizei, Feuerwehr, THW, Rettungsdiensten, Soldaten und vor allem der vielen Zuwendungen freiwilliger Helfer, die spontan aus dem ganzen Bundesgebiet angereist sind, zu würdigen. Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass Not und Leid einhergehen mit tatkräftiger Hilfe und eindrucksvoller, menschlicher Zuwendung, die Menschen verbindet. 2002 sicherte sich Gerd Schröder durch seinen Einsatz in den Überschwemmungsgebieten...

Neues Informations-Portal „www.Bauteiltrocknung.at“

www Bauteiltrocknung at ist online! Aktuelle Trocknungstechniken für Neubau und Wasserschaden - Aktuelle Branchennews – „Welche Trocknungsmethode soll nach einer Überflutung eingesetzt werden?“ „Grundwassereintritt im Keller – Was tun?“ „Mit welchen Kosten ist eine Bauteiltrocknung verbunden?“ „Besteht die Gefahr einer irreversiblen Schimmelbildung, wenn ein Wasserschaden lange Zeit unentdeckt bleibt?“ Antworten auf diese und andere Fragen bietet das neu konzipierte „Trocknungs-Portal“ von WD-AUSTRIA. Ein Distributoren-Netzwerk in 11 europäischen Ländern und das internationale Know-How, sind Basis...

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