Östrogene

Die Verweiblichung des Mannes - Die Folgen des Hormonüberschusses durch unserer Nahrung

Der Überschuss an weiblichen Hormonen im männlichen Körper kann viele Ursachen haben, die sich gegenseitig verstärken. Zum großen Teil entsteht er aber durch den Einsatz von fremden synthetischen Stoffen, die ähnlich wie Hormone wirken und/oder gleichzeitig die Produktion von männlichen Hormonen hemmen. Diese hormonähnlich wirkenden chemischen Stoffe nennt man Endokrine. Diese sind es, die uns hier interessieren, denn sie machen den Hormonhaushalt der Männer am stärksten verrückt. Diese Östrogene gelangen auf verschiedenen Wegen in den Körper: ? Durch die Haut ? Durch die Lunge ? Die Hauptquelle des erhöhten Östrogenspiegels im Männerkörper ist aber seine Ernährung. Das bedeutet, es liegt an Lebensmitteln und Getränken, die der Mann zu sich nimmt. Diese sind oft mit synthetischen, hormonähnlichen Substanzen kontaminiert oder sie enthalten diese hormonartig wirkenden Substanzen selbst, wie die Phytoöstrogene oder die Schwermetalle...

Wechseljahr-Beschwerden bei der Frau

Die Regelblutung hört etwa zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr auf. Bei vielen Frauen verändert sich der Menstruationsrhythmus schrittweise über Jahre hinweg, deshalb können die Blutungen gelegentlich aussetzen und nur jeden zweiten/dritten Monat auftreten, bis sie total aufhören. Danach wird eine Schwangerschaft nicht mehr möglich, doch muss dies nicht ihre sexuelle Aktivität beeinflussen Der stark schwankende Blutspiegel von Östrogen, Progesteron und anderen Hormonen anfang 40, zeigt bei den meisten Frauen erste Symptome und Anzeichen der Wechseljahre. Diese Veränderungen im Hormongleichgewicht können psychisch labil machen und gehen nach einigen Jahren vorüber. Viele Frauen im Klimakterium sind nervös, reizbar und empfinden jede Veränderung ihres Lebensbereiches als negativ. In Verbindung mit diesen Veränderungen treten typische klimakterische Beschwerden auf, wie Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Aggressivität, erhöhte...

Wechseljahr-Beschwerden bei der Frau

Die Regelblutung hört etwa zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr auf. Bei vielen Frauen verändert sich der Menstruationsrhythmus schrittweise über Jahre hinweg, deshalb können die Blutungen gelegentlich aussetzen und nur jeden zweiten/dritten Monat auftreten, bis sie total aufhören. Danach wird eine Schwangerschaft nicht mehr möglich, doch muss dies nicht ihre sexuelle Aktivität beeinflussen Der stark schwankende Blutspiegel von Östrogen, Progesteron und anderen Hormonen anfang 40, zeigt bei den meisten Frauen erste Symptome und Anzeichen der Wechseljahre. Diese Veränderungen im Hormongleichgewicht können psychisch labil machen und gehen nach einigen Jahren vorüber. Viele Frauen im Klimakterium sind nervös, reizbar und empfinden jede Veränderung ihres Lebensbereiches als negativ. In Verbindung mit diesen Veränderungen treten typische klimakterische Beschwerden auf, wie Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Aggressivität, erhöhte...

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