Als die Farben zu weinen lernten – Psycho-Thriller um Glyphosat, Fluorid, Melatonin und die manipulierte Wahrnehmung
Pressetext verfasst von berndblase am Mi, 2025-12-03 19:30.Als die Farben zu weinen lernten - Neuer Psycho-Thriller über die Manipulation der Wahrnehmung – zwischen Glyphosat, Fluorid, Melatonin und der Zirbeldrüse.
Was wäre, wenn jemand nicht Ihre Gedanken kontrollieren müsste – sondern nur Ihre Wahrnehmung?
Im Psycho-Thriller „Als die Farben zu weinen lernten“ von Bernd Blase gerät der synästhetisch veranlagte Maler Nathan in ein Geflecht aus globalen Netzwerken, undurchsichtigen Studien und seinen eigenen dunklen Trieben. Im Zentrum: die Zirbeldrüse – jenes kleine Organ tief im Gehirn, das für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist und in esoterischen und verschwörungstheoretischen Kreisen als „Sitz der Seele“ gilt.
Wenn Chemie zur Farbsprache der Macht wird.
Nathan sieht Gefühle als Farben, hört Lügen als schrille Kontraste. In seinem Atelier versucht er, diese inneren Bilder auf Leinwand zu bannen. Gleichzeitig häufen sich in den Medien Meldungen über rätselhafte Schlafstörungen, plötzliche Aggressionsschübe und eine auffällige Zunahme diffuser Angststörungen.
Drei Stoffe tauchen immer wieder auf:
Glyphosat – offiziell ein „harmloses“ Pflanzenschutzmittel,
Fluorid – seit Jahrzehnten in Zahnpasta und Trinkwasser,
Melatonin – das „Schlafhormon“, nun massenhaft als Lifestyle-Präparat auf dem Markt.
Im Roman verdichten sich diese Substanzen zu einem unheilvollen Cocktail: ein vermeintlich legales Experiment an der kollektiven Wahrnehmung. Die Zirbeldrüse wird zur biologischen Schnittstelle, an der sich entscheidet, was Menschen noch als „eigene“ Gedanken erleben – und was bereits Impuls von außen ist.
Bildberger-Gruppe, WHO, UN – und ein Maler, der zu viel sieht.
Während Nathan versucht, seine verstörenden Farbvisionen zu verstehen, stößt er auf Spuren, die zu exklusiven Konferenzen, internationalen Gremien und anonymen Think Tanks führen. Namen wie Bilderberger-Gruppe und UN tauchen auf – nicht als platte „die sind schuld“-Parolen, sondern als Teil eines subtilen Machtgeflechts, in dem Interessen, Daten und Deutungsmacht verhandelt werden.
Je tiefer Nathan recherchiert, desto mehr verschwimmen Grenzen:
Sind Glyphosat, Fluorid und Melatonin wirklich nur Stoffe – oder längst zu Werkzeugen geworden, um ganze Gesellschaften „schlafer“ zu machen?
Wer profitiert davon, wenn Menschen zwar funktionieren, aber nicht mehr wirklich wach sind?
Und: Ist Nathan ein Zeuge einer gigantischen Manipulation – oder ein psychisch fragiler Künstler, der sich in Farb- und Verschwörungsbildern verliert?
Zwischen nächtlichen Sitzungen im Atelier, heimlich aufgezeichneten Gesprächen und verstörenden Begegnungen mit scheinbar normalen Funktionären spürt Nathan, wie seine eigenen Triebe, Ängste und Sehnsüchte gegen ihn verwendet werden. Seine Bilder werden dunkler, seine Träume realer – und irgendwann ist nicht mehr klar, ob er noch malt oder bereits „programmiert“ wird.
„Als die Farben zu weinen lernten“ nutzt populäre Mythen um Glyphosat, Fluorid, Melatonin und die Zirbeldrüse, um eine viel grundlegendere Frage zu stellen:
Wie manipulierbar ist unser Erleben – und ab wann machen wir selbst aktiv mit?
Der Roman verbindet:
psychologische Tiefe mit einem unzuverlässigen Erzähler,
wissenschaftliche Anspielungen (Schlaf, Hormone, Neurobiologie) mit spekulativen Szenarien,
politische und gesellschaftliche Machtfragen mit der Intimität eines Ateliers, in dem jede Leinwand zum Protokoll eines inneren Zusammenbruchs wird.
Statt einfache Antworten zu liefern, lädt der Text dazu ein, skeptisch zu bleiben: gegenüber großen Verschwörungsnarrativen genauso wie gegenüber der naiven Idee, Wissenschaft und Politik seien jemals völlig neutral.
Der Thriller richtet sich an Leser:innen, die:
psychologische Spannung und innere Konflikte den reinen Action-Szenen vorziehen,
Interesse an Grenzthemen zwischen Neurowissenschaft, Esoterik und Machtstrukturen haben, gerne über Wahrnehmung, Freiheit, Schuld und Manipulation nachdenken – auch nach der letzten Seite.
Buchinformationen. Rezensionsexemplare, Interviews mit dem Autor sowie Lesungsanfragen sind auf Anfrage möglich.
Titel: Als die Farben zu weinen lernten
Genre: Psychologischer Thriller / Neuro-Thriller
Autor: Bernd Blase
Status: ISBN 978-3-384-71170-0
Veröffentlichung am 25.11.2025 überall online bestellbar
Pressekontakt
Bernd Blase
E-Mail: presse@berndblase.de
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Als die Farben zu weinen lernten Bernd Blase 2 presse.png | 817.35 KB |
| Als die Farben zu weinen lernten Presse.jpg | 821.99 KB |
