Neues V4 Modell der Volition bringt Ziele zuverlässiger ins Tun - Vom Vorsatz zur Wirkung: Das V4-Modell macht Wollen messbar

PRESSEMITTEILUNG

Potsdam, 2. November 2025

Neues V4 Modell der Volition bringt Ziele zuverlässiger ins Tun

Vier Säulen – Sinn, Spezifikation, Schutz, Rückkopplung – schließen die Lücke zwischen Intention und Handlung.

„Volition ist gestaltete Entscheidung über Aufmerksamkeit. V4 macht sie sichtbar, messbar und trainierbar – ohne Motivationsmythen.“
— Bernd Blase, Dozent & Künstler, Entwickler des V4Modells

Kurzfassung: Das V4Modell operationalisiert Volition in vier praxistauglichen Säulen: Sinnkohärenz, Handlungsspezifikation, Handlungsschutz, Lernende Rückkopplung. Es verbindet robuste Forschung (z.B. Implementation Intentions, HAPA, SDT, EVC) mit schlanken Tools für Alltag, Lehre und Kreativpraxis.

Anwendungsfelder
Lehre & Studium: Kursvorbereitung, Schreibprozesse, Prüfungsvorbereitung.
Kunst & Kreativwirtschaft: Starthemmungen, Serienarbeit, Ausstellungsvorbereitung.
Führung & Teamarbeit: Fokus?Slots, Störarmut, messbare Mikrofakten.
Gesundheit & Alltag: Bewegungsroutinen, Schlafhygiene, Medienkonsum.

Warum ein neues Modell?

Viele Menschen scheitern nicht am Wollen, sondern am Dranbleiben. Das V4Modell setzt dort an, wo Motivation endet: bei der Überführung eines selbstkongruenten Ziels in sichtbares Verhalten – trotz Ablenkung, Zweifel und Friktion.

Die vier Säulen im Überblick

Sinnkohärenz (Warum): Ziele sind selbstkongruent und verankert in Werten/Rollen. Werkzeuge: 3×Warum Check, WOOP, narrativer Kontextsatz.

Handlungsspezifikation (Wie, konkret): Der nächste sichtbare Körperzug ist definiert. Werkzeuge: Wenn Dann Pläne, 2Min Anker, Reibungsdesign.

Handlungsschutz (Abschirmung): Fokusfenster und Barrierenmanagement halten Störungen fern. Werkzeuge: Firewall Zeitslots, Default Barrieren, Selbstgespräch Script.

Lernende Rückkopplung (Regulation): Mikrometriken und kurzes Review sichern Fortschritt und Anpassung. Werkzeuge: 1 Zähler Metrik, Affect Labeling, Win Log.

Abgrenzung zu klassischen Ansätzen:
Nicht noch ein Motivationsmodell: V4 beginnt nach der Intention.
Kein Willenskraft?„Tank“: V4 modelliert Kontext, Friktion und Entscheidungskosten.
Pragmatisch: Erfolg = sichtbarer Schritt × Schutz × Feedback.

Bernd Blase ist Dozent und Künstler aus Potsdam. Er verbindet Tiefen- und Motivationspsychologie mit künstlerischer Praxis. Mit dem von ihm entwickelten V4-Modell der Volition übersetzt er Forschung (u. a. Implementation Intentions, HAPA, SDT, Expected Value of Control) in handfeste Routinen fürs Dranbleiben: Sinn klären, Schritt präzisieren, Fokus schützen, Fortschritt lernen. In Lehre, Coachings und Workshops arbeitet er mit prägnanten Startschritten, Fokus-Design und lernender Rückkopplung. Als Künstler interessiert ihn, wie Aufmerksamkeit Gestalt annimmt – auf der Leinwand wie im Alltag.

Anfragen für Workshops und Vorträge unter: info@berndblase.de Tel. +49 331 58505514

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