Gedenktag der Friedenskonsolidierung in Mindanao: Appell für den Frieden

Am 24. Januar 2022 nahmen über 22.000 Menschen aus 51 Ländern an der internationalen Friedenskonferenz zum Friedenstag teil, die virtuell stattfand. Die Veranstaltung gedachte eines Friedensabkommens zwischen den islamischen und katholischen Gemeinschaften in Mindanao, das vor acht Jahren unter ziviler Führung geschlossen wurde.

Im Jahr 2014 vermittelte Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL), eine internationale NGO, im Konflikt in Mindanao, indem sie ein Friedensabkommen durch lokale Vertreter vorschlug. In Anwesenheit des Vorsitzenden Man Hee Lee von HWPL wurde das Friedensabkommen von Hon. Esmael G. Mangudadatu, dem damaligen Gouverneur von Maguindanao, und dem emeritierten Erzbischof Fernando Capalla von der Erzdiözese Davao als Vertreter der lokalen Führung unterzeichnet. Seitdem haben die Provinz Maguindanao und die Moro Islamic Liberation Front (MILF) den 24. Januar zum "HWPL-Friedenstag" erklärt und begehen ihn jährlich, um die internationale Zusammenarbeit und die lokale Partnerschaft zur Friedenskonsolidierung in Mindanao zu bekräftigen.

Außerdem wurden Friedensdenkmäler zu Ehren des Friedensabkommens in Mindanao errichtet. Das erste und zweite Friedensdenkmal wurde 2015 bzw. 2016 errichtet. Im Jahr 2021 wurde das dritte Friedensdenkmal in Cotabato City enthüllt. In Luzon wurde als erstes am 24. Januar letzten Jahres im Rahmen der Feierlichkeiten zum 8. Jahrestag des HWPL-Friedenstags ein Friedensdenkmal in Dingras, Ilocos Norte, enthüllt. Ein weiteres Denkmal in der Siniloan Integrated National High School soll im Februar eingeweiht werden.

Die Veranstaltung, die unter dem Motto "Gesetz des Friedens im Himmel und auf Erden" stand, hatte zum Ziel, die Harmonie zwischen den Religionen zu fördern und die öffentliche Unterstützung für die Schaffung eines internationalen Gesetzes für den Frieden zu gewinnen.

Wichtige Persönlichkeiten überbrachten Glückwünsche, darunter Senatspräsident Vicente Sotto III, Senator Panfilo Lacson, Senatorin Cynthia Villar, Senator Ronald 'Bato' Dela Rosa, Oberster Richter Alexander Gesmundo und die philippinische TV-Nachrichtensprecherin Mariz Umali. Hauptredner aus verschiedenen Bereichen gaben ebenfalls Verpflichtungserklärungen ab, in denen sie ihre Pläne zur Förderung des Friedens in ihren jeweiligen Bereichen wie Recht, Bildung, Jugend, Frauen, Privatwirtschaft und Medien deklarierten.

Prabhu Mahendra Das, Tempelpräsident des Sri Sri Radha Madhava Mandir, erklärte, dass er sich dazu entschlossen habe, am World Alliance of Religions' Peace (WARP) Office teilzunehmen, das von HWPL als "eine globale Plattform für religiöse Führer zum Reden, Teilen, Diskutieren, Lernen und harmonischen und friedlichen Zusammenwachsen veranstaltet wird." Im Hinblick auf den Beitrag zum Frieden im Bereich der Religion fügte er hinzu: "Ich bin fest davon überzeugt, dass alle Religionen eine Partnerschaft in Form einer Absichtserklärung eingehen sollten."

Richter Raoul Victorino (a.D.), Vorsitzender des Philippinischen Nationalen Gebetsfrühstücks (PNPB) und Dekan der Juristischen Fakultät der Philippinischen Christlichen Universität (PCU), erzählte, wie er von der "revolutionären Bewegung" inspiriert wurde, die HWPL initiiert hat, um die globale Friedenskonsolidierung durch den Entwurf der "Deklaration des Friedens und der Beendigung der Kriege (DPCW)" zu unterstützen, die von globalen Experten des internationalen Rechts verfasst wurde, um Frieden als globale Kultur und Norm zu fördern. Er erklärte: "Ich werde mich bemühen, die Unterstützung des philippinischen Präsidenten für die nationale Solidaritätsunterstützung der DPCW zu erhalten. Gleichzeitig werde ich die DPCW [Ausbildung] in die juristische Fakultät integrieren, indem ich mit der Philippine Association of Law Schools zusammenarbeite".

Als Vertreter des philippinischen Bildungssektors teilte Kommissar Ronald Adamat von der Kommission für Hochschulbildung (CHED) mit: "Die CHED-Bankkommission hat Präsident Duterte aufgefordert, den 24. Januar zum 'Nationalen Friedenstag' zu erklären, der die gleichzeitige Feier und Einhaltung des Friedens durch Friedensaktivitäten, -veranstaltungen und -zeremonien durch alle staatlichen Einrichtungen und Behörden, einschließlich des privaten Sektors, vorsieht. Dies soll auch im Bildungsbereich gefeiert und beachtet werden.

"Unser Ziel ist es, alle Menschen auf der Welt zusammenzubringen, um eine Welt des Friedens zu schaffen und sie als dauerhaftes Vermächtnis für zukünftige Generationen zu hinterlassen. Lasst uns zu Botschaftern des Friedens werden, um diese Welt zu einem friedlichen Ort ohne Kriege zu machen. Erinnern wir die Menschen auf der ganzen Welt an dieses Gefühl - die Sehnsucht nach Frieden - und an den Friedenstag, damit sie sich für immer an all das erinnern können", betonte der Vorsitzende Lee in seinem Schlusswort.

Pressekontakt:
Dennis Waldoch
Direktor
Heavenly Culture, World Peace, Restoration of Light (HWPL) e.V.
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