Testosteron: Was den Mann zum Mann macht!

Sex kann anders sein. Er muss anders sein. Sex kann auch für dich wieder eine schöne und unbeschwerte Sache werden! Die Natur bietet uns dafür alles was wir brauchen und benötigen, um glücklich mit Sex zu leben!

Was den Mann zum Mann macht: Testosteron, das wichtigste Hormon
Was ist Testosteron?
Testosteron das wichtigste Sexualhormon bei Männern, denn es ist zuständig für die Libido und auch die „Standhaftigkeit“ beim Sex.
Es ist ein Sexualhormon, das bei Frauen und Männer in verschiedener Konzentration vorkommt, aber mit unterschiedlichen Wirkungen und Funktionen.
Der Vorläufer des Testosterons sind die Gestagene (21 C-Atome). Das Testosteron wird unter dem Einfluss des LH in den Hoden hergestellt. Bei Frauen wird es dagegen in den Eierstöcken und der Nebennierenrinde produziert.
Sex hat einen großen Einfluss auf die Testosteronbildung, denn regelmäßiger Sex führt zu einer gesteigerten Produktion von Testosteron. Auch Sport und gute und gesunde Ernährung fördern die Bildung von Testosteron.
Funktionen des Testosterons
Das Testosteron ist zuständig für die Bildung des Männlichkeitsprofils, wie zum Beispiel die Entwicklung der Geschlechtsorgane, Behaarung am Körper, Bart, breitere Schultern, schmale Hüfte, tiefere Stimme, Gesichtszüge, typische männliche Emotionen und Verhaltensweisen: dominantes „Kampf-“ und Beschützungsverhalten, „aggressivere“ Verhaltensweisen, Imponiergehabe, Begattungsdrang, Egozentrismus und Eigensinn, Mut, weniger reden, Rationalität, usw.
Testosteron sorgt für:
gesteigerte sexuelle Aktivität
einen harten Penis und seine Standhaftigkeit
den Fettabbau an Bauch und Hüften
die Bildung von Muskeln
einen knackigeren Po
mehr Kraft und Energie
Antrieb und Bewegung
Stressverarbeitung und Ausgeglichenheit
mehr Konzentrationsfähigkeit, Ruhe, Ausdauer
eine Verstärkung der Knorpel- und Knochenneubildung
eine Vermehrung der roten Blutkörperchen

Synthetische Testosteronzufuhr oder zu viel Testosteron kann bei Frauen zu einer Vermännlichung und einer Vergrößerung der Klitoris führen. Deshalb haben Frauen mit erhöhten Testosteronwerten viele Männereigenschaften und ein höheres Risiko für Depressionen.
Was ist, wenn Mann zu wenig Testosteron hat?
Zu wenig Testosteron kann führen zu:
Potenzstörungen: Rückgang der Libido und der sexuellen Aktivitäten, Erektionsstörungen, Verminderung der Spermienproduktion, Reduzierung des Hodenvolumens, Schrumpfung Geschlechtsorgans (nicht verwechseln mit kleinem oder großem Geschlechtsorgan, das nichts mit der Testosteronmenge zu tun hat)
Abnahme der Muskulatur
Verminderung der Leistungsfähigkeit
chronische Müdigkeit
Konzentrationsschwäche
Antriebsstörungen
depressiven Verstimmungen, schnell gereizt, schlechte Laune, Angstgefühle, Nervosität
Schlafstörungen
Hitzewallungen
Fettansammlungen an Bauch und Hüften
Knochenschwund oder Osteoporose
Diabetes
Herz-Kreislauferkrankungen
Krebs (Prostatakrebs); Männer mit einer niedrigen Testosteronkonzentration erkranken häufiger an Tumoren
Haarausfall
Denn das bedeutet am Ende, dass es je nach Grad des Testosteronmangels zu einer Feminisierung des Mannes kommt – innerlich wie äußerlich (Erscheinungsbild).
Was verhindert die Produktion von Testosteron?
Männer können ihren Testosteronspiegel hoch halten, auch ohne Medikamente zu benutzen. Dabei gibt es einige Faktoren, die die Produktion von Testosteron behindern und verhindern.
Der große Faktor ist die schlechte Ernährung:
Vor allem Milch und Milchprodukte sind sehr schlecht für die Männlichkeit.
Dabei führen auch kohlensäurehaltige Getränke, Fertiggerichte, säuerliches, süßes und kaltes Essen zu einem Überschuss des weiblichen Hormons Östrogen. Somit fördern sie die Verminderung der Testosteronproduktion stark.
Weitere Faktoren, die zur Verminderung der Testosteronproduktion beitragen:
Sportmangel
schlechter Schlaf
Zigaretten
Alkohol
Stress und psychische Belastungen
wenig Sex
Übergewicht
Die Schulmedizin hat bekanntlich eine Krankheit erfunden, damit Testosteron-Präparate verkauft werden: Wechseljahrbeschwerden bei Männern. Es wird behauptet, dass Männer im Alter nicht mehr genug Testosteron produzieren können und deswegen Präparate einnehmen müssen, um den Verlust zu kompensieren. Bei anderen Völkern (wie in Afrika) sieht man aber, dass Männer ab 40 sexuell noch viel aktiver sind als vorher, dass Männer mit 50, 60 immer noch mehrere Liebhaberinnen haben, die sexuell befriedigt sind. Deshalb kann man davon ausgehen, dass die Wechselbeschwerden mit Libidoverlust ein künstlich konstruiertes Problem sind. Dieses Problem wird von unserem künstlichen Ernährungsstil und unserer Lebensweise verursacht.
Es gibt aber medizinische Faktoren, die dazu führen können, dass wenig Testosteron produziert wird:
genetische Hoden-Fehlbildungen
Hodenentzündung
Lebererkrankungen
Autoimmunerkrankungen (Anti-Leydig-Zell-Antikörper)
chronische Infektionen
Behandlung mit Cortisonpräparaten
Bestrahlungen und Chemotherapie
Grundvoraussetzungen für eine Ernährungsart, die Potenz und Lust steigert
Ich bereichere dich, indem ich viele exotische Lebensmittel aufliste. Es gibt sie hier zu kaufen, aber viele kennen sie noch nicht, obwohl sie wundersame Potenzkräfte haben.
Natürliche Lebensmittel können nicht nur heilen, sondern der Potenz helfen. Doch es ist wichtig, bestimmte Sachen zu wissen, um dieses Wissen dann anwenden zu können. Dabei ist es wichtig, eine Grundeinstellung zu gesunden Lebensmitteln zu haben. Hierbei spielen basische Lebensmittel, gesunde Öle sowie vitamin- und mineralstoffreiche Lebensmittel die zentrale Rolle. Dabei gibt es viele Grundvoraussetzungen, damit die Ernährung die Erektion stärkt und Potenzschwierigkeiten beseitigt. Insbesondere sind meiner Meinung nach vier davon unbedingt wichtig und notwendig.
1. Gesunde Darmflora: Erste Voraussetzung für eine gesunde Sexualität und erfolgreiche Krankheitsvorbeugung
Um eine gesunde und kraftvolle Sexualität zu haben, sind eine gesunde Darmflora und -schleimhaut unverzichtbar.
Darmsanierung entfernt zudem Parasiten, Pilze, Gifte. Dies ermöglicht dann, dass die guten Bakterien entstehen, die für die Verdauung und Verarbeitung von Lebensmitteln sowie für den Transport von Nährstoffen und Vitaminen durch den ganzen Körper zuständig sind.
2. Gesunde Leber
Das wichtigste Stoffwechselorgan ist die Leber. Wenn die Leber krank ist, kann kein gesunder Stoffwechsel mehr stattfinden, was wiederum zu Potenzstörungen führen kann.
3. Ein guter und gesunder Stoffwechsel
Ein guter und gesunder Stoffwechsel ist essenziell, damit du eine gesunde und starke Potenz hast.
Denn das Coenzym Q10 hat eine große Bedeutung für die Energiegewinnung in den Zellen. Denn es aktiviert das Immunsystem, stärkt das Herz, die Leber, die Nieren, die Nerven und Muskeln und steigert die Fettverbrennung.
Durch Sport kannst du deinen Stoffwechsel am besten ankurbeln.
4. Positive psychische Einstellung und Selbstliebe
Traue dich darüber mit deiner Partnerin zu reden, wenn das Problem immer wieder und ständig passiert! Wenn du das Problem mit allen Kräften von dir wegschiebst, wird es meist nur noch größer.
„Ich liebe mich trotzdem und stehe zu mir. Ich mag meinen Penis und ich bin fit und glücklich, weil es meinem Körper gutgeht!“
„Ich mache mir keine Gedanken darüber, dass es heute nicht geklappt hat. Ich bin keine Maschine und der Körper wollte heute seine Ruhe haben, aber dafür habe ich andere Dinge toll gemacht!“
Denn so eine positive und lockere Einstellung unterstützt die Wirkung der Ernährung auf deine Potenz. Du wirst so die Potenzstörungen abwehren, bevor sie entstehen. Falls sie doch auftreten, unterstützt diese entspannte und selbstliebende Haltung deinen Körper dabei, die Erektionsstörungen schnell wieder zu heilen.

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Das indayi-Team wünscht euch einen guten Wochenstart!

Warnung:
Das Lesen der Bücher von K.T.N. Len’ssi kann deine Augen öffnen, die Ohren sensibilisieren, die Zunge schärfen, dein Herz berühren, dein Leben beeinflussen, deinen Horizont erweitern, deine Sorgen beseitigen, dich gesund machen und erhalten, dein Schicksal verändern und dich glücklich machen.

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