Republikaner für geänderte Maskenpflicht in Düsseldorf - Lockerung der Kontaktsperre und Maskenpflicht im größeren Rahmen

In Nordrhein-Westfalen soll es ab kommenden Montag die Pflicht geben, in Geschäften und im öffentlichen Nahverkehr einen Atemschutzmaske oder Nasen-Mund-Abdeckung zu tragen. Im Vorfeld hatten bereits andere Bundesländer ähnliche Verpflichtungen beschlossen. In Düsseldorf wurde bereits unabhängig von dem Landesvorgehen ähnliche Maßnahmen diskutiert. Den Republikaner gehen diese Vorhaben nicht weit genug, bzw. sind diese zu einseitig.

Während die positiven Erkenntnisse aus Jena nun auch in anderen Regionen umgesetzt werden, findet auf der einen Seite zwar eine weitere Beschränkung der Bevölkerung statt, jedoch fehlt es an der Lockerung an anderen Stellen. Sinnvoll wäre es daher, nicht nur im Bereich des ÖPNV und Geschäften eine Maskenpflicht festzulegen, sondern generell in Räumlichkeiten, in denen sich mehr als 2 Personen befinden, teilte der Düsseldorfer REP-Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat Maniera mit. In vielen Büros und Firmen wird weiterhin gearbeitet, ohne dabei auf Atemschutzmasken zurückzugreifen. Im Umkehrschluss ließen sich andere Kontaktbestimmungen lockern und Geschäfte wieder öffnen, die aktuell durch die Pandemie geschlossen oder beeinträchtigt sind. Insbesondere hiervon betroffen sind der Gaststätten und Hotelbereich.

Ebenso sollte die Stadt kostenlos in großer Stückzahl wiederverwendbare Masken zur Verfügung stellen, um dem teilweise hemmungslosen Gewinnstreben einiger Verkäufer entgegenzuwirken. Wenn bereits einzelne Apotheken Schutzmasken der Klasse FFP 2 und 3 zum Stückpreis von 50 Euro veräußern, dann muss diesem Treiben ein Riegel vorgeschoben werden, führte der REP-Spitzenkandidat weiter aus. Eine Stadt wie Düsseldorf muss in der Lage sein, seine Bürger mit ausreichenden Mund-und-Nasen-Abdeckungen zu versehen, um die Pandemie endlich wirkungsvoller einzugrenzen.

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