Auch unter neuer EZB-Spitze schlechte Aussichten auf Zinswende – mit der Vienna Life nicht nur drohenden Strafzinsen entkommen

Seit Jahren fährt die Europäische Zentralbank einen konsequenten Niedrigzinskurs. Die Vienna Life zu den Konsequenzen und Lösungen für Sparer und Anleger.

Europa befindet sich seit gut einer Dekade in einer beispiellosen Niedrigzinsphase: In Reaktion auf die globale Wirtschafts-, Banken- und Finanzkrise und die darauffolgende Konjunkturschwäche hat die Europäische Zentralbank seit 2008 massive Leitzinssenkungen um insgesamt über vier Prozent vorgenommen. Über fast 20 Zinsschritte ist der Leitzinssatz von ursprünglich 4,25 Prozent bis zu dem im Jahr 2016 erreichten Tiefststand von 0,0 Prozent gesunken. Maßgebliche Leidtragende der lockeren Geldpolitik in der Eurozone sind traditionelle Sparer, die mit den von ihnen bevorzugten Anlagelösungen wie Sparbuch oder Banksparplan, Tages- oder Festgeldkonto und den dortigen Guthabenzinsen im Nullbereich kaum noch Renditen für ihr Erspartes erzielen. Wie die Vienna Life aus Liechtenstein betont, sollten sich Sparer auch unter der designierten Nachfolgerin an der Spitze der EZB jedoch keine allzu großen Hoffnungen auf eine Abkehr von der Tiefzinspolitik machen.

Vienna Life: Baldige Zinswende unwahrscheinlich

Erst im September hatte die Europäische Zentralbank unter ihrem scheidenden Präsidenten Mario Draghi die Zinsen noch einen Schritt tiefer ins Minus geschraubt: Quasi als Abschiedsgeschenk des führenden Währungshüters wurde der Einlagensatz für Banken von minus 0,4 Prozent auf das neue Rekordtief von minus 0,5 Prozent herabgesetzt. Ende Oktober folgt die bisherige Präsidentin des Internationalen Währungsfonds, Christine Lagarde, Draghi ins Amt. Doch die Aussichten auf eine zeitnahe Wiedereinführung von Guthabenzinsen sind nach Einschätzung von Branchenkennern wie der Vienna Life nicht vielversprechend. Denn Lagarde steht nicht unbedingt für eine Kursumkehr – unter der künftigen Präsidentin der EZB sind vielmehr sogar Negativzinsen für Bankguthaben oder gar eine Strafsteuer für Bargeldbesitz denkbar.

Schon jetzt müssen Anleger mit Mini- bzw. Nullzinsen leben, die nicht einmal den Kaufkraftverlust durch die Inflation ausgleichen. Sollten innerhalb der Eurozone tatsächlich Negativzinsen auf Spareinlagen oder Bargeld eingeführt werden, wäre der Druck auf Sparer noch höher, auf andere Anlagelösungen auszuweichen, um mit ihrem Ersparten keine Verluste einzufahren. Doch auch ohne Strafsteuer liegt eine Normalisierung der Geldpolitik und damit des Zinsniveaus aus Sicht der Vienna Life noch in weiter Ferne – zahlreiche Experten erwarten positive Zinsen nicht vor Mitte der 2020er Jahre.

Sparer werden mit Vienna Life zu Investoren

So sind Anleger bereits heute gut beraten, ihr Geld für sich arbeiten statt auf minimal verzinsten Bankkonten schlummern zu lassen. Auch Klassiker wie Bundesanleihen bieten längst keinen Ausweg aus dem Anlagenotstand in der Eurozone mehr, denn drei Viertel aller Staatsanleihen in Europa werfen mittlerweile nur noch negative Renditen ab. Doch Sparern mangelt es keineswegs an Alternativen: Mit Finanzlösungen wie beispielsweise Aktien-, Renten- oder Immobilienfonds werden sie zu Investoren, die sich vom Zinsjoch befreien und sich die Vielzahl an Chancen am Kapitalmarkt zunutze machen. Als Tochterfirma der Vienna Insurance Group, einem der größten Versicherungskonzerne in Europa, hat sich die Vienna Life darauf spezialisiert, Anlegern derartige Fondsinvestments im zweckmäßigen Mantel von Versicherungsprodukten zugänglich zu machen.

Mehr zum Thema fondsgebundene Versicherungslösungen unter www.viennalife.eu.

Über Vienna Life
Die Vienna-Life Lebensversicherung AG Vienna Insurance Group (VIG) bietet ihren Kunden Lösungen für individuellen Vermögensaufbau und private Altersvorsorge. Vielseitigkeit und Flexibilität zeichnen die Vienna Life und ihre modernen fondsgebundenen Versicherungsprodukte aus. Die langjährige Erfahrung in Zusammenarbeit mit Privatbanken und Vermögensverwaltern sowie Kenntnisse im Bereich sachwertorientierter Anlagen oder Edelmetallprodukte nutzt die Vienna Life für ihre Kunden.

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