Fridays for Future Demos: Schulfrei für Kinder und jetzt noch für städtische Mitarbeiter

Oberbürgermeister will Teilnehmerzahlen künstlich in die Höhe treiben

Gegenüber der Presse teilte Oberbürgermeister Geisel mit, dass städtische Mitarbeiter am Freitag während ihrer Arbeitszeit am globalen Streik der Klimabewegung „Fridays for Future“ teilnehmen dürfen. Er soll die Leitungen seiner Ämter gebeten, ihren Mitarbeitern die Beteiligung an der Klimademonstration zu ermöglichen.

Hierzu teilte der Düsseldorfer Stadtrat der Republikaner Andre Maniera mit: Erst wurden Kinder auf Demos gelockt und die Veranstaltungen durch den Ausfall der Schulstunden schmackhaft gemacht. Jetzt sollen offenbar die Besucherzahlen noch durch städtische Angestellte künstlich erhöht werden. Dabei handelt es sich wohl nicht nur um den Versuch, das mediale Sommerloch zu füllen, sondern sich politisch an eine künstlich wachsende Bewegung zu hängen. Während zu wenige Kitaplätze vorhanden sind, Wohnungsnot herrscht, die Stadt in verkehrspolitischen Fehlentscheidungen versinkt, die berechtige Angst vor Straftaten wächst und ganze Stadtteile durch die Zuwanderungspolitik kippen, müssen nur diese Probleme scheinbar mit dem Umweltthema überfrachtet werden.

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