FÄLSCHEN. BETRÜGEN. MANIPULIEREN. ... UND DIE JUSTIZ SCHAUT ZU.

Pressemitteilung

An die deutsche Werbewirtschaft, Media-Agenturen und an Leser und Käufer von Publikumszeitschriften.

Das Enthüllungsbuch

FÄLSCHEN. BETRÜGEN. MANIPULIEREN. … UND DIE JUSTIZ SCHAUT ZU.

ist soeben erschienen

Was ist an diesem Enthüllungsbuch so interessant und spannend? Ich meine alles, denn bisher hat niemand versucht, das auszusprechen oder öffentlich zu publizieren, was allen Medienjournalisten bekannt ist, näm-lich, dass die Auflagezahlen und Verkäufe vieler Publikumszeitschriften, ganz bewusst manipuliert sind.

Durch teilweise unsinnige Begriffsschöpfungen wird die Werbewirtschaft, Agenturen, Marketingentscheider und Leser von Fachmagazinen vom eigentlichen Problem zwischen den Medienkonzernen und der "IVW" abgelenkt, nämlich des Betrugs an der Objektauflage. Absolute Transparenz und Kontrolle sind leider in Deutschland unerwünscht, denn sie sind Gift für viele Medienkonzerne und der "IVW".

In meinem Enthüllungsbuch habe ich die unsauberen Vorgänge immer wieder beschrieben. Ich zitiere Seite 304: „Es ist mehr als bezeichnend, wie sich die Verlage bei der Beschreibung von "Auflagenbetrug" herumdrücken und immer neue, jedoch absolut leere Worthülsen erfinden.
Sie nennen nicht mehr den Vorgang des Manipulierens oder Betrügens, sondern benutzen zur Ablenkung und Verdunkelung absolut unsinnige Begriffe, um sich und ihre Machenschaften zu tarnen und zu schützen. Sie wollen nicht als die wahren Betrüger gleich entdeckt werden.
Dazu ist ihnen offensichtlich jedes unverständliche Mittel recht, auch eine Sprache mit völlig abstrusen und unsinnigen "Wortneuschöpfungen".
Nachstehend einige Beispiele nicht nur zur Belustigung, auch zum Nachdenken:
»Geschönt, gebotoxt, getäuscht, gedopt, abkassiert, inflationiert und als absolute neue Schöpfung "Auflagenarithmetik".«

Was mit Ihrer teuer bezahlten Werbung überhaupt passiert und warum Sie seit vielen Jahren zu viel für Ihre Werbung in Publikumszeitschriften bezahlen müssen, habe ich in meinem Buch aufgezeigt.
Sie, liebe Werber, haben es in der Hand, wofür und wohin Sie die Werbegelder geben und ob die, von Ihnen bezahlte Werbung in den Printmedien, überhaupt gerechtfertigt ist. Man gaukelt Ihnen vor, dass mit einer hohen Verkaufsauflage auch eine große Leserschaft erreicht wird. Das stimmt leider nicht. Außerdem suggerieren Sie Ihnen, dass jede Zeitschrift mehrfach gelesen (Lesezirkel, Arztpraxen, Friseur, etc.) wird und dadurch auch automatisch Ihre geschaltete Werbung sich in den Köpfen vieler möglicher zusätzlicher Leser potenziert. Auch das ist Unfug. Der nicht aufzuhaltende Niedergang an verkauften Publikumszeitschriften in den letzten Jahren ist real und nachprüfbar.

Leider ist es in Deutschland so, dass u. a. die Medienverlage sich so sehr etabliert haben, dass diese praktisch über Ihren Werbeetat mitbestimmen können, und über die Höhe der teilweise ungerechtfertigten Seitenpreise, die Sie für die Werbung in ihren Objekte verlangen.
Zur Zeit werden diese, der IVW weiter gegebenen Zahlen, unterteilt in Abonnenten, EV-Verkauf, Lesezirkel, Bordexemplare und sonstige Verkäufe.
Ich möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass es nur zwei Gattungen von Zeitschriften-Verkäufen gib oder geben darf:

1. Abonnenten und EV-Verkäufe, sprich die harte Währung.
2. Der Rest ist die sogenannte weiche Währung, die allerdings zum Puschen und Manipulieren von Zeitschriften-Auflagen genommen wird.

Auf den Seiten 290 bis 295 meines Buches gibt es eine interessante Gegenüberstellung der wirklich ver-kauften Zeitschriften-Auflage = EV-Verkauf und den Abonnenten auf der einen, und der Bordauflage auf der anderen Seite, einiger ausgesuchter Objekte. Es fehlen nur noch die Lesezirkel-Exemplare und die sonstigen Verkäufe. Das heißt, ich habe die "harte Auflage" der "weichen Auflage" gegenübergestellt. Ein wahrhaft katastrophales Verhältnis.

Mein gerade erschienenes Enthüllungsbuch: FÄLSCHEN. BETRÜGEN. MANIPULIEREN. ... UND DIE JUSTIZ SCHAUT ZU. macht auf meine jahrelange Geschäftsverbindung mit dem Axel-Springer-Verlag aufmerksam. Es zeigt im Detail auf, was sehr oft von Ihrer bezahlten Werbung übrig bleibt. Teile kompletter Zeitschriften-Auflagen werden erst gar nicht an die Kunden ausgeliefert, sie werden durch Scheinrechnungen in einen Abrechnungskreislauf gebracht. Von den teuer gedruckten und bezahlten Beilagen gar nicht zu reden, die wandern gleich in die Papiermühlen.
Alles im Buch beschriebene ist real und nachprüfbar, daher auch nur Klarnamen, keine Pseudonyme. Es passt haargenau zum Thema der schwindenden Zeitschriften-Verkäufe in der heutigen Zeit.

Ich freue mich schon auf die Reaktionen derer, im Medienjargon "Dickschiff-Verlage" genannt, die sich leider bis heute "goldenen Nasen" durch nicht gerechtfertigte Werbeeinnahmen verdient haben und noch immer verdienen. Speziell freue ich mich aber auch auf Ihre Meinung, denn auch Sie haben, teilweise unbewusst, den Medienverlagen zu den "goldenen Nasen" verholfen.

Reiner Zablocki, Dezember 2018
Freier Journalist

Informationen unter: zablockireiner@gmail.com  zablockireiner@t-online.de  Tel. 017623332480


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