Brandenburg wirbt in Österreich um Investitionen - Staatssekretär Fischer und WFBB besuchen Mutterhäuser

Der Staatssekretär für Wirtschaft und Energie, Hendrik Fischer, und der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB), Steffen Kammradt, starten heute zu Unternehmensgesprächen nach Österreich. Im Mittelpunkt stehen Firmenzentralen von in Brandenburg ansässigen Unternehmen.

„Wir wollen die Brandenburger Wirtschaft noch internationaler ausrichten. Deshalb besuchen wir ganz gezielt Firmen in Ländern, die zu den starken Quellregionen für Investitionen in Brandenburg gehören. Österreich zählt dazu. Wir werden dort für den Standort Brandenburg werben“, erklärt der Staatssekretär für Wirtschaft und Energie, Hendrik Fischer, zu Beginn der heutigen Reise. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB), Steffen Kammradt, betont: „Mit dieser Mutterhausstrategie hat Brandenburg einen erfolgreichen Weg eingeschlagen. Ziel der Strategie ist es, den Firmenzentralen im Ausland die Breite der Unterstützungsangebote der Wirtschafts- und Arbeitsförderung für die Tochtergesellschaft in Brandenburg zu präsentieren - und den Konzern damit zu einem verstärkten Engagement am Brandenburger Standort zu motivieren.“

Österreich gehört mit 32 Investitionen zu den Top Fünf der internationalen Ansiedlungen in Brandenburg. So investiert gerade die österreichische Hamburger Containerboard GmbH 370 Millionen Euro in eine zweite Papiermaschine in Spremberg. Weitere Investoren aus Österreich sind der Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen Rosenbauer in Luckenwalde, die Dämmplattenfabrik von Austrotherm in Wittenberge oder die beiden großen Konzerne Voestalpine und Strabag. Im Juni warb die WFBB bereits auf dem österreichischen Industriekongress für Brandenburg. Dabei verwendete die WFBB erstmals den neuen Slogan „Brandenburg. Es kann so einfach sein.“

AnhangGröße
PM_180903_Österreich.pdf107.97 KB