Düsseldorf: Flüchtlinge und Asylanten demonstrieren gegen Hitze

Traglufthallen sind Ergebnis der verfehlten Asylpolitik

600 Asylanten und Flüchtlinge sind in Düsseldorf in zwei Traglufthallen untergebracht. Die Standorte befinden sind auf der Koblenzer- und Sankt-Franziskus-Straße. Neben den Hotels bilden diese Hallen die teuerste Unterbringungsform. Ohne Heiz- und Betriebskosten fallen Gesamtkosten pro Monat und pro Standort i. H. v. rund 550.000 Euro an, zzgl. 138.000 Euro einmaligem Bauzuschuss und inkl. Betreuungs- und Versorgungskosten. Täglich 50 Euro Verpflegungspauschale pro Kopf und pro Tag wurden damals im Rat beschlossen. Nur die Republikaner stimmten gegen den Unterbringungswahnsinn, der den Finanzkassen der Sozialverbände einen echten Goldregen beschert. Inzwischen wurde die Verpflegungspauschale zwar auf rund 25 Euro reduziert, jedoch bildet sie immer noch eine viel zu hohe Position in der Gesamtbetrachtung. Rund 13 Millionen pro Jahr, ohne Heiz- und Betriebskosten. Der Steuerzahler blutet weiter für die verfehlte Asylpolitik. Zum Vergleich erhält ein Hartz IV-Empfänger täglich rund 4,30 Euro für Nahrungsmittel (ohne Lieferservice).

In Deutschland leben über 16 Prozent der Bevölkerung, das sind 13 Millionen Menschen, an der Grenze zur Armut. 1.700 obdachlose Düsseldorfer, deren Not unsere regierenden Politiker kaum interessiert, da Fremde die volle Aufmerksamkeit genießen. Alte Menschen sehen sich zunehmender Altersarmut ausgesetzt, während Milliarden in die Flüchtlingsindustrie gepumpt werden. Diejenigen, die unser Land nach dem Krieg wieder aufblühen ließen, erfahren heute den Undank unseres Landes. Damit muss endlich Schluss sein, forderte der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer. Während Flüchtlingshelfer und untergebrachte Asylanten kollektiv das Wetter bejammern und gegen die Wärme in den Hallen demonstrieren, so würden sich andere Menschen über eine Bleibe freuen, selbst wenn es an einigen Tagen ungemütlicher ist.

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