Düsseldorfer Republikaner setzen Kundgebungsreihe fort

Auftaktveranstaltung zur Landtagswahl in NRW

Am heutigen Samstag führte der Kreisverband der Düsseldorfer Republikaner eine weitere Kundgebung gegen das Asylchaos durch, die auch Auftaktveranstaltung zur Landtagswahl war. Obwohl sich das Wetter sicherlich nicht frühlingshaft zeigte, folgten rund 70 Teilnehmer dem Aufruf des Kreisverbandes. Unter großem Polizeischutz wurde die Kundgebung erfolgreich durchgeführt. Auch der anschließende Demonstrationslauf durch Garath verlief ohne weitere Störungen. Hieran beteiligten sich nochmals rund 35 Personen. Während Linksextremisten in Oberbilk noch Personen und Fahrzeuge der Republikaner angreifen konnten, wurden derartige Übergriffe in Garath verhindert. Die Gegenkundgebung litt wieder unter deutlichem Personalmangel. Gerade 15 Personen wurden gesichtet.

Der REP-Kreisvorsitzende und Bezirksvertreter Fischer prangerte die fehlgeschlagene Asylpolitik an und stellte klar, dass Düsseldorf keine weiteren Zuweisungen mehr verkraftet. Der REP-Jugendbeauftragte Krieger stellte u.a. klar, dass Islamisten immer mehr Zulauf erhalten und damit die Gefahr für Terroranschläge steigt, weshalb die Islamisierung eine der größten Gefahren für unser Land darstellt. Der Düsseldorfer REP-Ratsherr Maniera forderte die Bürgerinteressen zu priorisieren und die Not der eigenen Bevölkerung zu bekämpfen. So werde Wohnraum für die eigene Bürger in Düsseldorf benötigt und nicht primär für Flüchtlinge und Asylanten. Zudem müsse der steigenden Zahl krimineller Ausländer mit allen rechtsstaatlichen Mitteln entgegen getreten werden. „Wer nach Deutschland kommt und straffällig wird, der muss umgehend abgeschoben werden“, führte er weiter aus.

Nach der Veranstaltung erklärte der REP-Kreisvorsitzende Fischer: In den kommenden Wochen und Monaten wird unser Kreisverband verschiedene Kundgebungen in allen Bezirken der Stadt abhalten und dabei seine Veränderungsvorschläge präsentieren. Als stärkste freiheitliche, soziale und kritische Kraft bieten wir uns den Menschen in der Landeshauptstadt als echte demokratische Opposition an. Wir freuen uns über die Teilnehmer, die noch während der heutigen Veranstaltung ihren Beitritt erklärt haben und begrüßen sie in unseren Reihen.

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